Wieder einmal wurde Beni Turnheer von seinem eigenen Mundwerk überführt.
Blick fragte ihn, ob er Dates habe. Beni Tiger lässt geheimnisvoll, wie er nicht ist, verlauten, dass es zwischen Mönch und Carl Hirschmann viele Zwischenstufen gäbe. Er sei genau dazwischen.
Diese Aussage finden wir ziemlich gewagt, denn für welche Vorlieben die Mönche bekannt sind, haben wir in den letzten Tagen genügend erfahren. Auch über Carl Hirschmanns Aktivitäten und Vorlieben weiss inzwischen jedes Kind Bescheid. Und der legt die Latte schon sehr hoch.
Wenn also Benis Damen-Verschleiss nur halb so hoch ist wie Carlis, dann ist das für einen 61-Jährigen schon eine beachtliche Leistung.
Zu diesem Verdienst möchten wir ihm daher das herrliche Lied «Womanizer» widmen. Mit einem Grüsschen vom neuen Mister Schweiz:
In Zürich fand am Montag wieder das alljährliche Sechseläuten statt. Ein grosser Tag, nicht nur für Markus Gilli, sondern auch für seine Gäste, die im Gänsemarsch sein Tele-Züri-Podest besteigen durften.
Unter den geladenen Gästen war auch Beni Turnheer. Womit er das verdient hat? Etwa mit seinem knallroten Brillengestell? Dieses schleppt er ja schon länger mit sich herum, wohl stets in der Hoffnung bei Fiona, Melanie & Co. damit Eindruck schinden zu können.
Auch wenn’s bei der Brillen-Gang bis anhin nicht geklappt hat, so ist Beni kein Kind der Traurigkeit. Lachen kann er, wenn auch nicht ganz so gut wie Markus Gilli. Daher hat er bereits ein nächstes Fräulein im Visier:
Die von Beni erwähnte Carmen Schäfer ist eine Schweizer Curlerin, …
Bild: Keystone
…die gerne auch mal schöne Fotos von sich machen lässt:
Bild: Kilian J. Kessler via blick.ch
Das lässt unseren Beni Tiger natürlich nicht kalt. Vorsichtshalber hat er daher Carmens Vater in der Weggen-Zunft schon mehrmals zugeprostet… wie den Tele-Züri-Bildern unschwer zu entnehmen ist.
Gestern waren wir im Casinotheater zu Winterthur. Der Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart feierte mit seinem neuen Programm “Unteranderem: überleben Sie gut!” Uraufführung. Wie gesagt, wir haben saugut überlebt. Obwohl wir glaub ich der Aargauer-Fraktion zugeteilt worden sind während dieser höchst amüsanten ‘tour d’horizon’ durch guteidgenössische Eigenheiten – dialektisch köstlich aufbereitet. Und mit ‘dialektisch’ meinen wir nicht ‘Dialektik’ im eigentlichen Sinn, sondern schlicht und einfach die Eigenheiten unserer helvetischen Sprachvielfalt.
Keine Frage, HPMD (unser Marketing-Akronym-Vorschlag für künftige Grosstaten) ist ein begnadeter Schauspieler. Ebenso keine Frage: ein solcher Auftritt lockt Showprominenz. Und damit meinen wir für einmal echte Persönlichkeiten. Keine Missen, keine Misters, keine Moneygirls, keine selbsternannten gänzlich untalentierten Selbstdarsteller.
Zugegen waren Schauspielerkollegen wie Andrea Zogg, Stefan Gubser oder Sabina Schneebeli. Oder auch Persönlichkeiten wie Giacobbo/Müller, Simon Enzler, Claudio Zuccolini oder der untergehende Stern Beni Turnheer.
Zur Veranschaulichung hier ein Bildbeispiel in gewohnt miserabler klatschheftli.ch-Qualität:
Und weil wir jetzt wohl ganz viele weitere Repräsentanten aus der CH-Kultur-Charcuterie vergessen haben, gibt es hier eine Liste, in die man sich eintragen kann. Zwecks weiterer Verwertung unsererseits mailen an tratsch@klatscheftli.ch. Vielen Dank.
Ach ja, glanz&gloria war natürlich auch zugegen. Und wollte angeblich wissen, wer wir sind. Freunde, fragt uns doch einfach.
Beni Thurnheer und Stress haben die Anzeige wohl ungenau gelesen und ihre Vorschläge an klatschheftli.ch geschickt. Wir wollen mal nicht so sein, und veröffentlichen diese mal bei uns.
Glanz&Gloria und Benissimo suchen einen neuen Tänzer oder Tänzerin für die Friends.
Um nur die Crème de la Crème der hiesigen Tänzergemeinden anzulocken, haben G&G und Benissimo keine Kosten gescheut und ein hervorragendes Werbevideo produziert. Modernste Schrifteffekte und eine hochkarätige Sprache lässt jedes Tänzerherz höher schlagen. Melde dich an, du hast noch Zeit bis zum 12. September. Amber und BJ haben sich längst angemeldet.
Sollte aber widererwarten kein geeigneter Friends-Tänzer gefunden werden, wüschen wir uns, dass Beni Tiger selber in den Ring steigt.
Heute Abend moderiert Beni Thurnheer das letzte «Benissimo» – vor seinem 60. Geburtstag am 11. Juli. Im Herbst plaudert er dann weiter. Es gibt also absolut keinen Grund, die Sendung heute Abend zu schauen. Nicht mal Benis Stargast Eros Ramazotti-Hunziker kann daran was ändern. Seine Lieder kann ich eh schon lange auswenig … „see bahnstrasse una bella canzone afan piowere amore, si poterse cantarla un millione, un millione di wolte, basta se tscha uh uh basta seee tscha un tschowore un patanto di maradaa….“ (Spielanleitung: Die voranstehenden Hieroglyphen mit Anita “Waa” Buris breiten Ostschweizer-Akzent singen! Wer sich nur vage an die Melodie erinnert, kann sich hier einem Fresh-up unterziehen.)
Es steht uns also ein ganzer Sommer ohne unnötige Versprecher eines einst ganz unterhaltsamen Sportmoderators bevor: „Und ein Pass zu Ronaldo oder ist es Messi? Nein, es ist Zidane!“ – „ Überzahl! Zwei gegen zwei!“ – „Tor, Tor, Senderos trifft. Nein, es war Djourou.“ Ich werde sie nicht vermissen. Beni Tigers grandiose Auftritte in Musikvideos wie dem der Winterthurer Band Plankton indes schon:
Wir von der klatschheftli.ch-Redaktion wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2009! Und lassen Sie sich’s gesagt sein: 2009 wird ein Bombenjahr! Mal ein bisschen Gegensteuer geben zu den behämmerten Medien, welche immer nur den Teufel an die Wand malen!
Wir wünschen uns im 2009 natürlich super viele Peinlichkeiten von unseren Lieblingspromis. Konkret wünschen wir uns:
- eine besoffene Mel W., welche sich in der Migros Babynahrung reinzieht und sich danach darüber aufregt, weil ihr alle Leute erboste E-Mails schicken;
- eine Whitney Toyloy, welche sich einer Oberarm-OP unterzieht und dann mit Rollkragenpulli auf dem roten Teppich erscheint;
- ein elektrisierter Beni, der sich vor lauter jungen Begleiterinnen kaum mehr auf seinen Ruhestand vorbereiten kann und schon gar nicht seinen Körper stählen kann;
- ein staatsmännischer Ueli Maurer, der seinem Erfinder Viktor Giacobbo in nichts nachsteht, wenn möglich mit roter Clown-Nase;
- ein weichspülender Stress, der 2009 hoffentlich etwas genauer messen kann;
- und und und…..
2009 wird suuuuper!!
In eigener Sache: BJ Hyatt wird im neuen Jahr (endlich) Redaktionsmitglied. Wir gratulieren BJ Hyatt zu seiner Beförderung und wünschen uns viele weitere geistreiche Beiträge.
So, die klatschheftli.ch-Redaktion isst und trinkt sich nunmehr durch die Festtage und wird wohl etwa gleich breit sein, wie ihre Klientele. Es wird daher wohl etwas ruhiger werden auf klatschheftli.ch – sozusagen die Ruhe vor dem Sturm. Bis dahin werden wir wieder einmal mit richtigen Promis abhängen und gesellen uns zu Amy in die Karibik und Alicia nach Perth.
Tschüüsss!