Gott bewahre!
Wie wir der Zeitung «Der Sonntag» entnehmen konnten, soll die älteste Tochter von Christoph Blocher (vom Erscheinungsbild her müsste man eigentlich eher vom ältesten Sohn sprechen), Magdalena Martullo-Blocher, dessen politische Nachfolge antreten.
Sie soll sich zwar dahingehend geäussert haben, ein politisches Amt sei derzeit kein Thema, «ausser ich muss». Das kennen wir doch nur allzu gut. Der Alte hat seine politischen Ämter auch widerwillig übernommen, nur weil er musste, v.a. als es darum ging, in den Bundesrat zu müssen.
Bleibt uns denn wirklich nichts erspart?
Eine Gruppe gibt es allerdings, die sich wohl nichts sehnlicher wünscht, als eine Vollzeit-Politikerin Martullo. Die Rede ist von den Mitarbeitern der Ems Chemie. Dort wird das väterliche «Blocher-Prinzip» nämlich mit Wollust zelebriert.
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