Die Wahl zum absoluten M-Promi…
Heute scrollte ich mich wieder mal mit manchmal mehr, manchmal weniger Interesse durch die News-Portale – natürlich auch durch die der sogenannten Society. Und was entdeckt da mein klatschgieriges Auge? Lauter kleine Fotos mit ziemlich einseitigen Motiven drauf, kommt ein neues Memory-Spiel auf den Markt? Falsch, es sind erste Aufwartungen der diesjährigen Mist-er Sch…weiz Kandidaten.
Ihr habt richtig gelesen: In der ersten Aprilwoche wird wieder munter und einfach gewählt. Waren es doch die letzten Jahre Schein-Heilige wie Claudio „ich habe keinen Sex vor der Ehe“ Minder, absolute Durchschnitts-, also echte Eidgenossen wie ein gewisser Christoph Engel oder gar ein Tobias Rentsch…
…oder dann total integrierte und multikulturelle Vertreter wie Robert Ismajlovic oder gar der smarte und dennoch kämpferische Adel Abdel-Latif.
Was wahrscheinlich nicht nur mir bei den diesjährigen Bald-Irgendwie-oder-doch-schon Cervelats oder Hanswürstchen auffällt: Bis auf einen sind alle dunkelhaarig und kein einziger ist richtig heller oder sogar blond! Ja sind denn auch Männer derart blond und somit auch witzgefährdet, weil es 2011 offensichtlich keiner unter die „schönsten 12 Schweizer“ geschafft hat? Nun, sobald dann der schnucklig wuschelige Jan Bühlmann sein Zepter offiziell weitergegeben hat, erhält dann DER Sieger auch den Bei-Titel „M-Promi“. „M“ wie Mister, wie Möchtegern, wie Mässig, wie Minimalst… und wir dürfen gespannt sein, welcher der Kandidaten bereits im Vorfeld mit irgendeiner herzerweichenden oder sonstigen Insidergeschichte seine Bekanntheit um einige Zeilen vorverlegen kann…

