Partei in der Krise? SVP ab Dezember ohne Jasmin Hutter
Seit dem 15.9. ist es nun offiziell, Jasmin Hutter, die Zieh-Tochter vom grossen Christoph Blocher wird im Dezember ihren Rücktirtt vom Nationalrat geben. Die 31-Jährge lässt somit ihren Predigten zum konservativen Rollenbild der Frau Taten folgen und geht (vorerst) in Polit-Pension.
Die im St. Gallischen Eichberg lebende SVP-Politikerin macht dabei aber nicht alle glücklich (uns und ca. 95% der Schweizerinnen aber schon). Gerne wäre ihr Mann Ralf Hutter, der gelernte Elektriker, zu Hause bei Kind und Herd geblieben. Bagger-Jasi, wie sie ihre Anhänger liebevoll (???!) nennen, gesteht in einem Interview mit dem „Rheintaler“ ein, dass ihr Mann auch schon Bedenken angemeldet habe, ob sie so viel Stille und Einsamkeit überhaupt ertrage.
Natürlich sind das keine Schwierigkeiten für die sture…ääääh…starke SVP-lerin, zumindest an (Polit-)Einsamkeit sollte sie sich bereits gewöhnt haben. Ausserdem ist der Parteipräsident nur einige 100 Höhenmeter entfernt.
Den Job als Verkaufsleiterin im Bagger-Geschäft des Vaters wird Jasmin dennoch behalten (30-40% Pensum), also ganz so konservativ, wie du dich gibst Jasi, bist du dann doch nicht.
Liebe Jasmin, uns freut’s, eine so konsequente und bodenständige Frau im Land zu haben. Wir werden leider nun eher weniger über dich schreiben, aber das Rampenlicht ist ja auch nicht die Erfüllung einer (SVP-) Frau. Alles Gute mit deiner neuen Herausforderung.
Irgendwie sagt mir aber mein Bauchgefühl, dass wir nicht das letzte Mal von dir und deinen konservativen Stammtischsprüchen gehört haben. Warten wir’s ab.




Mia
21. September 2009, 22:10
Die kommt wieder, keine Frage.
Anonymous
22. September 2009, 14:28
http://www.facebook.com/home.php#/group.php?gid=138682836923&ref=ts
Rhiitaler
1. Januar 2010, 17:35
Im Rheintal munkelt man, dass es bei Familie Hutter behind closed doors weniger traditionell zu und her geht, als es der Hardliner-SVP lieb sein kann. Der Vater ihres Kindes ist nicht der Ehemann sondern Schwingerkönig Arnold Forrer. Der Ehemann soll das traditionsbewusste Haus bereits verlassen haben und Nöldi macht dort jetzt seine Swingerübungen. Hoffen wir, dass Jasi nicht vom Staat unterstützt werden muss und das uneheliche Kind gar in eine (subentionierte) Kinderkrippe geben muss, um ihrer Arbeit nachgehen zu können….
Quelle: http://substanz.skroll.ch/?p=1413#comment-587
Manu
2. Januar 2010, 09:59
Und ich dachte immer, dass Toni Brunner der Vater des Kindes sei. Jänu, in spätestens 4-5 Jahren wissen wir auch das mit Sicherheit. Ein Toni-Kind wird man ja wohl auf den ersten Blick erkennen…
Klatschheftli.ch » Der Zorn von Mutter Hutter
13. Januar 2010, 11:43
[...] Monat später schlägt Mutter Hutter, mit einem Kommentar in eben jenem Blog zurück, vorausgesetzt sie war das wirklich. Die [...]