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Börni Höhn

Wurstsalat garniert

Gestern Abend war klatschheftli.ch Gast in der Härterei zu Zürich. Blofeld Communications hatte zur Sunrise Preshow von Stress geladen. Mit von der Partie waren natürlich ganz viele Exponenten der CH-Promi-Szene. Für klatschheftli.ch ein wahres Festmahl.

Was uns am meisten amüsierte, war die Tatsache, dass im abgetrennten VIP-Bereich der eigentliche Grund für diesen Anlass, der Auftritt von Stress mit Band, aller höchstens als Beilage wahrgenommen wurde. Was wirklich zählte, war die Selbstinszenierung.

Ok, wenn Bligg Interviews gibt, können wir das nachvollziehen. Der Mann ist erfolgreich und hat seine Fangemeinde. Aber warum in aller Welt wirft sich die Heyne vor jede Linse? Als eine der ersten Anwesenden gab sie Interview um Interview. Was sie erzählt hat, wissen wir nicht. Interessiert uns auch nicht. Interessiert es überhaupt jemanden?

MvH dagegen wirkte eher gelangweilt. Wortlos stand er an der Balustrade und verköstigte sich mit den dargebotenen Häppchen, den Blick meist in die Runde gerichtet. Was uns auffiel: MvH schrieb mal, dass Mann über 40 abends einen Kragen und keine Turnschuhe mehr tragen sollte. Wenigstens hält er sich daran. Gleichwohl etwas peinlich, wenn der Kragen des Poloshirts im Nacken aufgestellt ist. Voll Eighties-Style, finden wir. Fehlt nur noch, dass er sich ein Paar College Loafer anzieht. Aber der Schein seiner Stimmungslage trügte nicht. MvH war der erste, der die Veranstaltung verliess. Der nächste war übrigens Bligg. Und dann schon wir von klatschheftli.ch. Sorry, Stress!

Auf dem Nachhauseweg stellten wir uns einmal mehr die Frage, was denn bei uns einen Promi ausmacht. Börni Höhn ein Promi? Ivo Sacchi ein Promi? Fabienne Heyne ein Promi? Stefan Büsser ein Promi? Oder eben doch nur Wurstsalat? Garniert mit dem neuen Album von Stress…

Was übrigens auch ganz lustig war: die ‘Promis’ und der anwesende Medienmob sind ja meistens ‘best buddies’. Man kennt sich, man schätzt sich, man schützt sich. Wo soll man also unbekannte Fremde (ja, wir sprechen von uns) einordnen? Sind das auch Viertelpromis, die man eigentlich erkennen müsste? Soll man einfach mal für ein Fotoshooting anfragen, oder gar um ein Interview bitten? Doch, doch, so ist es uns ergangen.

Ach, noch was: bei allen hier nicht Genannten, die gestern Abend auch zugegen waren, entschuldigen wir uns in aller Form. Wir werden Euch zu gegebener Zeit sicher gebührend berücksichtigen.


Von

Der Tag, an dem ‘Cervelat’ zum Kompliment wurde

Dieser Tag, das war der vergangene Donnerstag, 26. März im Jahre des Herrn 2009. Der Zürcher Papst der fleischlosen Küche, Rolf Hiltl, lud zum 111-Jahre-Hiltl-Jubiläum. Und wie feiert man 111 Jahre Tofu-Burger am eindrücklichsten? Natürlich mit Schweizer Cervelats – z.B in Person von Börni Höhn, Eva Camenzind, Jennifer Ann Gerber oder Jeanette Macchi-Meier (richtig, das ist die, die immer genau wusste, was sie will: z.B. Coiffeuse, Lastwagenchauffeuse, Miss Schweiz Wahl Teilnehmerin, Sängerin, Erotik-Magazin Moderatorin…und dann plötzlich ‘kein Sex vor der Ehe’ – etwas spät, die Einsicht – und überzeugte Freikirchen-Anhängerin und “Fenster zum Sonntag”-Moderatorin). Sie sehen, wie immer an solchen Anlässen, ein Aufgebot an illustrer Schwergewichts-Prominenz, das seinesgleichen sucht.

Am besten aber hat uns Anita Buri gefallen. Ihr nämlich haben wir es zu verdanken, dass ‘Cervelat’ ab sofort als Kompliment zu werten ist. Auch sonst haben uns ihre kurzen, prägnanten Statements am besten gefallen. Alles vorgetragen in sympathischem Thurgauerdialekt und untermalt mit herzerfrischendem Lachen – da geht auch uns das Herz auf. Ach ja, noch etwas: auch Anitas Bescheidenheit weiss zu überzeugen. Auf die Frage nach den Fleischvorlieben unserer Nationalwurst-Frauen kamen Antworten wie ‘argentinisches Beef’, Steak, Rindsfilet. Nicht so von Anita. Aber sehen Sie selbst.

Quelle: blick.ch


Finger weg von falschen Haaren, sagt Tante Lee!

Hier der Beweis, dass Music Star dem Hirn nicht sonderlich gut tut! Wie symphatisch fanden wir alle den Wirbelwind Börni aus der 3. Staffel. Ich mag mich sogar erinnern, dass ich für sie höchstens einmal den Telefonhörer in die Hand genommen habe, um ihr meine Stimme zu geben. Angerufen hab ich dann aber doch nicht…

Nichts desto trotz, Menschen verändern sich, werden erwachsen, lassen Scheiss-Sound von sich produzieren und sehen plötzlich aus wie Nutten. Und wenns hart auf hart kommt lassen sie sich noch beim Orinad Haar-Extentions einbauen und sehen dann aus wie, na eben, Nutten. Genau so passiert nun auch bei der symphatischen Börni.

Kinder, ich versteh die Welt nicht mehr!


Montag, 16. Februar 2009, 15:39
Kategorie: MusicStar, Musik

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  • “… und ist doch in aller Munde”. Also ich lass die bei mir...
  • Was mich an diesem Bild irritiert ist nicht Carly oder der Zigarettenhalter,...
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  • Ich muss leider feststellen, dass sich Carlis Frauengeschmack nicht zum Guten...
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