Meili’s little secret…
So, nun da die Wogen über Christoph Meilis Rückkehr wieder etwas geglättet sind – vorderhand zumindest – möchten wir Ihnen ein kleines Schmankerl aus der Meili Saga nicht vorenthalten. Sicher haben Sie sich auch schon gefragt, was denn ein einfacher Wachmann im Schredder-Raum der damaligen SBG zu suchen hatte. Wir auch. Jetzt wissen wir’s. Eine sehr gut informierte Quelle hat uns nämlich die folgende Anekdote zugespielt. Angeblich soll Meili seinen eher eintönigen und nicht eben anspruchsvollen Wachdienst durch regelmässige Besuche in besagtem Schredder-Raum aufgelockert haben. Was könnte es denn so Spannendes geben in einem Schredder-Raum? Nun, die Antwort lautet:
Also, ob es wirklich sie war, die die Wand des Schredder-Raums schmückte, wissen wir natürlich nicht. Aber irgend eine Kollegin aus dem Pin-Up-Geschäft hat es dem Wachmann Meili angetan. So sehr, dass er sich regelmässig Erleichterung verschaffen musste. Und als dann das Blut zurück im Hirn war (kann man diesen Ausdruck im Zusammenhang mit Meili wirklich verwenden?), hat er diese gefunden:
Womit einmal mehr bewiesen wäre, was uns Männer steuert. Habe fertig.



David
4. April 2009, 16:35
Immerhin besser als die Scarlett bei Aeschbacher diese Woche (wobei ich Aeschbacher mag). Ich weiss stets noch nicht, ob sein Pin-up Girl ironisch gemeint war und so aufgeführt wurde, oder ob er tatsächlich dachte, dass sie Erotik versprüht.
Giuseppe der Bau-Chnuschti
6. April 2009, 12:43
Meili war 1997 auf der damaligen UBS Baustelle nicht nur im Archivraum “beschäftigt”, sondern bei den Bauarbeitern (zu denen auch ich gehörte) extrem unbeliebt, weil er sie dauernd beim Arbeiten störte und deren Mineralwasserflaschen, Sandwiches und Zeitungen klaute.