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Christoph Mörgeli

Anthologie der Charcuterie Peinlichkeiten

Was war vor genau einem Jahr? Genau, Oktober 2010, das Wetter war herbstlich und wir verspeisten Würste.

Zudem feierte Herr Mörgeli Oktoberfest. Ob er dieses Jahr wieder kräftig auf den Putz haut?

Vor einem Jahr wagte klatschheftli.ch ausserdem einen Blick in die Zukunft:
Ein Blick in die Zukunft

Blickboy Huggel zeigte uns etwas:

Und die Vize-Miss glänzte mit ihren Börsenkenntnissen. Eigentlich wurde uns von Cash mehr davon versprochen. Haben wir es verpasst?

And ago one year had DJ Tatana her beloved trouble with the english language:

Nur unsere Bundesräte arbeiteten in gewohnter Manier. Uns wurde damals ein Mitschnitt eines typischen Gesprächs im Bundeshaus vorgelegt.


Von

The Godfather of Topping

Kürzlich hat unser Freund Bonz seine Neuerfindung vorgestellt: Topping. Topping ist die Zürcher Antwort auf Planking. Man legt sich nicht irgendwo drauf, sondern stellt sich einen Gegenstand auf den Kopf. Danach lässt man sich fotografieren und stellt das Bild ins Netz.

Es ist wohl bloss eine Frage der Zeit, bis wir die ersten Topping-Bilder von unseren Cervelats sehen werden. Hier schon mal ein paar Vorschläge unsererseits.

Oder noch besser: Plopping!

Klar, dass dieser Trend Fahrt aufnehmen wird, denn der Übervater von Topping ist kein Geringerer als Gott selbst.


Von

Der Bundeshaus-Casanova

Wir haben uns zwar noch nie gefragt, wie Politiker mit Frauen anbandeln, eine Antwort scheinen wir jedoch trotzdem bekommen zu haben. Herr Mörgeli hat uns den Gefallen getan, einen Einblick in die hormongesteuerte Kommunikation eines Bundeshausbewohners zu gewähren. Wir haben den Versuch knallhart analysiert.

Das Ziel: Ein Mann von seinem Profil gibt sich selbstverständlich nur mit der Besten in Sachen Schönheit, Eloquenz und Persönlichkeit zufrieden. Eine Frau von hohem Stand, die sich ihren Erfolg selbst erarbeitet hat. Da kann es natürlich nur eine geben: Linda Fäh.

Der Kanal: Es gilt Offenheit gegenüber Neuem zu signalisieren. Sich zur Jugend zu bekennen. Face-to-Face ist ja sowas von gestern. Heute kommuniziert man über Facebook und weil der Jäger und die Umworbene sich gerne öffentlich präsentieren, gibt es keinen Grund etwas geheim zu halten. Die Entscheidung für die Facebook-Wall der Miss scheint die absolut richtige Entscheidung gewesen zu sein.

Die Methode: Christoph Mörgeli kämpft zwar in der Politik mit harten Bandagen, ist in Sachen Frauen aber ganz Gentleman: «Liebe Linda Fäh, ganz herzlichen Dank für die Freundschaft. Sie sind die sensationelle magische Nr. 5000.» Wow, dann auch noch so sprachgewandt. «Ich bin ein grosser Fan von Ihnen, auch musikalisch. Ich finde Sie natürlich, intelligent und eloquent am TV.» Die eigenen Gefühle offenbaren und selbst die Schwächen der Angebeteten zu Stärken machen. Sehr gut! Nun noch subtil auf die eigentliche Absicht hinweisen: «Wenn ich Ihnen in Bern mal das Bundeshaus zeigen darf, mache ich das gerne.» Das erste Date im Bundeshaus. Romantischer geht es kaum. Und auch die Verabschiedung gelingt fast perfekt: «Mit lieben Grüssen, Christoph Mörgeli, Nationalrat.» Keine falsche Bescheidenheit, Herr Dr. Mörgeli! Da hätte man ruhig noch ein kurzes Prof. Dr. phil. I, vor den Namen quetschen können!

Wenn aus dieser engagierten Anmache nichts aus den beiden wird. Leider wurde der Eintrag bereits wieder gelöscht. Wir hoffen, dass Linda Fäh die angehängte Telefonnummer oder zumindest die Mail-Adresse noch aufgeschnappt hat. Sonst vermittelt bestimmt der Blick gegen ein paar Bilder der beiden Hand in Hand in der Wandelhalle.

…mehr Bedeutungsloses gibt’s auf bedeutungslos.ch!


Mittwoch, 29. Juni 2011, 12:50

Bei der Geburt geklont

Er hatte zwei Vorbilder…
…Biellmörgeli.


Dienstag, 31. Mai 2011, 13:32
Kategorie: Geburt getrennt
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