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Amanda Ammann

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Cars and More

Jedes Jahr im November findet in Zürich eine Autoausstellung statt. Wie es der Name sagt, werden dort Autos ausgestellt. Es ist so ein dreitägiger Mini-Automobilsalon. Bevor die Ausstellung ihre Tore öffnet, gibt’s am Vorabend jeweils eine Voreröffnung. Ganz exklusiv und nur auf Einladung. Vermutlich ist jeder Autoverkäufer des Kantons Zürich vor Ort. Und um dem Verkäufergroove etwas «Glamour» zu verleihen, kommt sie ins Spiel.

So, und jetzt werden Sie es wohl schon erraten haben, wenn Frau Anghern-Würmli ihre Krallen ausfährt, kommen ganz auserlesene Gäste. Zum Beispiel – wer hätte das gedacht! – die Miss Schweiz. Soo schööön! Und ganz neu darf nun neben der notorischen Vize Miss Schweiz gleich auch noch die Vize Vize Miss Schweiz mit aufs Bild.

Und wen könnte es neben der Miss Schweiz noch so haben? Ganz genau, den Mister Schweiz. Zwar ohne amtierende Freundin, dafür mit Biologiestudentin. Wenn das mal nicht eine dicke Überraschung für alle Anwesenden war…

Aber das ist noch lange nicht alles. Weitere Vertreter der «People and More» Fraktion waren zum Beispiel sie… …oder auch sie… …sie… …oder auch er…

Wir fassen zusammen: die Ingredienzen der Voreröffnung der Auto Zürich sind eine Horde saufender Autoverkäufer und eine Horde labernder Missen und Mister. Arme Autos.

Und was sie dort wollte, wissen wir nicht. Aber das wissen wir eigentlich nie.

Aber das Highlight des Abends lieferte wieder mal die Ex aus dem Tessin.

Für all jene, die’s nicht verstehen: sie spricht von der Parkscheibe im Handschuhfach.


Miss-Stände bekämpfen

Kürzlich stand im Blick am Abend die politisch inkorrekte Überschrift…

Was uns in diesem Artikel wohl erzählt wird? Führen einige Kantone nach dem KiPa («Kinderparlament») nun auch das «MiPa» («MissenParlament») ein? Welche Kantone das wohl sein könnten?

Nein, nichts dergleichen. Die «Schönsten» des Landes rufen die Jugend dazu auf, wählen zu gehen. Denn mit Stimmenfang haben sie Erfahrung. Schliesslich wurden alle einmal in ein Amt gewählt. Der Freund der Freundin vom amtierenden Mister Schweiz, Luca Ruch, meint auch klar: «Wenn du schon Missstände erkennst, dann ergreife die Chance, etwas zu verbessern, …»

Missen und Mister politisieren

Wir haben uns Lucas Ruf natürlich schon länger zu Herzen genommen. Denn wir haben Miss-Stände entdeckt und tun nun etwas dagegen…


Montag, 12. September 2011, 07:00
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Hollywood geschockt!

Ein Aufschrei des Entsetzens geht seit letztem Sonntag durch die internationale Filmwelt. Diese trauert über den Abgang einer Ausnahmekönnerin, einer der ganz Grossen in der schauspielernden Gilde: Ex-Vize-Miss Xenia Tchoumitcheva hängt ihre Bilderbuchkarriere als Schauspielerin an den Nagel. Dabei war sie doch gerade erst auf dem Höhepunkt angelangt.

Xenia am Filmset

Dem Blick gegenüber meinte sie nun: «Meine Schauspielkarriere habe ich beendet. Ich habs in Hollywood und New York probiert, aber da gefiel es mir nicht. Zu oberflächlich, ich ziehe die intellektuelle Herausforderung vor.»

Das verstehen wir natürlich gut. In solchen Metropolen herrscht intellektuelles Ödland vor. Gerade in New York ist Intellekt schiere Mangelware. Wohlan, auf zu neuen Ufern. Und Xenia wandert wieder mal aus, nachdem sie im letzten Jahr schon in das verhasste New York gezogen war, gehts jetzt wieder nach London, um das Dasein als Starbankerin aufleben zu lassen. Denn, wie der Blick weiter schreibt, kennt sich Xenia in der Welt des Geldes aus, hat sie doch 2007 in London ein Praktikum absolviert.

Das ist wie Cécile Bähler, die nicht genügend oft betonen kann, sie habe bei der SonntagsZeitung ein Praktikum absolviert, ergo Topjournalistin. Und Amanda Ammann ist nach ihrem Praktikum in Manila Spitzendiplomatin. Schon beeindruckend, was unsere Missenzunft zu bieten hat.

Was Xenia betrifft, dürfen wir uns ihrer Präsenz wenigstens noch an den Wochenenden erfreuen: «An Wochenenden werde ich in der Schweiz als Model, Moderatorin und DJ arbeiten.» Mit Betonung auf arbeiten. Kleiner Tipp von uns: wer in der Londoner Bankenwelt Erfolg haben will, startet im sog. ‘sweat room’. Dort kennt man Wochenenden nur vom hören sagen.


Anthologie der Charcuterie Peinlichkeiten

Nach dem klatschheftli.ch die Highlights aus dem Februar-, März- und April-Archiv von vor einem Jahr präsentiert hatte, macht es nun das selbe mit dem Mai-2010-Archiv.

Von vor genau einem Jahr sorgte …

….für Schlagzeilen. Damals trat er nicht zurück und er legte auch keine Spuck-Attacke hin. Vor einem Jahr war’s die Rap-Ättäck!

Auch die SRG (heute SRF) macht von sich reden, bzw. die RRR…

Wir wären nicht in der Schweiz, wenn der alljährliche Miss-Schweiz-Wahl-Rummel nicht schon bei der Auswahl der Kandidatinnen beginnen würde. 2010 war ein ganz besonderes Exemplar dabei:

Vor einem Jahr haben wir zudem gelernt, dass Ex-Miss-Schweizen gerne «auswandern»… und sei es nur für 2 Wochen.

Sven hat sich in den vergangenen 12 Monaten zu einer richtigen Epilady gemausert. Doch begonnen hat eigentlich alles als Svenya…

Zum Schluss sollen euch natürlich keinesfalls die Nöte der katholischen Kirche vorenthalten werden. Unbedingt lessen und euch wird ein Lichtlein aufgehen…


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Heutiges Schnäppli in Zürich

klatschheftli.ch und deindeal.ch empfehlen heute:

Da ToniCHF 59.- statt CHF 119.- für ein Rindsfilet auf heissem Stein für 2 Personen. Geniesst ein gemütliches Dinner im Ristorante Da Toni.

Execution date Dein Deal: 2012-02-05, 02:05

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  • Liebe Amber, lebst Du denn nicht in der Schweiz? Da haben die Häuser doch...
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