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klatschheftli.ch-Promimeter April 2012

1. (re) Xenia Tchoumitcheva [19]
2. (+3) Annina Frey [4]
3. (re) Nadine Vinzens [7]
4. (-2) Ilona Hug [3]
5. (re) Alina Buchschacher [3]
6. (+3) Mona Vetsch [23]
7. (re) Christa Rigozzi [5]
8. (neu) Laura Zurbriggen [1]
9. (-9) Alena Gerber [12]
10. (-4) Linda Fäh [16]

Aus den Top 10 gefallen sind: Regula Stämpfli, Steffi Buchli, Nicole Müller, Carl Hirschmann, Barbara Megert

[n]* = Zum n. Mal in den Top 10 des klatschheftli.ch-Promimeters klassiert.

X. T. aus L. ist zurück. Sie gewinnt den Promimeter im April 2012. Wahrscheinlich hat ihr «multi facetted threat» doch viele neugierig gemacht.
Annina Frey wird für ihre permanente Profilierungssucht an Proseccöli-Anlässen mit dem zweiten Rang belohnt. Nadine erhielt im April Miniaufmerksamkeit, indem sie sich rechts (!) ins Herz schiessen liess.
Ilona Hug gehört wohl zu jenen Narzissten, die sich dauernd selber suchen. Anders können wir uns ihren 4. Rang nicht erklären.
Alina Ranzenschacher, oh Wunder, sie hat sich vom Sofa erhoben und schafft es zum 3. Mal in ihrem Amtsjahr in den Promimeter (5.). Mona Vetsch (6.) macht es allen vor, wie sie sich dauerhaft in den Schlagzeilen halten können, ohne dafür viel zu tun. Ein dicker Wollpulli, zwei dicke Nippel. Angela Martinis Pussi ist ein Dreck dagegen. Christa Rigozzi mausert sich langsam zur ernstzunehmenden Copy-Cat. Erst kopiert sie Reithebuchs Idee mit dem Bett-Verkauf und dann labert sie Winigers Idee mit der Big-Sister-Miss nach. Pfui! Doch für die Top 10 hilft’s – 7.
Laura Zurbriggen, die 16-Jährige mit dem Lieblingschampagner, begrüssen wir zum ersten Mal im Promimeter. Wir freuen uns auf eine gute noch lange dauernde Zusammenarbeit.
Mit Alena Gerbers (9.) Image-Wechsel hapert es, sie fällt von Platz 1 auf 9 zurück.
Ja und was macht den Linda Fäh auf der 10? – Linda Fäh macht: «Mäh».


Sonntag, 13. Mai 2012, 07:00
Kategorie: Promimeter

Die amtierende Miss-Züri-Aussteigerin

Sobald die Miss-Schweiz-Wahl, die Mutter aller Miss-Wahlen, mal nicht durchgeführt wird, wird die Miss-Branche kreativ.
Nebst all den Vize-, Ex-Vize und Miss-Kandiatinnen, gibt es neu auch den Titel «Miss Züri Wahl Aussteigerin». Bei der ersten amtierenden Miss Züri Wahl Aussteigerin handelt es sich um Melina Hess, die nur wenige Stunden vor der Wahl ihren Ausstieg bekannt gab.

Dabei klang es noch vor wenigen Tagen so:

Sie will unbedingt Miss Züri werden! Nun ist ihr das alles plötzlich zu billig.

Wir verstehen das nicht. Das sind doch wunderschön ausgeleuchtete Bilder! Melina begründet ihren Ausstieg damit, dass es bei der Miss-Züri-Wahl «nicht nur um die Persönlichkeit, sondern vor allem auch um Hintern, Aussehen und sexuelle Vorlieben» gehe. Bei einem Shooting habe sie sogar den Hintern in die Kamera strecken müssen! Das arme Mädchen. Ausgerechnet bei ihrer Teilnahme zur Miss-Züri-Wahl werden solche Hintern-Fotos geschossen und ausgerechnet dieses Jahr geht es bei der Miss-Züri-Wahl ums Aussehen.

Auf der Miss-Züri-Website wird ihr Ausstieg wie folgt begründet: «Kandidatin Nummer 8 hat sich aus persönlichen Gründen kurzfristig dazu entschlossen, auf die Teilnahme am Finale zu verzichten.» Gegenüber 20min.ch meint die Ex-Kandidatin jedoch: «Für mich sind das keine persönlichen Gründe, sondern offizielle.» Das hat sie so schön gesagt. Wir sind fast etwas enttäuscht, dass sie aus dem Rennen ist, wir hätten uns auf viele weitere offizielle Aussagen von ihr gefreut.

Den verbleibenden Kandidatinnen wünschen wir für die Wahl heute Abend (11.5.12) viel Glück. Schliesslich haben sie sich bei den Shootings vor den Wahlen voll ins Zeug gelegt, wie diese tollen wie immer sehr gut ausgeleuchteten Bilder beweisen. Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich auch den Visagistinnen:

Tss… und solche Bilder seien nicht Miss-Züri-würdig? Wir finden sie absolut passend und sehen in den Bildern auch keinen Unterschied zu vorangegangenen Jahren.

Bei einem Bild ist uns lediglich aufgefallen, dass es nach unten wohl keine Alterslimite mehr gibt.


Freitag, 11. Mai 2012, 06:00
Kategorie: Missen Dissen
Von

G.S. aus L.

Sie wissen vermutlich nicht, wer G.S. aus L. ist, aber Sie kennen X.T. aus L. Die beiden haben aber sehr viel gemeinsam, das werden Sie gleich merken. Wir warten ja schon lange auf das Geschäftsmodell von Frau T. Seit Monaten wird uns gesagt, sie sei dabei, dieses zu entwickeln, sie wolle «Branding» machen, wie Richard Branson. Was genau sie uns damit sagen will, ist bis heute unklar. Richard Branson ist ein erfolgreicher Selfmade-Milliardär. X.T. aus L ist eine Ex-Vize-Miss, die meint, erfolgreich zu sein.

Aber wir wären nicht klatschheftli.ch, würden wir unserer Spitzenprotagnostin i.S. Peinlichkeiten nicht etwas unter die Arme greifen. Wir haben nämlich eine Idee für ihr «Branding» Business, die erst noch von ihrem ‘primus inter pares’, Richard Branson, inspiriert ist.
Sie sehen richtig, das sind Eiswürfel in der Form von Bransons Konterfei. Die werden in der «Upper Class Cabin» seiner Virgin Atlantic serviert. «You know you’ve made it when there’s an ice cube replica of your face.», so der lakonische Kommentar im NZ Herald. Entdeckt hat dieses coole Eiswürfeli ein aufmerksamer Leser. Wir finden, das passt schon. Richard Branson ist cool, also soll er auch die Getränke seiner Passagiere kühlen können.

Nun denn, das Markenzeichen von X.T. aus L. ist sicherlich ihr dämlicher Schmollmund. Sie kann ihn nicht bescheuert genug in jede Kamera strecken.

Quelle: Blick.ch, Foto: Nicolas Righetti

Da haben wir doch die beste «Branding» Idee für X.T. aus L – hier kommt G.S. aus L.!
Gummi Susi aus Lugano – das trifft es doch wirklich gut, oder?


Donnerstag, 10. Mai 2012, 06:00

Der Fernsehpreis-taugliche Hipster

Seit je her, also seit Joya rennt, kennt man Björn Hering so (2005):

und so (2006):

Manchmal trug er auch einen längeren Dreitagebart (2007)…

…oder ganz frech, ein Chäppi (2011):

Stylemässig könnte Hering mit Epilady verwechselt werden. Hätte der Epilady nicht sein festes Plätzchen beim SRF, dann wäre wohl Hering der Nachfolger für seinen Typ.

Epilady oder Hering?

Nun sieht es aber ganz so aus, als hätte Hering die Nummer 2 auf dem Rücken nicht mehr auf sich sitzen lassen wollen. Der kleine Rebell in ihm drang durch. Deshalb liess er sich zum «gmögigen» Schweizer Fernsehpreis (verliehen von Blick und Tele) etwas ganz besonderes einfallen. Angeblich passend zu seiner Sendung «Homerun» verwandelte er sich in einen Hipster:

Langes, zerzaustes, schütteres Haar, einen Schnauz, Flecken mit Haaren im Gesicht sowie diese herzigen Freundschaftsbändeli, die beim Arschwischen immer einwenig in die Queere kommen. Ja, der Björn meint es ernst. Er möchte endlich aus Epiladys Schatten treten.

Lustig eigentlich nur, dass er die grosse, eckige Brille mit dem durchsichtigen Gestell weggelassen hat. Aber wahrscheinlich gehört auch das zum Konzept: Die hat er nach seinen Erklärungen wohl im Busch verloren…


Mittwoch, 09. Mai 2012, 06:00
Kategorie: Männer, TV
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