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Alain Sutter

Bei der Geburt getrennt

Heute mit……Geissli Blue Eyes.


Samstag, 30. Juni 2012, 08:21
Kategorie: Geburt getrennt
Von

Der Name der Dose

Neues aus dem Fussballkomödiantenstadl: GC wechselt wieder mal die Führung aus. Macht nichts – die Saat von Buchhalter Nötzli aka Urs Linsi ist aufgegangen. Der einstige Vorzeigeverein ist mehr oder weniger platt.

Und jetzt ist also wieder grosses Mönchssterben angesagt, um bei Umberto Ecos Erfolgsroman zu bleiben. VR-Präsident: tschüss. CEO: tschüss. Aber auch der Vize-Präsi, Ex-Schütteler aus Bern-Bümpliz, der seit Jahren versucht, Zürcher Dialekt zu sprechen: tschüss.

Der neue Präsident heisst André Dosé. Der Blick weiss, was Dosé für diesen Job qualifiziert: «Dosé war früher Torhüter bei Etoile Carouge. Als Hobbykicker spielte er später noch beim FC Baudepartement Zürich.» Das sind schon durchschlagende Argumente. Wir haben aber ein noch viel besseres Argument pro Dosé: als mehrfach gescheiterter Airline Manager kennt er sich mit Groundings bestens aus. Wer sonst könnte GC zielgerichteter vom Abgrund in den Abgrund führen? Hinzu kommt, dass Dosé das Spracherbe von Alain Sutter nahtlos weiterführt – auch er ist ein Berner, der versucht, irgend was anderes zu sprechen.

Und wenn sich dann die Dosé Phasé dem Ende zungeigt, zaubert GC einen neuen Wunschkandidaten aus dem Ärmel: Toni Bortoluzzi – der war nämlich sechs Jahre Captain des FC Nationalrat. Schon sehr bald dürfte auch der Seppli aus dem Wallis zu haben sein, dem seine Hütte brennt ja lichterloh und diesem Flächenbrand dürfte er nur mit Mühe, wenn überhaupt, entkommen.

suckaplayas


Freitag, 30. März 2012, 05:30
Kategorie: Männer, Sport

Frey Fashion Days

In Zürich war wieder mal die Zeit der Vögele Fashion Days. Aber die Vögele Fashion Days wären natürlich keine Fashion Days ohne Promis. In New York oder Paris gehört das schliesslich auch zusammen wie Eier und Hühner.

Man lud also ein, was man kriegen konnte. So macht es zumindest den Anschein. Nur eines machte uns stutzig: Wo waren die Ex- und Vize-Missen? Wo war Alina Schubkarre? Einzig die Missen-Mutter konnten wir ausmachen…

..sowie das männliche Missen-Pendant mit der grimmig amtierenden Freundin im Schlepptau. (Huch, dieser Blick!):

Fabienne Boubes war natürlich mit ihrem Stech-Beutl am Start:

Wie Annina Frey haben die beiden keinen von Tilllate fotografierten Anlass in den letzten Wochen ausgelassen. Keinen! Könnt euch selber auf Tilllate davon überzeugen.

Aber kommen wir zu Annina Frey. Sie posierte an allen Tagen vor allem, was nach Kamera aussah:


Wieso, fragen wir uns? Kann uns nun endlich jemand erklären, wann man in der Schweiz ein Promi ist? Ausserdem sehen wir die anderen G&G-Moderatoren nicht mal halb so oft an Anlässen wie Annina Frey! Liegt es daran, dass ihre Moderationsgspänli froh sind, sie nicht auch noch am Abend ansehen zu müssen?
Es scheint übrigens ganz so, als hätte es wieder jemandem in der G&G-Redaktion ausgehängt. G&G sucht nämlich wieder eine Redaktor/in (90%) «mit Affinität zur Promiwelt sowie Erfahrungen im VJ-Handwerk». (Bei Interesse melden, wir leiten euch das Inserat weiter.)

Aber zurück zu den «Promis». Ist ein Radiomoderator ein Promi? Ist eine Moderatorin des Schweizer Sportfernsehens (gibt’s!) ein Promi?

Alain Sutter (hier mal mit ansehnlicher Frisur) geht ja noch als Promi durch.

Alain Sutter hat immerhin mal mit Pferdeschwanz ganz guten Schweizer Fussball gespielt. Aber Casting-Show-Teilnehmer?

..und Shawne Fielding? Was hat Shawne nochmals erreicht? – Ah genau, sie hat das Image der Schweiz in der Welt poliert. Aber das ist Vergangenheit. Heute isst sie offenbar nur noch zu viel Brot. Oder hat sie da etwa ein Brot im Ofen? Shawne, Küchlein!


Spüre seinen Atem

«Sie umarmen sich wie zwei alte Freunde und drücken die Oberkörper aneinander. ___ ___ legt seine Hand auf ___ ____s Hinterkopf und schaut ihm in die Augen; sie können ihren Atem spüren, so nah sind sie sich. Es ist eine neue Vertraulichkeit für die beiden. Sie sind fast gleich alt, ____ 41, ____ zwei Jahre älter.»

Was kingt wie die Einleitung zu einem Schundroman, ist in Tat und Wahrheit die Einleitung zu einem «Sport-Artikel» in der NZZ. Es geht eigentlich um Fussball und die Protagonisten sind:

Was haben wir verpasst? Weshalb serviert uns nicht der Blick die erste grosse Schwulen-Story im Schweizer Fussball? Wir sind verwirrt, können uns gar nicht mehr richtig konzentrieren. Wie mag die Geschichte weitergehen?

Und siehe da, wir werden ganz am Ende des Artikels doch noch aufgeklärt. Zwischen Ciri und Alain handle es sich lediglich um eine Vertrauensbeziehung, und das sei schon mehr als sich andere im harten Fussballgeschäft gewohnt seien.

Wir wünschen den beiden viel Glück auf all ihren Wegen.

Sie, er und Oma! (gefunden bei SI Online)


Montag, 08. August 2011, 07:00
Kategorie: Männer, Sport
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