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Bei der Geburt getrennt

Heute mit……Blogg Dogg.


Donnerstag, 21. April 2011, 14:05
Kategorie: Geburt getrennt
Namen:

klatschheftli.ch-Promimeter Januar 2011

1. (+5) Sarah Meier [3]*
2. (-1) Mona Vetsch [12]
3. (-1) Julia Saner [2]
4. (-1) Nicole Müller [11]
5. (re) Kerstin Cook [3]
6. (-2) Steve Lee [4]
7. (neu) Patricia Schmid [1]
8. (re) Börni Höhn [4]
9. (-) Carl Hirschmann [24]
10. (re) Bligg [3]

Aus den Top Ten gefallen sind:
Martina Hingis, Yevgenia Stöcklin, Daniela Baumann, Francine Jordi
[n]* = Zum n. Mal in den Top 10 des klatschheftli.ch-Promimeters klassiert.

Sarah Meier gewinnt den ersten Promimeter des Jahres 2011. Nach ihrem Eurpameister-Titel absolut verdient und überhaupt nicht überraschend. Die einzige, die über ihren erneuten Sieg überrascht zu sein scheint, ist Sarah Meier selber:

Bild: Andreas Blatter via BZ

Mona Vetsch wird zweite, ohne sich gross in Szene gesetzt zu haben (sich nicht…). Julia Saner, unser Sahnehäubchen im Modelhimmel, hält sich wacker auf dem Podest.
Zu Nicole Müller (wer?) gibt’s weiterhin nichts zu schreiben, ausser dass sie den vierten Platz belegt. Dafür sieht es so aus, als sei Kerstin Crook back in business, sie steigt direkt wieder auf Platz 5 ein. Offenbar hat sie fertig studiert. Steve Lee sickert langsam aber stetig etwas tiefer. Platz 6 für den Rocker selig. Auf Platz 7 freuen wir uns, ein weiteres Topmodel zum ersten Mal im Promimeter begrüssen zu dürfen: Patricia Schmid. Auf welches Cover hat sie’s denn diesmal geschafft? Die BILD war’s nämlich nicht.

Zurück in den Top10 ist auch Börni Höhn, ob sie ihren Plan B gestartet hat? Um unseren klaren Promimeterkönig ist es ruhig geworden, er verbleibt daher auch auf dem 9. Rang. Dies könnte sich jedoch bald ändern. Man munkelt nämlich wieder… doch dazu kommen wir später. Auch Bliggs 10. Platz ist hochverdient. Denn wer hätte anno 1999 gedacht, dass sich dieser Baggy Pants Rapper einst in die Herzen von Familie Schweizer jodelt:

Bild: bligg.ch


Mittwoch, 09. Februar 2011, 12:06
Kategorie: Promimeter

Bligg macht Schweizer Rap kaputt!

Wir haben eine neue Heldenlegende, bärtig, erfolgreich! Kilian Bliggensdorfer aka Bligg Wenger hat den Schweizer Musikolymp erklommen und Stress per Hosenlupf ins Schrebergärtli verwiesen.

Dies ist für den gemeinen Populärmusikinteressenten in etwa so spannend wie Michael Jacksons Sonnenbrand, aber für die Rapper natürlich eine Situation non-grata! In der BAZ wurde dies deshalb folgendermassen abgehandelt: Bligg ist alt. 15 Jahre Rapzirkus hat er auf dem Buckel, das entspricht im Zirkusmassstäben etwa 38 Stephanie von Monaco Hochzeiten oder 3 Geraldine Knie Botox Geburten. Lange.

Nur singt der Blizzo über Rosenverkäufer und nicht über den harten Alltag der Strasse wie der hier, weshalb sich natürlich auch die heroische Inzest-Szene der breiten Hosen auf den Plan gerufen fühlt. Zum Beispiel Radiomoderator Fetch. Sein Erguss zum Tatbestand ist ausführlich und facettenreich umschrieben.
Auch einer von Bliggs vermeintlichen Fudipieksern vermeldet Erklärungsbedarf: Emm aus Luzern.

Nur die Frage ist: WARUM?

Bligg IST Rapper, und der Artikel der BAZ ist schlecht wie die Rezension einer Whitney Houston Urinprobe sowie der Sachverhalt in etwa jedem verständlich, der in der Primarschule nicht am Äther geschnüffelt hat während den Diktaten.

Seien wir ehrlich: Auch wenn der Bligg etwas bedient, was die meisten, die dies hier lesen, nie begreifen werden, so ist er doch immerhin der erste und einzige, der solches zustande bringt. Der Rest von diesen sogenannten Schweizer Rappern ist offenbar schlichtweg zu talentfrei, um etwas ähnliches zu erschaffen. Strelanie ausgenommen. Warum also wollen sie sich erklären?

Wir erklären hiermit offiziell Kilian Bliggensdorfer zum König des Schweizer Raps ohne Wenn und Aber. Nein, wir erklären ihn sogar zum einzig relevanten Mundart Rapper überhaupt.

Haben diese HipHopper etwa das Gefühl, wir würden ihren verbalen Dünnschiss nicht verstehen? Doch, das tun wir. Und die Wahrheit ist: ihr seid alle schlecht. Ausser Bligg. Und Stress. Und vor allenm seid ihr irrelevant für die Rotation dieses Planeten. Bligg nicht. Er ist die Erdachse. Good Night.


Mittwoch, 25. August 2010, 16:37
Kategorie: Männer, Musik
Namen:

Operation «Meh Dräck» angelaufen

Die SVP startet durch. Im Hinblick auf die anstehenden Nationalratswahlen (Oktober 2011) wollen die Parteioberen fleissig Identifikationsfiguren rekrutieren. Schäkerte der Brunner Toni unlängst mit dem Pfeuti Marco (Klatschheftli berichtete), schmierte der Blocher Christoph nun dem von Rohr Chris Honig ums Maul (Blick berichtete).

Bild: Silvia Blocher via blick.ch

Heute Morgen fanden wir eine Mail von Unbekannt mit dem Betreff «Interview mit Chris und Christoph» in unserem virtuellen Postfach. Man munkelt, dieses Interview könnte demnächst im Blick publiziert werden. Blick-Redaktor T.B. wollte uns die Frage, ob er Chris und Christoph interviewt habe, nicht beantworten. Nichts desto trotz präsentiert Klatschheftli exklusive Auszüge aus diesem ominösen Interview.

Wie habt Ihr Euch kennengelernt?
Chris von Rohr:
Nach einer intensiven Begegnung mit Ueli realisierte ich, dass ich wohl auch den Christoph kennen lernen sollte.

Und dann hat’s gleich gefunkt?
Chris:
Es hat sofort bumm gemacht. Körper, Seele und Geist waren gleich auf einer Ebene. Auch heute nach der Rosaphase ist das immer noch so.

Was schätzst Du an Christoph?
Chris:
Sein natürliches, verwildertes, geistreiches und feenhaftes Wesen.

Was schätzst Du an Chris?
Christoph Blocher:
Seine feinfühlige, ausgeglichene, verspielte und doch weise Art.

Was sind Eure gemeinsamen­ ­Interessen?
Christoph:
Kaffee, Basler Läckerli und Solothurner Kuchen.
Chris: Sorry, Baby – auch Krokus, Islamkritik, die vier Jahreszeiten und gutes Brot.

Wie verbringt Ihr Euren Tag in Herrliberg?
Chris:
Wir üben uns in Islamkritik und feilen an neuen Feindbildern.

Du bist schon 69 Jahre alt und Chris zählt auch schon 58 Lenze. Ist das ein Problem?
Christoph:
Nein, denn trotz seines ­Rockerlebens ist Chris noch frisch wie ein Gänseblümchen.

Wie lange warst Du ohne politisches Engagement, Chris?
Chris:
Eine halbe Ewigkeit und drei Tage. Eigentlich viel zu lange.

Chris, was sagt Deine Freundin Denise Betschart dazu, dass sie nun nicht mehr Fee und Wolf, sondern nur noch Fee ist, da ja Christoph nun Dein Wolf ist?
Chris:
Sie wird’s sportlich nehmen. In der Nacht jagen wir ja immer noch Adonis und Aphrodite nach.

Ob und wie die SVP die Cervelat-Offensive fortsetzen wird, steht noch in den Sternen. Fest steht, dass auch Marco «Bligg» Bliggensdorfer ganz oben auf der Wantlist von Toni Brunner & Co. stehen dürfte, macht sich Bligg mit seiner Volksmusig doch wie kaum ein anderer für Schweizer Traditionen stark. Ob eine Liaison mit Bligg als realistisch einzuschätzen ist, wagen wir jedoch zu bezweifeln. Das sähe bei Renzo Blumenthal wohl ein wenig anders aus, wäre dieser doch bei einem allfälligen Abgang von Hansjörg Walter ein veritabler Nachfolger für dessen Geschäfte. Nehmen wir einmal an, der Renzo würde 2011 tatsächlich in den Nationalrat gewählt, so müsste der Walter den Blumenthal in der kommenden Legislaturperiode in die Geschäfte einarbeiten, damit letzterer idealerweise 2015 bereit für den Bundesrat wäre. Eine weitere Option für Blumenthal wäre natürlich auch das Präsidium des Schweizerischen Bauernverbandes, sollte Walter von diesem Amt zurück treten.


Dienstag, 24. August 2010, 14:01
Kategorie: Politik
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