Chapeau! Um seine Schreib- und Leseschwäche wissend, rechnen wir ihm diesen einmaligen Effort hoch an.
Es ist aber kaum verwunderlich, dass es bei diesem einen Male geblieben ist, denn eine Studie besagt, dass 58 % der Frauen über 16 Jahre nichts mit einem Typen anfangen würden, der ihnen einen Liebesbrief voller Rechtschreibfehler schickt, auch wenn ansonsten nichts gegen diesen Typen spräche.
Das ist zwar ein gutes Zeichen für den Zustand unserer Schriftkultur, stellt aber eine schlechte Ausgangslage für André dar.
Aber André wäre kein Glarner, wenn er nicht aus seinen Fehlern lernen und seine Schwächen in Stärken umwandeln würde. Philosophische Abhandlungen und lange Reden sind nun mal nicht sein Ding. Er ist ein Macher, der rasch, direkt und gezielt handelt.
Und wo könnte er seine Stärken am effizientesten zur Geltung bringen, wenn nicht beim Speed-Flirting?
Bild: SI
In dieser Disziplin sind Schnelligkeit, Direktheit und Zielstrebigkeit gefragt.
Und hier kann André den einst erfolglos eingesetzten Liebesbrief als Gesprächsleitfaden benützen – gerade bei seiner prominentesten Flirt-Partnerin braucht es sowieso nicht mehr.
Aus den Top Ten gefallen:
11. (-5)Nicole Müller
12. (-4) Anna Maier
23. (-13) Börni Höhn
[n]* = Zum n. Mal in den Top 10 des klatschheftli.ch-Promimeters klassiert.
Der Januar war auf klatschheftli.ch offenbar der Busen-Monat. Die gesamte Top 3 hat ihren Podestplatz nur dank des Busens erreicht. Dabei zeigte Ladina allen die Meisterin! Im Direktvergleich mit der zweitplatzierten Alena Gerber heisst das 1:0 für die Natur. Respekt! Auf Platz 3 folgt Carl Hirschmann, seine Busen-Musen-Geschichten sind ja hinreichend bekannt.
Auf den Plätzen 4 und 5 liegen wieder zwei Neueinsteigerinnen: Jasmin Hutter (an deren Busen sich neuerdings der kleine Jon labt) und Mona Vetsch, deren Nippel über Weihnachten sehr oft bei Google gesucht wurden. Auf 6 und 7 folgen die beiden Ex-Missen Nadine Vinzens und Lauriane Gill – unsere hard trying Hollywood-Exporte.
Den 9. Rang belegte im Januar Roger Köppel, der damit nur knapp gefragter war als Linda Fäh (hier sind eure Interpretationen gefragt…).
Aus den Top 10 gefallen sind Nicole Müller, Anna Maier und Börni Höhn. Kann sich noch jemand an diese drei Damen erinnern?
Da treibt die plastifizierte germanische Jungmoderatorin Alena G. unsere Klobürstenfrisur der Nation, JSVP-Häuptling Erich H., zu verbalen Blut- und Boden-Rundumschlägen, erzählt daraufhin zur Glättung der Wogen, sie wolle einen Schweizer Mann fürs Leben finden und weiss dann nichts Gescheiteres zu tun, als sich an einer deutschen Schokoladenproduzenten-Fete als verkleideter Schokoladenhase in Szene zu setzen. Mei oh mei, Mädel – auch wenn du blond bist, hätten wir ein klitzekleines Bisschen mehr Verstand erwartet. Mit dieser Guerillaaktion ins Herz urschweizerischster Tradition erweist du deinen doch schon so arg gepeinigten Landsleuten im frostigen Kuhschweizerland einen Bärendienst. Oder war das bloss Camouflage, um die geklauten Bankdaten sicher über die Grenze zu bringen?
Die Deutsche Alena Gerber hat es auch im Ausland geschafft, quasi: einige Schlagzeilen in der Schweizer Regenbogenpresse, darunter vier Erwähnungen im klatschheftli.ch (dies ist die fünfte).
Mit diesem Leistungsausweis glaubt sie nun, für den grossen Durchbruch gewappnet zu sein. Sie will nach Hollywood. Alles scho mal ghört, würde Bligg sagen.
Zugleich möchte das Plastiktittenwunder aber ihren Plan, sich einen Schweizer Mann fürs Leben zu angeln, nicht über Bord werfen (Blick berichtete). Schweizer Mann, Karriere in Hollywood? Ob das Ex-Wiesn-Playmate an Wahnvorstellungen leidet?
Jedenfalls verbringt sie nun als Erstes Silvester in New York. Ob sie weiss, dass Hollywood nicht in New York ist? Dort trifft sie einen potentiellen Agenten: Ricardo Garcia. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er immer wieder mit Hollywood-Grössen wie Vin Diesel, Hugh Jackman oder Tom Cruise posiert.
Bild: ZVG via Blick
Diese Fotos findet man dann vornehmlich auf «Nomen est Omen»-Websites wie FameGame oder GuestOfAGuest.
Wenn das Posieren alles ist, worin sich ihr Agent auszeichnen sollte, dann hätten wir aber einen besseren Vorschlag, wie Alena ihre Wahnvorstellungen erst noch unter einen Hut bringen könnte. Denn das «Posiern mit Stars» kennen wir bereits. Von unserem Carli!
Wo das hinführt, wissen wir. Aber für Carli würde diese Verbindung insofern passen, da er dringend eine Frau und vor allem einen Job bräuchte; seine 20’000 CHF im Jahr reichen knapp für 6 Suiten-Übernachtungen im Dolder.
Das blonde Gift für Dialektverfechter und Germanophobe, die Moderatorin von usgang.tv, Alena Gerber (20), ist wieder solo. Ein Grund war offenbar, dass sie keine Fernbeziehung führen konnte. Das berichtet jedenfalls ihr Hausblatt, die Bild Zeitung. Hat Alena da eigentlich einen Knebelvertrag, der sie verpflichtet intime Details exklusiv dem Axel-Springer-Verlag abzuliefern?
Quelle: Alenas Facebook Fanpage
Jedenfalls ist sie wieder zu haben. Das könnte den Erich Hess freuen. Er sollte sie jetzt noch mal zu einem Kaffee oder einem alkoholhaltigen Bier einladen. Er hat ja immerhin schon Blumen gebracht und ein wenig mit ihr herumgeschäkert. Und Alena lernt fleissig Schweizerdeutsch. Vielleicht ist das ja der Beginn einer wunderbaren Freundschaft und Erich wäre nicht mehr so alena:
Ah. Jetzt weiss ich wieder warum Erich so alena ist… Ist der Gilli eigentlich auch alena? Würde mich nicht wundern…
Heute ist Weltputzfrauentag. Jawohl! Als ideale Botschafterin drängt sich Cervelat Anita Buri auf. Schliesslich war sie (oder ist sie immer noch? keine Ahnung…) Werbeträgerin für Ariel.
Gute Wahl von Ariel, denn der Job der perfekten Hausfrau scheint ihr auf den Leib geschneidert zu sein, wie uns ein Blick in Anitas Waschküche offenbart.
Da kriegt der Ausdruck ‘interior design’ eine ganz neue Dimension. Die junge Dame im Vordergrund ist übrigens Alena Gerber, Lieblings-Moderatorin der SVP, welche zum Schluss ein paar Promitipps von Anita erfragt – so von Star zu Star halt. Schade, dass ‘How To Be A Star’ von MvH schon geschrieben ist. Die folgenden Aussagen hätten sicher Einzug gefunden.
Ui, die Playmate-Soap geht weiter… Nun hat der Blick die Alena Gerber und den Erich Hess zusammengebracht. Alles schön inszeniert mit roten Rosen und einem riesen Décolleté auf Erichs Augenhöhe. Doch dieser versucht diesmal souverän zu bleiben und schaut ihr in die Augen. Aber wie…
So fragte doch klatschheftli.ch erst kürzlich, welche Schweizerdeutsch sprechende Frau denn für diesen Moderationsjob auf usgang.tv genau so geeignet wäre wie Alena Gerber. Niemand konnte einen brauchbaren Vorschlag machen.
Nun packt Nadine Vinzens die Chance selber beim Schopf und bewirbt sich um die Stelle als Moderatorin. Denn Bündnerdeutsch kann sie. Das ist also ihre Chance, Hollywood mit einem blauen Auge den Rücken zu kehren. – «You know I häf to go back to Switzerland. I will become the newest host of a, like, very very popular internet tv show on usgang.tv. You know it’s like, you know, like, like David Letterman.»
Wir freuen uns auf die nächste Folge, wenn es wieder heisst…
Kaum zu glauben, aber wahr. In der Schweiz wird momentan über eine deutsche Moderatorin einer Schweizer Internet-TV-Sendung diskutiert. Knackpunkt: Die Moderatorin Alena Gerber spricht deutsch und zwar astrein. Da könnten sich nicht nur Renzo und die SF-Moderatoren ein Stück abschneiden.
Den Tumult angezettelt hat die junge SVP. Diese witterte ihre Chance, um ihr parteicharakteristisches ADHS zu lindern und verlangte, dass die Sendung abgesetzt werde. Denn in einer Schweizer Sendung müsse die Moderatorin Schweizerdeutsch sprechen (am liebsten wohl noch einen Minderheitendialekt à la Michael Zezzi, Anmerkung von Amber). Dabei haben sie übersehen, dass es sich nicht um eine SF-Sendung handelt, sondern um usgang.tv. Die dürfen selbst eine libysche Generalin als Moderatorin einstellen, wenn sie es verkraften können, dass ihre Sendung wohl nur von BR Merz mit Ton geschaut wird.
Während sich nun NR Hans Fehr von der alten SVP für seine vorschnellen Statements bereits wieder entschuldigend äusserte, bleibt Erich Hess, der Präsident der jungen SVP, bei seiner Aussage. «Man hätte eine Schweizerin mit denselben Qualitäten gefunden», so der Berner gegenüber 20min.ch. Ach ja? Wen denn? Mir kommt so spontan niemand in den Sinn. Vorschläge?