MvH wechselt von der Weltwoche zu Spiegel
Jetzt hat es auch Roschee Köppels Gesellschafts-Hofkolumnisten erwischt. MvH wechselt nach Deutschland zu Spiegel. Ausgerechnet jetzt, da die Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz getrübt sind (BJ berichtete). Doch MvH wäre nicht MvH, wenn er sich von diesem Zwist nicht ausklammern würde.
Wie klatschheftli.ch erfahren hat, ist der Grund für seinen Wechsel der bessere Verdienst. Spiegel zahlt dem bestverdienenden Journalisten der Schweiz nicht nur 1500 Franken je Kolumne (3500 Zeichen), sondern satte 1500 Euro je Kolumne (3500 Zeichen). MvH hat gerechnet und zugeschlagen: Für den gleichen Lohn muss er weniger schreiben, und er kann seine überschüssige Zeit anderweitig einsetzen. Beispielsweise kann er mehr Anlässe in Paris, Rom, Miami oder St. Moritz besuchen und eventuell für einmal in eigener Sache für klatschheftli.ch schreiben.


domee
1. April 2009, 07:59
… wer liest schon MvH??
Soviel langweiliger, nichtssagender Text und das 3500 Zeichen lang….
ich
1. April 2009, 08:20
na ja, nicht wirklich ein gelungener aprilscherz.
Peter Radvila
1. April 2009, 13:47
Ich rege mich jeden Donnerstag auf, wenn ich in der Weltwoche wieder sehe, dass dieser tintenklecksende Nobody immer noch Platz für seine narzissistische Betrachtung der Promi-Welt erhält!
ichauch
6. April 2009, 07:14
ob “ich” wohl MvH persönlich ist?
ich
6. April 2009, 08:25
oder gar ichauch?
Berner
6. April 2009, 13:38
und dann muss ich noch in der Berner Zeitung ein Interview mit diesem Nobody lesen – haben die Berner Journis nichts besseres mehr im Petto?