Selbst ist die Frau. Nicht.
Das ist schon hart, sehr hart. Seit Jahren sitzt Ex-Miss Nadine Vinzens in L.A. auf dem Trockenen. Sie wartet und wartet und wartet. Auf eine Rolle im Film. Egal was, egal worum es geht. Es muss doch Rollen geben, für die schlechtes Englisch eine Notwendigkeit ist. Obwohl, Immigrantin aus dem Bündernland mit Bündner Englisch ist nicht wirklich eine gängige Filmrolle. Aber sie wartet weiter. Und sie hofft weiter. Und vertreibt sich die Langeweile mit Shootings für das ‘Girls Gone Wild Magazine’.
Und dann kommt sie, die Rolle, die ihr auf den Leib geschnitten ist. Zwar nicht in Hollywood, sondern im Heimatland. Regisseur Mike Eschmann verrät 20 Minuten sein neuestes Filmprojekt: “Swiss Miss”, eine Persiflage zum Thema Schweizer Missen. Auch Nadine Vinzens spielt darin eine Rolle. Aber nicht DIE Nadine Vinzens. Nein, eine Doppelgängerin wird es sein. Alle Missen im Film werden durch Doubles verkörpert. Von denen vermutlich kein einziges die Lee Strasberg Schule besucht hat.
Die berechtigte Frage drängt sich auf: wenn man nicht mal sich selbst spielen darf, wie in aller Welt soll es dann jemals mit einer anderen Rolle klappen?


Laura Maria Martini
12. März 2010, 17:03
Jaaaaaa, das frag ich mich au, BJ. Hät’s nöd klappt mit äm Porno dört in LA für d’Nadine ? Chönnt’s diä für das au nöd bruuchä dört ? hehe
Sarah Meier
12. März 2010, 20:10
Ja, in der Not frisst der Teufel Fliegen.
LG, Susi
Klatschheftli.ch » Miss Domestic Appliance
18. März 2010, 14:33
[...] immer solche, bei denen es einfach etwas länger dauert, bis sie es merken. Wie wir wissen, geben Nadine und Lauriane – pardon, natürlich Lauri Ann – nicht auf. Noch [...]
Klatschheftli.ch » Ich bin total männerfixiert
20. Juli 2010, 14:48
[...] im fernen Hollywood ergattert. Im neuen Sicherlich-fast-Blockbuster spielt Nadine eine Lesbe. Offen wie immer, verrät uns Nadine, dass sie bereits mit 17 ihre ersten Erfahrungen mit Frauen sammeln durfte. [...]