Die Schweizer Illustrierte bietet unseren C-Promis immer wieder eine Plattform sich selbst in Szene zu setzen und ihren Tag in Bildern und Phrasen der Menschheit mitzuteilen. Vor kurzem hatte die Eventmoderatorin, Ex-Miss Schweiz und Mutter (heeee, Model und Schauspielerin fehlt) Anita Buri die Ehre, uns über ihren Alltag zu informieren. Hier ein paar Ausschnitte daraus.
So sieht Anita also gleich nach dem Erwachen aus. Hat sich die Gute etwa am Vorabend die Augen nicht abgeschminkt oder sind das Augenringe? Oder schämt sie sich etwa, weil sie Fabiennes out of bed look nicht hingekriegt hat?
Danach verbringt Anita ihren Morgen mit Kaffee trinken und Mails lesen (die Bilder dazu können hier angeguckt werden).
Und so sieht es aus, wenn Anita arbeitet. Immer wieder spannend, wie gewisse Menschen ihr Geld verdienen…
Den Rest des Tages verbringt Frau von heute dann mit Pasta kochen, Hund Gassi führen und mit Freundin Patty Boser auf einer Bank sitzen und dem Schatzi Stephan beim Fussballtraining (womit sich Anita ganz offiziell zur WAG mausert) zuschauen.
Aber nun zu meinem Lieblingsbild. Kann sich jemand vorstellen in dieser Position (parallel zum Kissen im übrigen…) einen erholsamen Schlaf zu finden? Oder dient diese Stellung dazu, den Kopf so zu halten, dass am nächsten Morgen auf die Schminkerei der Augen verzichtet werden kann? Ich geh’ jetzt mal schlafen und probier’s aus.
Die katholische Kirche ist ja dieser Tage nicht eben auf Rosen gebettet. Ein Skandal jagt den anderen, und die Schäfchen laufen in Heerscharen weg. Was also macht man(n) in dieser vertrackten Situation? PR, gute PR. So zumindest der Wunsch. Die katholische Kirche der Schweiz hat sich dafür etwas Spezielles ausgedacht: Kochen durchs Kirchenjahr mit dem Franziskaner Josef Imbach. Frustfressen nennt man das auch schon mal…
So weit, so gut. Um der ganzen Aktion auf kath.ch etwas vermeintlichen Glamour und somit die dringend benötigte Aufmerksamkeit zu verschaffen, hat man sich beim schweizerischen Vatikan-Ableger etwas ganz Besonderes ausgedacht: tatkräftige Hilfsköchin von Josef Imbach ist niemand Geringeres als unsere allerliebste Ex-Miss Anita Buri. Sie weiss zwar nicht, was eine Quiche ist ist, bekennt sich aber zu ihrem Hausfrauenstatus, wie der folgende Ausschnitt beweist:
Die sakrale Glaubwürdigkeit dieser Aktion lässt allerdings zu wünschen übrig. Auch wenn Anita aus dem katholischen Kanton Thurgau stammt, liest sie nicht etwa die Bibel, sondern – wie könnte es anders sein – Klatschheftli. Patty Boser hat sie im Liebesurlaub in Tunesien in flagranti erwischt:
Und während Anita mit ihrem Liebsten Stephan traditionelle tunesische Männermode auf Kamelen ausführt, haben wir schon mal das Rezept von Josef Imbach nachgekocht. Durchaus empfehlenswert, übrigens.
Glanz & Gloria sucht nach Nadja Zimmermanns Abgang eine neue Moderatorin oder einen neuen Moderatoren. Eine Nachfrage von Sonntag beim SF hat nun ergeben, dass sich etliche Promis mit dem Drang nach noch mehr Glanz & Gloria um die Moderationsstelle beworben haben.
Bestätigt wurden Anitaaaa Buri (man stelle sich vor)…
… und Rekha Dadda. Letztere plauderte dann auch aus, dass sie von vielen Cervelabrities wisse, die sich ebenfalls beworben hätten.
Wer wohl? Cécile Bähler und Nadine Vinzens sind ja klar. Rainer Maria Salzgeber hat die Bewerbung wahrscheinlich schon wieder zurückerhalten. Dann ist wohl auch die Bewerbung von Wetterfrosch (nein, nicht Herrn Kachelmann) Peter Wick dabei. Aus sicherer Quelle wissen wir, dass er sich schon längst eine eigene Sendung wünscht. Sehr wahrscheinlich ist auch Linda Fäh dabei, ihre Moderationskünste haben wir am Fernsehpreis erlebt:
Oh, Schreck!
Wir können uns jedenfall auf einen Bitch-Fight gefasst machen. An den Cüpli-Anlässen wird schon ganz heftig getuschelt.
Wir möchten das Schweizer Fernsehen trotzdem bitten, uns ein noch unverbrauchtes Gesicht vorzusetzen, also jemanden, der zumindest noch nie an irgendeiner Miss-Wahl teilgenommen hat oder sich sonst komisch in Szene setzte.
Wir glaubten, die Brillenschlangen seien unterdessen ausgerottet. Aber siehe da – da taucht aus dem Nichts eine neue abartige Spezies auf:
Froh sei er, so Stephan Meier, dass ihm seine Anita offen und ehrlich sage, wenn etwas an seinem Outfit absolut nicht gehe. Er wolle schlussendlich nicht wie ein Clown herum laufen.
Kaum gesagt, merkt er wohl gleich, was alle bei seinem Anblick denken und übergibt das entstellende Teil seiner vermeintlichen Expertin für Stilfragen.
Selbst wenn dank Simi GaGa weisse Brillen Aufwind bekommen haben: dieses Nasenvelo übelster Sorte ist einfach nur lächerlich!
Meier hat die Kurve zu seiner Ehrrettung grad noch gekriegt. Im Gegensatz zu Buri, der einzigen Person, die wirklich glaubt, damit einen neuen Trend lancieren zu können.
So oder ähnlich sollte eine Ex-Miss künftig genannt werden. Denn es zeichnet sich ein deutlicher Karrieretrend für die Zeit nach dem Amtsjahr ab. Und das ist nun mal nicht die Schauspielerei. Lee Strasberg hin oder her. Es gibt natürlich immer solche, bei denen es einfach etwas länger dauert, bis sie es merken. Wie wir wissen, geben Nadine und Lauriane – pardon, natürlich Lauri Ann – nicht auf. Noch nicht.
Alles halb so schlimm. Zu Hause wartet der grosse Werbeauftritt. Für Haushaltsgeräte. Angefangen hat Melanie W. und jetzt ist sie schon Kloschüsseln-Botschafterin. Dann kam Fiona H., passionierte Hausfrau und Mutter vom Dienst.
Neu hält Whitney T. Einzug in die ‘domestic appliance’ Liga. Bis anhin nahm ich diese Marke eigentlich als exklusiv wahr. Bis anhin.
Ach ja, nicht ganz für exklusive Hardware, sondern lediglich für ein Waschmittel hat es der Anita B. aus Mostindien gereicht.
Mütter warnten schon immer: „Was? Ein Fussballer? Das kommt nicht gut, Kleine! Hände weg!“
In unserer blinden Verliebtheit wollten wir der Realität nicht ins Auge schauen und diese weisen Worte lieber als Ammenmärchen abtun.
Aber die Realität hat noch jede eingeholt, auch dich, arme Claudia Lässer!
Bild: SI
Vielleicht ist es tröstlich zu wissen, dass du weder die erste, noch die einzige und schon gar nicht die letzte bist, der dieses Schicksal zuteil wird.
Erinnerst du dich, an Lolita?
Bild: picture-alliance
Weisst du noch, wies Anita Buri mit Marc erging?
Und verfolgst du auch das Drama um Toni Terry? Tja, die Binsenwahrheit gilt eben auch in England…
Martina Hingis ist zwar keine Ex-Miss, doch scheint sie für solche in Emanzipations- und Karrierefragen richtungsweisend gewesen zu sein. Wir erinnern uns: einst «spielte sie im Doppel mit Zug» und warb dabei für Waschmaschinen, Geschirrspüler und Steamer. Übrig ist davon zwar nicht mehr viel, …
Bild: Le Temps
aber immerhin deckte sie als Werbeikone ein verhältnismässig breites Spektrum ab.
Heute eifern ihr gar zwei Ex-Missen nach und lassen sich – Emanzipation hin oder her – auf den Umgang mit schmutziger Wäsche reduzieren:
Getoppt wird das Ganze nur noch von Ex-Miss Melanie Winiger, der Botschafterin der Kloschüssel, die sich nicht einmal für schmutzige Ä***** zu schade ist.
Schade eigentlich – für sie und für alle Frauen, finden wir, aber offenbar auch andere.