Mit diesen beiden Fotos im Freizeitmagazin MORE legte Giovanni Marchese den Grundstein für seine Fotografen-Karriere.
Denn während Christa so durch die Deutschschweiz tingelt, ist der arme Giovanni im besten Fall als Anhängsel dabei. Aber normalerweise dekoriert er die Sonnenstube der Schweiz.
Das kann dog nigte sein, muss sich Christa gesagt haben und dachte sich für ihren Langzeitverlobten etwas aus: Giovanni soll fotografieren.
Giovanni Ja-und-Amen gehorchte und so kommen wir nun in den Genuss so richtig gelungener klatschheftli.ch-Fotos – unscharf, schlecht ausgeleuchtet und abgeschnitten!
Giovanni, du bist viel zu talentiert fürs MORE, du solltest nur noch für’s klatschheftli.ch fotografieren. Unseren Fotografiestil tüpfst du genau! Überleg’s dir, Tesoro, das Angebot steht…
Unsere geliebte Amber hat sich ja nun schon ein wenig über die Swiss Awards ausgelassen… aber das Material, welches diese Veranstaltung des Grauens bietet, ist einfach zu schön, um nur in einem Artikel niedergedrescht zu werden. Besonders oft vertreten auf unserer Lieblings-Futterseite www.tilllate.ch sind ja diese drei Grazien.
Anscheinend war Rock of Love so erfolgreich, dass das liebe SF nun eine Swissedition plant. Kleidung und Haarfarben erinnern jedenfalls stark daran. Doch da Bret Michels ja schon wieder mit neuen Airbag-ausgestatteten Blödinen auf Tour in seinem Shag-Mobil ist, muss für die Schweizer Ausgabe Ersatz her. Und wer wäre dafür besser geeignet als Carli «guck mal Du bist im Fernsehen» Hirschmann?
Wenn hier jemand ein Rockstarleben zelebriert, dann er: Barschlägereien, Sex und Gerichtsauftritte. Der Mann hat im letzten Jahr so richtig auf die Sahne gehauen.
Und ganz nach Vorbild des US-Originals haben sich die Damen schon in den Haaren:
Whitney: Ätschibätsch, isch atte schon eine Einzeldate mit die Carli…
Christa: Dass isse mir egale. Abe ich extra die Aare neue blondierte und die Giovanni verlassän…
Whitney: die Carli steht er sowieso mähr auf die dunkle Frauän…Du kannst Dein Brüste wiedär einpackän…sie sind escht überaupt?
Christa: Ma, tuste Du die Fingär wäg! Wirste Du sähän wär eute Abände die Bäckstädsch Pass kriegte, eh!!!
Geschickt rausgehalten aus dem Bitchfight hat sich die Linda… die hat sich wohl in der Zeit die Haare schön gerollt und die Knieschoner angezogen…
Der Sonntagabend stand für den ganzen Misshaufen im Zeichen des Glory-Awards.
So entstanden viele viele bunte Fotos.
Wann waren zuletzt 3 Missen und 3 Vize-Missen auf einem Bild vereint?
Das musste mit einer Welle gefeiert werden.
Das Ganze wirkt irgendwie etwas unkoordiniert und shaky, gell Tabea.
Überhaupt scheint es nicht der Abend der Tabea gewesen zu sein. Xenias Dekollté versetzte sie in einen regelrechten Schockzustand.
Dann waren natürlich auch Christa und Hamsterbäckchen vor Ort…
…sowie Eva Nidecker ehemals Camenzind. Ist sie schwanger?
Unsere schlimmste Befürchtung scheint sich bewahrheitet zu haben – das gesellschaftliche Stelldichein schlechthin, die Prominight im Cheers Club zu Volketswil, scheint zu kränkeln. Oder sind es doch die Promis, die sich der Schweinegrippe-Impfung verwehrt haben? Die 18. Ausgabe dieses schönen Anlasses hatte – aus den Bildern auf tilllate.com zu schliessen – jedenfalls wenig mit einer Prominight zu tun. Und diese Messlatte liegt bekanntlich angesichts vorangehender Ausgaben denkbar tief. Aber eben, wir haben es ja voraus geahnt.
Eigentlich hätte der Anlass besser “Ein Abend mit Christa Rigozzi” geheissen. Denn ausser ihr erkennen wir auf der tilllate.com Bildstrecke schlicht und einfach niemanden.
Deshalb hier unsere Wettbewerbsfrage: wer erkennt eine der abgebildeten Personen und kann diese als Cervelat-Promi outen? Selbstverständlich wird eine adäquate Begründung vorausgesetzt. Als Preis winkt ein Cüpli Proseccöli mit Amberli.
Schwer fällt es am kommenden Samstag, sich für den richtigen Event zu entscheiden. Da gibt es zum einen die Prominight im Coiffeursalon unseres Missen- und noch lieber Mister-Figaros und Knipsers Sandro Bross.
Zum anderen findet am Samstag einmal mehr unsere absolute Lieblingsveranstaltung statt: Prominight im Cheers Club zu Volketswil.
Da fällt es schon ungemein schwer sich zu entscheiden. Welche pulsierende Metropole darf es dieses Mal sein? Baden oder doch wieder mal Volketswil? Schwierig, schwierig….
Obwohl, anders als für frühere Ausgaben der Zürcher Oberländer Promisause ist für Samstag überhaupt nicht klar, welche Cervelats dabei sein werden. Der Flyer suggeriert Christa Rigozzi. Aber sonst? Weit und breit keine Namen. Also nicht, dass es eine Rolle spielen würde. Ob Miss Räbeliechtli, Mr. Zäziwil Finalist, Vize-Miss Rohnetal, Miss Auspuff Finalistin, Mr Gym Moaner oder was sie alle sein mögen, ob eins, zwei oder mehr der unzähligen ‘glamourösen’ Money Girls – egal, es sind eh alles Vertreter/-innen der nationalwurstgesellschaftlichen Hochkultur, die keiner kennt. Doch gerade deshalb haben wir die älteren Flyer so geliebt: sie waren wenigstens lehrreich – unbekannte Namen zu unbekannten Gesichtern, quasi ein geistiges Memory-Spiel.
Bei dieser sehr ungewissen Ausgangslage für den Cheers Club drängt sich also doch eher die Coiffeur-Fete auf. Dort kennen wir wenigstens die Namen von zwei, drei Gästen. Dumm ist nur, dass man wohl eine Einladung braucht. Was soll’s, machen wir wieder mal richtig schönes ‘party crashing’.
Folgende Szene: Miss Schweiz Wahl 2009 – Afterparty am Samstag in Genf. Melanie Winiger schaut Christa Rigozzi auf die Brüste. Sagte Meli ächt neidvoll: «Bella, deine Tatas sind ja grande bellezza in diesem Kleid!» und Christi kreischt: «Claro, Strelanie, mini Giovanni ‘at sie mir vor dem Auftritt extra noch zurechte gebüschelet!»
Oder Melanie rät Christa: «Cara mia, du solltest das nächste Mal wirklich einen BH tragen, sei so lieb.» Und Christa darauf: «Madre mia, was machsche mi blöd ah, ich hol gleich die Giovanni, der zupfte dir deine Augenbrauen weg!»
Ah. was hätte das Klatschheftli gegeben, um bei diesem Gespräch die Fliege an der Wand spielen zu können.
Der neueste Wurf von Cardinal: Angel – der erste alkoholfreie Apéritifdrink mit dem Geschmack von Orangen und Lotusblüten (würg!) für die Frau von heute. Alkoholfrei? Wenn ich mir unsere Ex-Missen bzw. Ex-Vize-Miss so ansehe, sieht das eher nach Schwipps aus. Oder gehört der gläserne Blick zum Missen-Repertoire?
Die Auszeichnung für die beste Klatsch-Ostergeschichte geht in diesem Jahr an Blick. Dieser fragte in der Ausgabe vom 9. April u.a. Christa Rigozzi, was sie an Ostern so treibe.
klatschheftli.ch vertont für sie: «An Ostärn biin iich Giovannis Osterääsli. Siggär werden wir uns genugge Zeit fur Sexe neehmän. Vor einäm Monate war iich mit Giovanni in Miami und abe bei Victooria’s Secret wuundärschööne sexy Dessous gegauft. Die gefallen miir und natürlig meinem Schatze. Er magg es verspielt, mit Spiitzen. Für Ostärn abe ich mir dort eextra ein weiss-roosa Playboy-Dessous ausgesuggt. Daamit weerde iich Giovanni uberraschen. Geschengge maggen wir keine. Das luustige Eiärsuggen findet bei uns im Beette staatte…»
Fazit: Giovanni trägt den Schwanz hinten, muss seine Eier verstecken und darf nur einmal im Jahr kommen.