Pre-Ex-Mister-Kandidaten
Wieso genau 14 Buben für die Mister-Schweiz-Wahl nominiert werden und kurz vor der Wahl dann aber doch noch 2 gehen müssen, ist nicht wirklich klar, aber es ist so (vgl. SI Online). Traurig sind sie nun, David und Mattia, die gehen müssen. Sie hätten sich doch so gerne im Wurstsortiment der Schweizer-Cervelat-Prominenz eingereiht.
Über das frühzeitige Aus von David sind auch wir ein wenig traurig. Zum Glück kann Luisa Rossi so gut trösten:
Hätten wir uns doch so sehr einen Renzo-Nachfolger gewünscht. Womöglich waren die fehlenden Kälblein der Grund. Auf dem Reb- und Ackerbau ergeben sich halt keine allzu herzzerreissenden Geschichten. (Die SI Online musste daher schon zum 2-jährigen Götti-Buben greifen.) Über grüne Kartoffeln und unreife Trauben hätte sich jedoch manch ein Schlagzeilen-Texter gefreut.
Grösser ist die Trauer aber im Hause von Mattia. Hat sich sein Bruder doch bereits so gut in die Rolle des Managers-des-Mister-Schweiz-Bruders eingelebt. Dem Bild nach zu urteilen hat sein Handy nonstop geklingelt:
Bei Mattia wären immerhin Tiergeschichten zu holen gewesen. Wenn auch erst auf den zweiten Blick.


