Nomen est Omen!
Ja, es ist Frühling! Und wenn wir es nicht selber spürten, merkten wir es spätestens beim Anblick von Jennifer Ann Gerber aka Jennifer Ann Gerbera.
Beim Betrachten des an sich schon sehr lebendigen floralen Musters ihres Kleidchens in Kombination mit dem “Peperoncini”-Armband” und den “Aborigines”-Ohrringen wird uns aber der Frühlingsgefühle definitiv zu viel. Da nützt es auch nichts, den übertrieben frisch-fröhlichen Auftritt mit einem Konfirmanden-Täschli und Klosterfrau-Bolero wieder etwas dämpfen zu wollen.
In dieser Aufmachung sehen wir Jenny eher als Botschafterin der Giardina Zürich, der offensichtlich immer noch ein passendes Aushängeschild fehlt:
Verglichen mit den peinlichen “Domestic Appliance“-Engagements anderer Ex-Missen wäre ein solches Angebot geradezu ein Glückstreffer und ein weiterer bedeutender Meilenstein in ihrer bereits ausserordentlichen Karriere als Werbe-Ikone.
Den hervorlugenden BH müsste sie aber doch noch vorher zurecht zupfen.



Seline
22. März 2010, 11:37
Ich fand vorallem die Strumpfhosen und die Schuhe das Tüpfchen auf dem iiiii(h!) ….
Und die Bähler hat sich das Tischtuch vom gleich um den Hals gelegt: http://ch.tilllate.com/de/photoalbum/overview/10102406#168152618
Jean
22. März 2010, 11:41
Richtig! Jeder schmeisst sich heute ein Tuch um die Birne und denkt, jetzt bin ich einzigartig. Uh! Ich kann diese Tücher nicht mehr sehen und hab sie zu beginn selbst mal getragen ….. aber hallo. Seit jeder es trägt, kann man mit so was ja nicht mehr rumlaufen. Grässlich!
Columbus
23. März 2010, 14:37
Verschiedene Ansichten:
http://www.20min.ch/life/beauty/story/Biedere-Keira–suesse-Jennifer-15931257