Strahlefrau Karin
Karin wills wirklich wissen. Nachdem Karin Lanz sich im Auftrag der Axpo ein Wasserkraftwerk anschaute und ihre Nase in ein Kompogaskraftwerk gesteckt hat, traut sich die Axpo nun auch das Werbevideo für Atomkraftwerke aufzuschalten.
Karin will dabei herausfinden, ob Kernkraftwerke ihren schlechten Ruf auch tatsächlich verdienen. Dazu fragt sie erst mal im Einkaufszentrum ein paar Leute. Die Antworten der AKW-Fanboys und -girls lassen darauf schliessen, dass sie sich gleich in der Region um Beznau umgefragt hat. Da haben die Leute ein lockeres Verhältnis zur Atomkraft.
Nun gut. Ansonsten ist das Video ziemlich dröge. Wir hätten da noch ein paar andere Themen, über die Karin mit ihrer unverkrampften Haltung berichten könnte:
- Pelzernte in China
- Ölsandabbau in Fort McMurray, Kanada
- Schiffsrecycling in Chittagong, Bangladesch
- Saatgutproduktion bei Monsanto
- Gemüseanbau in Südspanien
Die Beiträge wären mindestens so spannend und aufklärend wie die Axpo-Spots. Und für Karin würden da sicher auch ein paar hübsche Sümmchen rüberkommen.


Schneemaennli
27. Dezember 2009, 10:48
Warum in die Ferne schweifen, die Themen liegen fuer Frau Lanz doch so nah in der Schweiz:
-Programmproduktion in Leutschenbach inklusive Dekolleteschneidern fuer Frau Jordi
-Geschichtsstunde mit Professor Georg Kreis
-Praesentation Jahresprognose 2010 von Claude Longchamps
-Diplomatiekunst von Frau Calmy-Rey mit Schwerpunkt islamische Staaten
-Spritzfest bei Carl Hirschmann
-Entwerfen des neuen Minarettbastelbogens des Zuercher Lehrervereins
Die Schweiz war 2009 wenigstens nicht langweilig!
Mia
27. Dezember 2009, 11:23
Richtig!