What goes around comes around…
Vor einem halben Jahr gewann Edita die deutsche Castingshow X-Factor. Kurz nach ihrem Sieg landete sie einen Faux Pas, den ihr ihr Berner Heimatquartier Bümpliz wohl nie verzeihen wird. In einer RTL-Sendung liess Edita verlauten, dass sie aus einer Scheissgegend in Bern stamme («Ich bin Gheddo, alda!»). Nur blöd, dass es in der Schweiz keine Ghettos gibt, Schweissgegenden hingegen schon. Da schafft man es dann nur mit Musik oder Fussball raus. Alain Sutter könnte da bestimmt ein Liedchen davon singen.
Heute scheint Edita ihren Ausbruch zu bereuen. Sie will nun unbedingt irgendwann nach Bern-Bümpliz zurück («Die Luft ist hier so frisch und fein.»).
Die Geschichte erinnert irgendwie an Christa Rigozzis Faux Pas («Walliserdeutsch finde ich wirklich schrecklich.»). Dieser hatte zur Folge, dass die Ex-Miss-Schweiz nun Botschafterin des bankrotten Bäderdorfes Leukerbad ist. (Ob Christa bankrott versteht?)
Es ist also anzunehmen, dass auch Edita bald einen neuen Job hat: Botschafterin von Bethlehem….
…denn der Zug zur W. Nuss vo Bümpliz ist für sie definitiv abgefahren.


