No fun in da (Bundes)house
Schade, schade. Immer noch kein Glitz & Glam im Bundeshaus. Für einmal wären wir stramm hinter der SVP gestanden und hätten Christian Lüscher gewählt. Nicht wegen seiner Politik. Die Politik unseres Bundesrats ist ja eh nur noch Realsatire. Und daran wird sich auch mit dem neuen, Didier Burkhalter, kaum etwas ändern. Nicht dass wir glauben, dies wäre im Fall der Wahl von Christian Lüscher anders gewesen. Nein. Aber anders wäre es doch gewesen: endlich hätte unsere Regierung etwas Society-Touch erhalten. Muss ja nicht unbedingt so ausgeprägt sein, wie das unsere südlichen Nachbarn zelebrieren.

David
16. September 2009, 20:47
Lüscher wäre auch meine Wahl gewesen. Wie schön hätte man seine Vorbehalte gegenüber dem Tierschutz und gegenüber Italienerinnen weiterbringen können. Burkhalter kostet uns in der Medienbranche Arbeitsplätze. Bei kommenden Wahlen müssten die Parteien in den Hearings auch den People-Journalismus und die ganze Wertschöpfungskette berücksichtigen.
Anna
16. September 2009, 21:17
Ich war – nicht aus journalisitischen Zwcken – doch eher für Dick Marty. Aber eben….!
aya
16. September 2009, 21:21
zwecken anna, zwecken ;-) aber es passiert den besten von uns :-)
Reto
16. September 2009, 21:27
Es scheint, Style bekommt immer mehr Macht als Inhalt. Ich bin auch der Meinung, Dick Marty wäre ein hervorragender Bundesrat geworden. http://de.wikipedia.org/wiki/Dick_Marty