Klatschheftli.ch

Home |

Beat Breu

Assalamualaikum, Beat

Im Hause Breu läuft momentan einiges. Heidi Breu liegt wieder voll im Trend und lismet sich ein neues Leben. Wir sind gespannt, wie dieses aussehen mag, denn wir haben schon Lego- oder Schoggi-Häuser gesehen, aber ein gestricktes Haus…? Daneben sinniert Heidi über Beat nach: Die Freundin mag sie ihm gönnen, aber scheiden lassen will sie sich nicht. Wieso nur? Hat sie Angst, dass sich nicht mal mehr Blick sich für sie interessieren würde?

Derweil sind Beat und seine «schöne Soňa» (wenn’s der Blick nicht schreibt, machen wir’s halt) fast 5 Monate zusammen und schon ist Feuer unterm Dach. Soňa soll zum Islam konvertiert sein, weiss Blick. «Hafächäs», meint Beat. Wunderbare Geschichte, meinen wir und betrachten die Facebook-Gruppe bei der sich Soňa so ins Zeug legt genauer. Und siehe da:

Es ist nicht Soňa, die da Tipps zum Konvertiern gibt, sondern Beat Breu – bereits unter muslimischem Namen:

Vor diesem Hintergrund wird nun natürlich auch klar, weshalb er die erste gemeinsame Weihnachten so heruntergespielt hat.

Um vom sogenannten «Moslem-Alarm» wieder abzulenken, veröffentlichten Beat und Soňa ein kleines Bilderrätsel auf Facebook, nach dem Motto: Wer findet den Hund?


Donnerstag, 01. Dezember 2011, 14:07

Er nennt sie liebevoll «Thhonja»

Man könnte meinen es sei Frühling. Erst noch erfuhren wir, dass Martin Bäumle eine Ukrainerin aus den Fängen eines Dübendorfer Striplokals heraus heiratete und schon lächelt das nächste Paar in die Blick-Kamera: Ex-Bordellbesitzer Beat Breu und seine Soňa aus Tschechien.

Bild: Philippe Rossier via blick.ch

Womit Beat Breu wohl unter Druck steht, seine neue Flamme immer der Öffentlichkeit präsentieren zu muss? Nur weil wiedermal Weihnachten vor der Tür steht, kann’s nicht sein:

Anders als Bäumles Gattin ging Soňa offenbar keiner redlichen Beschäftigung in einem Striplokal nach. Soňa (Beat nennt sie liebevoll «Thhonja» ) verdiene ihr Geld als gesellschaftlich akzeptierte Sprachlehrerin. Was natürlich ihre Faszination für den lispelnden Beat Breu erklären würde.
Oder ist das etwa nur die offizielle Version? Schliesslich ist Beat Breus zweite Frau (die Tierfernheilerin) offiziell auch schon 69 Jahre alt…
… und hat Beatli (54) nur als Sprungbrett an die Öffentlichkeit benutzt. Und es sieht ganz danach aus, als würde der Wind wieder von der gleichen Richtung her wehen. Denn das sagt Soňa offiziell…

und so sieht ihr Facebook-Profil aus:


Donnerstag, 24. November 2011, 07:00
Kategorie: Männer, Sport
Namen:

Gunvor vs. Yevgeniya

Wir geben nicht auf – genau so wenig, wie Renata immer wieder versucht, die Schweizer Cervelatmeute nach Volketswil zu bringen. Kurz vor der besinnlichen Adventszeit haben es die Damen Angehrn und die dazugehörigen Promis nochmals so richtig krachen lassen. Und wir haben uns einmal mehr durch Unmengen von Fotos gearbeitet um Ihnen, liebe Leser, sozusagen den Kaviar der Cervelats zu präsentieren:

Renata hat es doch tatsächlich geschafft, Fräulein C(r)ook schon während ihrem Amtsjahr als Miss an die Promisause zu schleppen. Schön, dass Kerstin trotz ihres anstrengenden Biologiestudiums noch Zeit gefunden hat, mal kurz bei der Highsociety vorbeizuschauen. Wahrscheinlich waren so viele Fotografen da, dass die beiden Damen nicht wussten, in welche Kamera sie schauen sollen:

Bleiben wir doch kurz bei Kerstin, die scheint an diesem Abend nämlich so richtig durstig gewesen zu sein. Pröschtli sagen wir dazu…

Und wenn wir schon bei den Schönsten des Landes sind, kommen wir zu ihm (toll, dass er die Prominight auch nach dem gefühlten hundertsten Mal noch lustig findet…)

… ach, eigentlich meinte ich ihn. Wie immer in Flirtlaune…

Für Stimmung und Unterhaltung sorgte Gunvor. Bei so viel Stangenakrobatik können sogar Yevgeniya und Daniela einpacken:

Das Partyvolk amüsierte sich prächtig und tobte:

Zu guter Letzt noch ein weiterer Battle. Renata vs. Fotograf… Ob die Köpfe auf vielen Bildern abgeschnitten sind, weil der Fotograf vor Renata auf seinen Knien herumrutschte, wissen wir leider nicht. Wir können es, einmal mehr, nur erahnen und freuen uns schon mal ganz profilaktisch auf die nächste Promisause.


Von

Allzweckheidi lässt’s krachen!

Wer trauert heute noch Pornoheidi nach, wenn wir doch Allzweckheidi haben? Allzweckheidi heisst – für den Moment zumindest noch – Heidi Breu und strauchelt von einer Erfolgsgeschichte zur nächsten. Angefangen hatte alles damit, dass Heidi “whoever the fuck she is” Stampfli unseren ehemaligen Bergfloh und Schenkelklopf-Komiker Beat Breu ehelichte. Das Matrimonium war aber von kurzer Dauer. Beatli verduftete Hals über Kopf zu Mutti. Doch Heidi hatte erreicht, wovon Heidi vermutlich ein Leben lang geträumt hatte: endlich stand sie dort, wo sie hingehörte – im Rampenlicht.

Nach dem öffentlichen, zu Tränen rührenden Trennungsschmerz-Gesülze besann sich Heidi eines Besseren. Mit der unverhofften und doch so verdienten medialen Aufmerksamkeit musste sich doch Geld verdienen lassen. Also liess Heidi ihrem unternehmerischen Flair freien Lauf und gründete eine Partnervermittlungsagentur. Nicht lange dauerte das neu gewonnene berufliche Glück und Heidi zog sich aus dem Kuppeleigeschäft zurück (wirklich? oder betreibt www.herzglueck.ch gar jemand anderes?). Angeblich wollten ihre Kunden nicht in Ihre Kartei, sondern in ihre Wäsche. Schwer zu glauben. Wir vermuten mal eher, dass der Erfolg ausblieb – in Anbetracht Heidis Anzahl an Facebook-Freunden nicht ganz so abwegig.

Doch Heidi wäre nicht Allzweckheidi, hätte sie nicht sogleich ein neues Betätigungsfeld gefunden. Anstatt einsame Herzen zu verkuppeln, fernheilt Heidi nun irgendwelche Viecher. Das ist praktisch, die können nämlich kein Feedback geben. Aber ihrem Köter soll’s schon viel besser gehen. Und jetzt macht sie sich an jenen von Lyss Assia ran. Und weil das ganze “Bäbi streicheln” so nachhaltig erfolgreich sein soll, will Heidi jetzt auch nicht mehr Breu heissen. Von ihrem durchschlagenden Erfolg sollen schliesslich nicht andere profitieren.

Doch Heidi “Ich-heile-Eure-Viecher” Schon-bald-nicht-mehr-Breu bläst ein steifer Wind ins Gesicht. Kein geringerer als Mike Shiva findet sie unseriös, wie er im Blick vom vergangenen Donnerstag verlauten liess. Der muss es ja wissen, der kassiert mit heisser Luft schliesslich richtig seriös.

klatschheftli.ch steht aber wie immer mit Rat und Tat zur Seite. Liebe Allzweckheidi, lass dein Bäbi Bäbi sein und fang wieder was ganz neues an: wir empfehlen eine Änderungsfleischerei (= jungdeutsch für Klinik für Schönheitschirurgie). Dann kommt sicher auch der seriöse Mike noch auf den Heidi-Geschmack! Bei dem Kinn ein ‘slam dunk‘.


Montag, 16. August 2010, 07:48
Kategorie: Frauen, In Aktion, Männer
Older Posts »

Namen

Kategorien

Archiv

Heutiges Schnäppli in Zürich

klatschheftli.ch und deindeal.ch empfehlen heute:

Da ToniCHF 59.- statt CHF 119.- für ein Rindsfilet auf heissem Stein für 2 Personen. Geniesst ein gemütliches Dinner im Ristorante Da Toni.

Execution date Dein Deal: 2012-02-05, 02:05

Neuste Kommentare

  • Liebe Amber, lebst Du denn nicht in der Schweiz? Da haben die Häuser doch...
  • hi……..girls
  • hi
  • Na, dann sag ich dem kleinen Prost an der Milchbar! (Wer möchte nicht an...
  • ooooh, die julia flückiger. so ein armes meitli. jetzt hat sie 3 ganz böse an...
  • Nicht
  • Lambiel ist niche nur talentiert, sondern er hat auch Grossartiges erreicht....
  • Links




    Redaktion

    blogoscoop