Wir möchten uns vorab bei unseren Lesern für die erneute Reithebuch-Überdosis von unserer Seite her entschuldigen; aber manche Leute liefern eben täglich Stoff für klatschheftli.ch.
Hiermit outen wir uns einmal mehr als Fan der SI online “My Day” Föteli Kolumne. Seit kurzem dürfen wir uns ab den Föteli von André Reithebuch erfreuen. Eigentlich nichts Spektakuläres – schlafen, Zähne putzen, Klippenspringen und Party machen. Kennen wir ja bereits. Aber ein Föteli hat dann doch unsere Aufmerksamkeit noch so kurz vor dem Schlafengehen geweckt. Aber zuerst Andrés Beschreibung dazu:
“Ich liebe Sport, aber ich liebe auch Partys. Hier stosse ich mit Freunden an.”

Wir finden, dass “Anstossen” irgendwie anders aussieht; nämlich etwa so:

Und ist ihnen beim Betrachten des ersten Bildes nicht auch etwas aufgefallen? Uns dünkt es, dass beim André der Schnupf fehlt… oder hat der André sich etwa mit einer Mini-Portion begnügt? Kaum zu glauben, dass sich unser Party-Mister zurückhält.
Das ist ein Mann! Nicht eins dieser Mister-Kandidaten-Müsterli, die schon beim Brustwaxing zu Heulen beginnen. Er hat nicht nur Muskeln, um die dicksten Brocken ins Sägemehl zu drücken, auch seine Gesichtszüge sind so kantig, als wäre er der Alphirte vom Fünfliberstück. Wenger Kilian, der neue Schwingerkönig, kann sich wirklich sehen lassen.

Bild: tagi.ch
Um Verehrerinnen braucht er sich spätestens seit seinem Königstitel nicht zu sorgen, höchstens um die Zeit, sich mit diesen abzugeben…. UND… um den Ort für gemeinsame Schäferstündchen. Denn sein bisheriges Bett war schon für ihn alleine zu knapp bemessen, wie uns ein Einblick von Tagi-Online (in bewährtem Klatschheftli-Fotostil) zeigt:

Bild: tagi.ch
Wir finden, der Mann braucht spätestens jetzt ein Schlafgemach von royalen Ausmassen. So ein Bett wie dieses wäre doch ideal für den neuen König der Eidgenossen, vorausgesetzt es wird in Überlänge gebaut:

Wir haben spontan beschlossen, genau so eines anfertigen zu lassen und kennen auch bereits den Spezialisten, der sowas kann und der zufälligerweise noch eine klitzekleine Lücke im Auftragsbuch hatte…

Bild: andre-reithebuch.com
Das Fräulein Vinzens ist ja sozusagen nach Hollywood ausgewandert, um dort noch berühmter zu werden. Klatschheftli.ch hat über die steile Karriere von Nadine bereits einige Male berichtet. Doch nun hat uns Nadine ihr neues Zuhause in Hollywood gezeigt.
Wir haben die Fotos mal etwas genauer betrachtet. Frau Vinzens wohnt in einem ziemlich schiggen Häuschen. (Der Wau-Wau auf dem Bild ist im Fall ganz ausdrücklich nur ein Besucher – ob Hundehütten in Hollywood noch nicht gesponsort werden?)

Wie sie die Miete wohl bezahlt? Denn der ganz grosse Durchbruch hat sie im fernen Hollywood auch noch nicht geschafft. Wir glauben, des Rätsels Lösung gefunden zu haben. Doch schauen Sie selbst:

Und da klatschheftli.ch Schleichwerbung für lungenzuteerende Genussmittelchen nicht unterstützen möchte, haben wir aus dem Doko Bildchen an der Wand mal ganz diskret ein Deko-Utensil gemacht. Man möge uns verzeihen.

Zum Schluss präsentierte uns Nadine dann auch noch ihre Busenfreundin, mit der sie ihr Logis teilt. Soo schöön… Es geht doch nichts über eine jahrelange Freundschaft. Aber auch hier nochmals, schön aufgestellt und ins rechte Licht gerückt:

Und weils so schön war… und ganz diskret… (hat denn Frau Vinzens kein Handtäschli für solche Dinge??)

Aber beim Thema Rauchen ist Nadine, wie wir seit heute wissen, in bester Gesellschaft (der André trägt sein Tattoo jetzt übrigens ganz lässig auch auf seinem T-Shirt.)

Übrigens, liebe Nadine, lieber André, Hilfe gibts hier.
Unser Lieblings Ex-Mister versucht mit allen Mitteln, endlich von seinem Bubiimage loszukommen und als “richtiger” Mann dazustehen. Nachdem er mit seinem Töff und dem Tiger Tattoo bereits bewiesen hat, dass er ein ganzer Mann ist, hat er nun eine neue – beziehungsweise fast neue – Disziplin für sich entdeckt. Wie bereits Linda Fäh zeigte, gehört das von Türmen-und-Klippen-Springen zu den neusten Hobbies der Schönsten in unserem Lande.
Wollen wir doch mal zusammenfassen, was der gute André bereits alles unternommen hat, um seine Männlichkeit zu beweisen:
Als erstes trägt er jetzt einen voll coolen, ok etwas struppeligen Bart, der wohl von seinem Babyface ablenken sollte. Und dieser Blick erst… Frauen, da muss man doch einfach schwach werden oder?

Weiter bewies er sein handwerkliches Geschick. Ok, das mit dem Betten bauen hat wohl nicht so funktioniert. Und weiss jemand, wieso sein Blick nicht auf sein Werkzeug gerichtet ist? André, nicht immer den Frauen nachschauen, sonst wird das nichts mit dem Häusle bauen.

Und nun beweisst der André auch noch Mut (hier noch ohne Tattoo, aber nicht weniger männlich natürlich.)

So für den Fall, dass dir, lieber André die Ideen ausgehen, was du als nächstes anstellen könntest, wir hätten da schon eine Idee für dich:

Genau seit dem 2. Mai 2009 bereitet uns der André Reithebuch ganz viel Freude. Für insgesamt 47 klatschheftli.ch-Erwähnungen hat seine Cervelat-Kreativität seither gereicht. Und immer haben wir uns köstlichstens amüsiert.
Doch nun dies: 
André macht bei g&g’s ‘goldenem Rüebli’ mit und schwingt doch glatt obenaus. Haushoch. Und das erst noch mit der maximalen Punktzahl! Ehre, wem Ehre gebührt.
Wir sind beeindruckt! André, mach eine Beiz auf. Wir werden kommen. Ehrenwort!
Und die Moral von der Geschicht: André braucht das (Koch)Buch nicht.
Party André macht wieder von sich reden. Er möchte unbedingt mit seinen Kumpels in einem gesponsorten Zelt am Open Air Gampel feiern.

Auf Facebook startete er daher einen Aufruf:

Wie schon bei seinem harzenden Bettenverkauf möchten wir ihm auch hier unter die Arme greifen. Folgt doch Andrés Aufruf und votet für den Tiger. Schliesslich ist Sauregurkenzeit und André ein verlässlicher Klatschgeschichtenlieferant.
Man stelle sich nur vor, wie André mitten in der Nacht sein gewonnenes Zelt nicht mehr findet, schlussendlich im Zelt von ausländischen Gästen landet und sein bei Ronaldo gelerntes Englisch anwendet: «Me, you, fuck, fuck!»

Wieder neigt sich ein herrlicher Sommerabend dem Ende zu. Wie schon am Abend zuvor – und natürlich wie jeden Abend – entspanne ich mich bei einem Proseccöli und Glanz&Gloria.
Dann, oh Schreck, ich springe auf! Nicht genug, dass André Reithebuch in dieser Sendung gleich zweimal gefeatured wird, nein, in einem der beiden Beiträge trägt er sogar das gleiche T-Shirt wie in der Sendung vom Vorabend:


Da hat das SF dem Bürschtli aber einen bösen Streich gespielt, denn wahrscheinlich lag ja ein Tag dazwischen, an dem der gschaffige Bursche Zeit hatte, das T-Shirt zu waschen, zu bügeln und zu gletten. Dem nichts ahnenden G&G-Zuschauer wird diese Information aber vorenthalten, und der oder die musste danach angewidert ins Bett.
Der André, das ist ja jetzt ein ganz Wilder – so mit Rolf-Knie-Tattoo auf dem Rücken, langen Haaren, Dreitagebart, Bikerboots und so. Ein richtiger ‘cool dude’ halt. Aber, den ganzen Tag auf der Harley den Zigerschlitz hoch und runter donnern ist ja auch nicht so das Gelbe vom Ei.

Ein solcher Wildfang muss doch einfach in die grosse, weite Welt hinaus. Wie damals Peter Fonda und Dennis Hopper. Blöd nur, dass man die Schulzeit am Fenster verbracht hat. Und je weiter weg man seine Harley reitet, desto abenteuerlicher wird die Reise. Wenn sich dann zur Leseschwäche und der fehlenden Allgemeinbildung auch noch Verständigungsschwierigkeiten gesellen, weil die Leute plötzlich so komisch reden, dann fühlt sich auch ein ‘tough guy’ ganz schnell einsam und verloren.
Doch jetzt kommt Hilfe für unseren André – Hilfe von einer anderen Intelligenzbestie. Christiano Ronaldo hat den Lonely Planet Guide für bildungsferne Schichten* veröffentlicht: “me, you, fuck, fuck!”
Mehr Reduktion auf das Essentielle geht nicht. Und André kann (sich) endlich durch die weite Prärie reiten.
* ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Gutmenschen, welche uns mit derartig politisch korrekten Sprachergüssen immer wieder zu ergötzen wissen – unfreiwillig.