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Didier Burkhalter

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Neulich im Bundeshaus

Doris: “Also, ich be do d Chefin, ich nimm’s UVEK, han mich nöd ume nüt dur d Inschtanze…”
Micheline: “Merde, Doris, ta guele! Enfin wir sind in der majorité – jetzt müssen wir den Schweizerinnen zeigen, wie man controlliert les mecs, ma chère.”
Doris: “Jo, isch jo guet. Suscht no öppert en Wunsch oder chömmer hie abschlüsse?”
Ueli: “Chan ich gschnäll am Christoph alüte?”
Eveline: “Ruah, Minderhaite hend hia nüt z melda!”
Ueli: “Aber ich han doch…”
Doris: “Wele Täil vo Rueh verschtohsch du nöd?”
Johann: “Auso ig aus Patron bi geradezue prädeschtiniert, i däm Fau dis Wirtschaftsdepartemänt z übernäh, gäu Dorisle?”
Eveline: “I wür denn au gern wechsle in d Finanze – han die jo schu dihai ruiniert. Und mit em Asylweese kani mi würkli nümma bescheftiga – susch müassti miar jo bi da Erneuerigswahle nöchscht Jahr selber politisches Asyl gwehra. Aber Selbschtkontrahierig gaht jo nit. Hani mal an dr Uni glernt.”
Doris: “Jo, dänn weri jo alles klärt, gömmer in Apéro?”
Ueli: “Aber ich muess doch no…”
Micheline: “Ta guele!”
Simonetta: “Wieso hett jetz dr Johann vor mir chönne uuslääse? Es gilt doch hie ds Anciennitätsprinzip?”
Johann: “Äbe, wele vo üs zwöi isch ächt hie dr aut Galöri?”
Simonetta: “Janu, de nimeni haut ds EDI”
Doris: “Das het doch scho öppert? Ääähmm…jo genau de Didier!”
Didier: “Oui?”
Doris: “Wottsch du s EDI nümme?”
Didier: “Non, non, je reste….isch will schon unsischtbar bleiben.”
Simonetta: “Hallelujah! Und ig sell i s EJPD? Ig kenne doch nume Klaviertaschte, aber sicher nid die ufem Zentralcompi vom Fedpol! U überhoupt, Jus hani o nie schtudiert! Geit’s euch eigentlech no? Chani nid wenigschten Usseminischteri wärde?”
Micheline: “Ta guele! Isch gebe sischer nischt meine Date mit Ahmadindschad her, tu comprends?”
Ueli: “Also ich….”
Doris: “Guet, denn wär’s das, mir chönne äntli in Apéro!”
Ueli: “Also das sägeni jetz am Toni. Und de holt dänn de Christoph.”


7 harmlose Bundesräte und ihre geliebten Hobbys

Jüngst sörften wir über folgenden Artikel: «6 Brutal Leaders And Their Ridiculous Secret Hobbies». In Analogie dazu und weil die Welt nicht nur böse ist, präsentieren wir exklusiv für die Schweiz «7 harmlose Bundesräte und ihre geliebten Hobbys»:

Ueli der Knecht nascht in seiner Freizeit gerne Gras. Eventuell ist «naschen» hier das falsche Wort.

MCR führt Undercover ein Modeblog, dieses lässt sich formidable mit ihren aussenpolitischen Tätigkeiten verbinden.

Cougar-Doris umarmt in ihrer Freizeit gerne Panda- und andere Bärli.

Evi Schlumpf stellt sich in ihrer Freizeit als Frisurenmodell für Coiffeusen im 1. Lehrjahr zur Verfügung.

Das grosse Hobby von Deed Burkhalter ist Verstecken spielen mit Corine Mauch. «Allô allô, wo seid ihr? Wir können euch nicht sehen!»

Hans-Ruedi Merz pützelt seine Chüehli.

Moritz Busch schreibt in seiner Freizeit – nein, eigentlich immer und nur – gerne Reden, Gedichte, Geschichten und Geschichte.

..und die Moral von der Geschicht: wie das Cervelat-Volk, so die Regierung!


Gut abgehangen

Wir haben es kommen sehen: wer derart lange, konsequent und penetrant Probleme aussitzt, dass er nur noch abhängen kann, dessen Tage sind gezählt.

Offenbar hat Bundesrat Moritz Leuenberger klatschheftli.ch gelesen und unserem Rat nunmehr Folge geleistet. Herzlichen Glückwunsch und v.a. ein grosses Dankeschön! Wir hoffen doch sehr, dass dieses gute Beispiel Schule machen wird.


Von

Ein Kinderlied

moritzclaude

Bild: Keystone

Sieben kleine Ministerlein,
Die standen auf den Decks;
Einer flog nach Libyen,
Da waren’s nur noch sechs.

Sechs kleine Ministerlein,
Die redeten viel Se(ü)nf,
Einen machte Béglé platt,
Da waren’s nur noch fünf.

Fünf kleine Ministerlein,
die fühlten sich als Alphatier;
Eine hüllte sich ins Kopftuch ein,
Da waren’s nur noch vier.

Vier kleine Ministerlein,
die suhlten sich im Einheitsbrei;
Einer frass das Gras der Macht,
Da waren’s nur noch drei.

Drei kleine Ministerlein,
die dachten sich nun heieiei;
Eine lochte Roman ein,
da waren’s nur noch zwei.

Zwei kleine Ministerlein,
Die warn’ allein wie keins;
Eine wurd’ zum Bauernopfer,
da waren’s nur noch eins.

Ein kleines Ministerlein,
Das fühlte sich so scheu;
Alle waren abgehaun’,
Und es war doch noch so neu.

Sieben kleine Ministerlein,
die wussten weder ein noch aus,
Wohin des Weges Helvetia?
Es ist und bleibt ein Graus.


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