Wir fragen uns ja immer wieder (und sie sich sicherlich auch), was denn ein Miss-weiss-ich-was-alles Titel so bringt. Als erstes sicherlich ganz viel Winke-Winke und Geheul, aber weiter? Ich hab’ mal bei Chantal Heggli (ich hoffe, irgend jemand kann sich noch an sie erinnern) nachgeschaut, was sie nach ihrer Wahl zur Miss Zentralschweiz so alles erlebt hat. Nicht wirklich viel Nennenswertes, wenn ich ehrlich sein darf. Ein bisschen Winke hier, blabla da… Was uns das wohl sagt? Naja, der Fairness halber muss ich noch zugeben, dass Chantal bei einem Grossevent dabei war – und da meine ich nicht das Treffen mit unserem Jan. Nein, besser… Schauen sie selbst:

Gemäss ihrer Facebookseite war Chantal nämlich beim Anlass “Brot &. Co.” dabei. Was auch immer das sein mag. Leider hat nicht mal Google weitergeholfen.
Und extra für unsere liebe Amber hat Chantal sogar mal noch vor einem Auto posiert.

Heute mit dem neu entdeckten Frosch Pinocchio….
…und der neu gewählten Miss Pinocchio.
Am vergangenen Wochenende rollte einmal mehr die Missen-Lawine durch unser Missenland. Gleich drei Regionalwahlen haben stattgefunden: Miss Zürich, Miss Bern und Miss Zentralschweiz.
Zuerst zu den Städterinnen: weder die Miss Zürich, noch die Miss Bern hauen uns aus den Socken. Nichts Neues also.
Wir haben in Zürich und in Bern schon viel hübschere Frauen gesehen, schöne Frauen, die dazu noch Ausstrahlung haben. Aber eben, die machen bekanntlich nicht mit bei solchen Viehschauen.
Doch nun zu unseren Gründungsvätern aus der Innerschweiz. So sieht die neue Miss Zentralschweiz aus.

Bild: André Häfliger/Neue LZ)
War das jetzt ein Missverständnis und die Jury wählte irrtümlich Miss Pinocchio? Oder sollte mit der Wahl der längsten Nase im Teilnehmerfeld ein gesellschaftspolitisches Statement platziert werden: diese Miss-Wahlen sind so verlogen? Wir wissen es nicht.