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Christa Rigozzi

Anthologie der Charcuterie Peinlichkeiten

Vor einem Jahr, im Dezember 2010, steckten wir schon im tiefen Winter. Ein Jahr später ist von der weissen Pracht weit und breit nichts zu sehen. Wir müssen uns also mit dem Weiss der unterschiedlichen Wurstsorten begnügen (im Symbolbild unten nicht vertreten). Dafür ist dann aber sicher Schamesröte im Gesicht garantiert.

Fangen wir mit einem brisanten politischen Thema an. Können Sie sich noch erinnern an die Ausschaffungsinitiative? Gölä und Ex-Miss Jenni können sich sicher noch daran erinnern. Aber können sie sich auch an die gemeinsame Nacht erinnern?

Derweil machte sich in der Medienszene die artentypische Eitelkeit bemerkbar. Marco, der sich lieber Finn nennt, war beleidigt. Also schritt sein oberster Chef ein und verordnete Zwangszensur. Marco, der oberste Chef und das Zensuropfer gehören alle dem gleichen Verlagshaus an. Wir nicht. Lustig, nicht wahr?

Ein anderer eitler Gockel hätte sich besser selbst zensuriert statt masslos zelebriert! Aber wir wissen, dass er es nicht besser kann.

Vor einem Jahr mittels Ferndiagnose festgestellt, hat sich der Verdacht in diesem Jahr zur Gewissheit erhärtet. Xenia Chewinggumeva leidet am unheilbaren Shawne-Syndrom. Aber eben, die Krankheit hat sich mit Pauken und Trompeten angekündigt.

Jahresende bedeutet auch immer Ausblick aufs neue Jahr. Und da feiern Astrologen und sonstige Scharlatane Hochkonjunktur. Besonders gut in Szene setzen kann sich die Gilde, indem irgend einem belanglosen O-Promi die Leviten, äh die Sterne gelesen werden.

An die neue Führung des Schweizer Fernsehens richteten wir vor einem Jahr einen indirekten verzweifelten Appell. Ob uns die SRF Oberen erhört haben? Natürlich nicht. In ein paar Tagen werden wir wieder Zeugen, wie unsere Gebühren für das feucht fröhliche Sich-selbst-zelebrieren von «People and More» Karteileichen verpulvert werden.


Von

Auf sich selbst schlafen

Fällt Ihnen beim Anblick dieses Bildes bzw. der Bildlegende etwas auf?
Das Bett ist mit feinstem Rindsleder bezogen…jetzt haben die beiden für ihre Liegestätte doch tatsächlich Haut von den eigenen Artgenossen genommen. So fies!


Dienstag, 06. Dezember 2011, 13:25
Kategorie: Frauen, Missen Dissen
Von

Cars and More

Jedes Jahr im November findet in Zürich eine Autoausstellung statt. Wie es der Name sagt, werden dort Autos ausgestellt. Es ist so ein dreitägiger Mini-Automobilsalon. Bevor die Ausstellung ihre Tore öffnet, gibt’s am Vorabend jeweils eine Voreröffnung. Ganz exklusiv und nur auf Einladung. Vermutlich ist jeder Autoverkäufer des Kantons Zürich vor Ort. Und um dem Verkäufergroove etwas «Glamour» zu verleihen, kommt sie ins Spiel.

So, und jetzt werden Sie es wohl schon erraten haben, wenn Frau Anghern-Würmli ihre Krallen ausfährt, kommen ganz auserlesene Gäste. Zum Beispiel – wer hätte das gedacht! – die Miss Schweiz. Soo schööön! Und ganz neu darf nun neben der notorischen Vize Miss Schweiz gleich auch noch die Vize Vize Miss Schweiz mit aufs Bild.

Und wen könnte es neben der Miss Schweiz noch so haben? Ganz genau, den Mister Schweiz. Zwar ohne amtierende Freundin, dafür mit Biologiestudentin. Wenn das mal nicht eine dicke Überraschung für alle Anwesenden war…

Aber das ist noch lange nicht alles. Weitere Vertreter der «People and More» Fraktion waren zum Beispiel sie… …oder auch sie… …sie… …oder auch er…

Wir fassen zusammen: die Ingredienzen der Voreröffnung der Auto Zürich sind eine Horde saufender Autoverkäufer und eine Horde labernder Missen und Mister. Arme Autos.

Und was sie dort wollte, wissen wir nicht. Aber das wissen wir eigentlich nie.

Aber das Highlight des Abends lieferte wieder mal die Ex aus dem Tessin.

Für all jene, die’s nicht verstehen: sie spricht von der Parkscheibe im Handschuhfach.


Funky Christa!

Kennt jemand den Song «Smoke on the Water» von Deep Purple aus dem Jahre 1972?

Christa kennt ihn.

Wisst ihr wie der Song entstanden ist? Christa weiss es.

Sie hat sich gut vorbereitet und recherchiert. Schliesslich führt sie als «Rock-Queen» durch den «Rock Circus» mit «Rock Music». Eine klatschheftli.ch-Korrespondetin war bei einer «Rock Circus»-Show in Aarau dabei und berichtete uns, was Christa zur Entstehungsgeschichte des Songs zu sagen hatte:

Igg war in meine Studium in Fribourg mit Freunde grilliere. Wir haben gemacht eine grosse Feuer und haben geworfen viele Wursteli auf den Grill. Es kamen dann immer mehr Freunde und wir haben gegeben Kusseli und Kusseli. Plötzlich haben wir bemerkt, dass ganz viel Rauch vom Feuer kam. Mit dem Wind ging der Rauch in Riggtung Montreux und immer weiter in den Westen… ja und der Rääst ist Gäschichtää!

Und nun wissen wir, wie Christa zum Cervelat-Promi wurde. Und wir wissen endlich auch, wie alt Christa wirklich ist! Haben wir’s uns doch gedacht, dass ein solches Gesicht nur geschnipselt werden konnte:


Dienstag, 01. November 2011, 08:22
Kategorie: Missen Dissen
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