Die Firma Inline-Skates, die berühmteste Herstellerin von Rollerblades, äh, natürlich umgekehrt, wünscht sich wohl nichts sehnlicher, als dass Ashley die Miss Schweiz Wahl gewinnt.
Ashley fährt nämlich im Sommer sehr gerne Inline-Skates und schwingt dann gerne ihr offenes Haar während der rasanten Fahrt heftig nach links und rechts. Künftig würde sie dann halt explizit rollerbleiden.
Und stellt euch erst vor, wie toll das wäre, wenn eine Miss Schweiz, die offenbar immer noch sehr populären Monday Night Skates jeweils anführen würde:
Wer erinnert sich nicht mit Schaudern an die Auftritte der Kandidatinnen für die Miss Schweiz 2009 in glanz & gloria. Allgemeinbildung? Fehlalarm. Ok, einen Bundesrat nicht zu erkennen, das passiert vielen anderen auch. Aber das Matterhorn nicht zu erkennen, es Jungfrau oder noch besser Zermatter zu nennen, war schon sehr befremdlich. Und noch befremdlicher war der Rechtfertigungsversuch der Missenmami:
Da sie selbst offenbar auch Mühe hat, den Schweizer Hausberg zu erkennen und um einer neuerlichen Schmach ihrer Kücken vorzubeugen, wird sich Karina Berger wohl gesagt haben, ein Missencamp in Zermatt könne nicht schaden. Gesagt, getan. Kürzlich tummelten sich die Kandidatinnen im Walliser Bergdorf. Was genau sie dort machten, ausser sich wahnsinnig lieb zu haben und in Spinnen-Panik auszubrechen, wissen wir nicht so genau.
Aber eines scheinen sie definitiv nicht gemacht zu haben: sich mit der Bergwelt auseinandersetzen. Oder was die wohl fotografieren? Das Fotosujet steht jedenfalls hinter euch, Mädels!
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