Klatschheftli.ch

Christoph Meili

Von BJ Hyatt

Meili’s little secret…

So, nun da die Wogen über Christoph Meilis Rückkehr wieder etwas geglättet sind – vorderhand zumindest – möchten wir Ihnen ein kleines Schmankerl aus der Meili Saga nicht vorenthalten. Sicher haben Sie sich auch schon gefragt, was denn ein einfacher Wachmann im Schredder-Raum der damaligen SBG zu suchen hatte. Wir auch. Jetzt wissen wir’s. Eine sehr gut informierte Quelle hat uns nämlich die folgende Anekdote zugespielt. Angeblich soll Meili seinen eher eintönigen und nicht eben anspruchsvollen Wachdienst durch regelmässige Besuche in besagtem Schredder-Raum aufgelockert haben. Was könnte es denn so Spannendes geben in einem Schredder-Raum? Nun, die Antwort lautet:

Also, ob es wirklich sie war, die die Wand des Schredder-Raums schmückte, wissen wir natürlich nicht. Aber irgend eine Kollegin aus dem Pin-Up-Geschäft hat es dem Wachmann Meili angetan. So sehr, dass er sich regelmässig Erleichterung verschaffen musste. Und als dann das Blut zurück im Hirn war (kann man diesen Ausdruck im Zusammenhang mit Meili wirklich verwenden?), hat er diese gefunden:

Womit einmal mehr bewiesen wäre, was uns Männer steuert. Habe fertig.



Samstag, 04. April 2009, 11:09
Kategorie: Männer
Von BJ Hyatt

Die Leiden des dummen Wärters

Seit vergangenem Wochenende ist er wieder in aller Munde: Christoph Meili, ehemaliger UBS-Wachmann, welcher angeblich eine Schlüsselrolle in der Holocaust-Gelder-Affäre Ende der Neunziger Jahre gespielt haben soll, kehrt in die ach so böse Schweiz zurück. Wie ausschlaggebend jene von Meili sichergestellten und den amerikanischen Untersuchungsbehörden übergebenen Dokumente wirklich waren, sei dahingestellt. Ich behaupte mal, dass Meili und seine Akten den selbsternannten egomanischen ‘Schweiz-Bashern’, Senator d’Amato und Rechtsanwalt Fagan (beide mittlerweile in Skandale verstrickt und in der Versenkung verschwunden) lediglich Mittel zum Zweck waren, um ihre Selbstinszenierung zu zelebrieren.

Meili aber sah sich als Volksheld, verteufelte die Schweiz und deren Finanzplatz, genoss die mediale Aufmerksamkeit für seine Person und verabschiedete sich mit Sack und Pack nach Übersee. Im gelobten Land angekommen, erfreute er sich anfänglich grosser Beliebtheit und Unterstützung. Man ermöglichte ihm den Zugang zu einem Universitätsstudium, unterstützte ihn finanziell. Auch für ihn sprangen ein paar Hundertausend heraus, nachdem der Vergleich mit den Schweizer Banken unter Dach und Fach war. Doch was hat er gemacht aus dieser günstigen Ausgangslage, der selbsternannte Moralapostel?

Nichts. Weniger als Nichts. Und das im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Studium? Zu anstrengend. Oder wohl schlicht zu anspruchsvoll. Familie? Abgehauen. Mit einer neuen Partnerin liess er sich in Kalifornien nieder und zeugte ein weiters Kind. Doch sein Drang nach Selbstinszenierung ging unablässlich weiter. Und so kam Meili auf die geniale Idee, sich vor der Webcam über Politik, Wirtschaft, die USA und die Schweiz, Konzerne und die Familie seiner Ex auszulassen. Das alles war vor ca. einem Jahr auf YouTube zu bestaunen. Meilis Auftritte waren derart grotesk, dass ich mich kaum sattsehen konnte. Seine Aussagen standen jedwelchem dadaistischen Pamphlet in nichts, aber auch gar nichts nach.

…hier geht die Story weiter!



Sonntag, 29. März 2009, 22:53
Kategorie: Männer, Politik

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