Nackt noch langweilig
Echte Langweiler haben es schwierig. Das musste auch unser Vorzeige-Weiler Stephan einsehen. Denn als Langweiler kriegt man keine Aufträge und ohne Aufträge kein Geld. Wie um Himmelswillen soll denn unser Neo-Studi so jemals seinen Dr. der Langeweile erlangen.
Etwa mit käuflicher Liebe?
Das gleiche muss sich auch das St.Galler Tagblatt gefragt haben und ist der Sache auf den Grund gegangen:
Die Meldung, dass Weiler eine neue Freundin hat, wurde von Weiler selber angestossen. Dazu servierte er höchstpersönlich Halbnacktbilder von sich und seiner Freundin – in der Hoffnung, sich damit wieder ins Gespräch zu bringen. So etwa: «Seht her, mich gibt es noch. Ich lasse für euch die Hose runter. Ich bin frisch verliebt. Schaut mich doch wenigstens an – ich zeige euch auch meine hübsche Freundin im BH…»
Irgendwie können wir uns diesen Schrei nach Aufmerksamkeit nur mit den Nachwirkungen seines winterlichen Baumcrashs erklären. Nachdem er Ende Januar auf den Skiern in einen Baum gefräst ist und sich dabei einen Arm brach, musste er starke Medis schlucken («Ich kann mich schlecht konzentrieren und bin vollgepumpt mit Medikamenten.»). Das muss sie sein, die Erklärung für diesen Schrei nach Aufmerksamkeit: Er ist immer noch benebelt von dem Medis…
Dass er, statt seine Liebesgeschichte zu verkaufen, besser mal eine Website als Langeweile-Guckloch wie der Social Tobler einrichten würde, ist ihm offensichtlich noch nicht in den Sinn gekommen: http://www.stephan-weiler.ch



Peter Klingel
9. März 2011, 09:29
Solche Aufmerksamkeitshascherei ist erbärmlich!
Holzmichel
9. März 2011, 10:27
Ich würde sagen diese Ceverlat hat ihre Haltbarkeit definitiv überschritten und verursacht aller höchstens noch Dünnpfiff.
Es hat ihn wohl niemand auf den Kilimanjaro eingeladen und Stefan Eile-mit-Weile musste zu Plan-B übergehen. Der nächste Schritt wird vermutlich dann so aussehen: Er schiebt die BH-Tante promozwecksmässig ab und geht mit Carli H. ein medienwirksames Wasser trinken, wahlweise sogar mit Kohlensäure. Alles für eine Memberkar… *räusper*… ein bisschen Aufmerksamkeit.
Nora
9. März 2011, 11:05
Angezogen in natürlicher Pose wäre echter,und erotischer verliebt sein sieht anderers aus ausser man liebt nur die Kamera so wie die Zwei dreinschauen
JP Lovegrüsu
9. März 2011, 12:37
Zwei nackte Optigalpoulets sind interessanter.
Jessy
9. März 2011, 12:43
Tja, ein neues Management ist halt kein Allheilmittel. Vor allem nicht, wenn mit allen möglichen ach so überraschenden, “souverän und authentischen” Tricks nachgeholfen wird. Tragisch…
leslie
9. März 2011, 14:21
müsst euch dann noch einigen ob es Alena Stephan oder Alena Schreiner (je nach Ringier oder TA-Media Quelle) ist……….ein Fall von und für Carli