Renzo zum neuen Kind, Amanda zur neuen Wohnung
Ich weiss nicht, wie es Ihnen ergeht, aber ich kann mich zuweilen kaum satt hören an den Lebensweisheiten unserer illustren Missen-Mister-Gilde. Was haben wir hier in der Schweiz doch für ein Riesenglück, dass dieses Missen- und Mister-Geschäft zur wahren Manie geworden ist. Worüber sollten wir denn sonst lachen? Hier also zwei weitere Highlights von meinen Lieblingen Renzo Blumenthal und Amanda Ammann: Renzo nimmt Stellung zu Änderungen in seinem Leben seit der Geburt des Sohnemanns, Amanda erzählt uns dafür in ihrer neuen Wohnung in Genf, was ihre Lieblingsbeschäftigungen sind:
Stark, diese Auftritte, finden Sie nicht? Dazu möchte ich aber doch noch folgendes festhalten: bis anhin glaubte ich, Babyschalen seien dazu da, die Neugeborenen einfach zu transportieren. Aber dass man sie auch wild durch die Luft schwingt? Klar trägt das nicht dazu bei, dass der Kleine intelligenter wird. Aber spannend ist die Erkenntnis, er werde jeden Tag älter. Wahnsinn! Und dann die Lieblingsbeschäftigungen unserer Amanda: einräumen, ordnen, Kleider zusammenlegen. Amanda, du hast ab sofort einen Job bei BJ Hyatt. Einmal wöchentlich sollte reichen. Bitte melde dich!

Cat Ballou
11. März 2009, 01:02
Sehr schöner Beitrag BJ.
Ich will hier aber einräumen: Bewegung fördert Durchblutung und Nervenwachstum im Hirn.
Viele Eltern wünschen sich, dass es ihren Kindern einmal besser geht als andern Kindern. Deshalb griff hier der Renzo die Gelegenheit beim Schopf – oder eben den Maxi Cosi (man sagt einer Chiquita ja auch nicht Banane) beim Griff – und damit zur Selbsthilfe. Um diese überhaupt zu erkennen, braucht es immer ein Mindestmass an Intelligenz. Und unser Mann’da ist ja bekanntlich das lebende Beispiel dafür, dass das Gehirn kein Blut braucht.
Jean-Hans
11. März 2009, 13:16
Auch meine Lieblingsbeschäftigung ist ordnen! Es freut mich sehr, dass die Miss Schweiz mit mir etwas gemeinsam hat.
RIC
11. März 2009, 15:01
der bericht über herrn blumenthal ist ja herzig… aber das man darüber einen bericht im schweizer fernsehen bringt, finde ich einfach absurd… diese cervelat promis halten sich alle gegenseitig über wasser indem sie sich wenn immer möglich überall zur schau tragen. was aber absolut der hammer ist, das dies vom schweizer publikum geduldet wird… ich finde es sollten eher solche beiträge wie hier im klatschheftli im fernsehen gezeigt werden, dann würde das ganze wenigstens amüsant…
BJ Hyatt
11. März 2009, 15:29
@ RIC: ich muss hier berichtigen, dass diese Beiträge nicht auf SF liefen, sondern im WebTV der Schweizer Illustrierten. Was nicht hesisst, dass SF nicht auch laufend solchen Leerlauf bringt. Bin da also ganz deiner Meinung…