Lösung: Sextherapie
Englischsprachige Klatschspalten glauben zu wissen: Tiger Woods ist sexsüchtig.
So simpel war die Diagnose der Schweizer Medien nicht, als der Societyskandal «seismischen Ausmasses» um Carl Hirschmann ans Licht kam.
Nicht mal die Blick-Fick-Expertin Eliane Schweizer kam auf die Idee, bei unserem Carli Sexsucht zu diagnostizieren?
Klatschheftli.ch springt in die Bresche: Carl Hirschmann ist vermutlich auch sexsüchtig.
Wie verschiedenen Quellen zu entnehmen ist, wird sich Schniedel-Woods (wie ihn Blick treffend und zu unserer grossen Erheiterung nennt) einer Sex-Therapie unterziehen.
Lieber Sacha Wigdorovits, warum rätst du deinem Mandanten nicht, sich ebenfalls und erst noch freiwillig einer Sextherapie zu unterziehen. Carli könnte sich so ganz nebenbei als Botschafter der Sexsüchtigen wieder rehabilitieren.
Wir gartulieren Carl Hirschmann übrigens zum Gewinn des Fuck-you-you-fuckin’-fuck-Awards.


tin
9. Dezember 2009, 10:40
Komisch nur, dass gerade beide “ziemlich” reich sind – Männer also, die offenbar meinen, alles, wirklich alles mit Geld regeln zu können. Damit ist es wohl weniger eine sogenannte Sexsucht (tönt so geil), sondern viel eher ziemlich infantiles Verhalten und Wunschdenken – mann kann es sich ja leisten.
Bobeli
9. Dezember 2009, 11:23
Hirsche und Tiger haben nun einmal ein reges Sexleben. Spendieren wir ein Blasorchester fuer die beiden! Therapie nuetzt da nichts!
Luca
9. Dezember 2009, 11:36
Tja, wer hats erfunden, das mit dem “Schniedel-Woods”? Die Deutschen waren es, und zwar die BILD-Zeitung und nicht der BLICK.
edi
9. Dezember 2009, 14:55
Ob bei Sexsucht eine Sextherapie das Richtige ist? Bei einer Ananassucht macht man ja auch keine Ananasdiät.
Laura Maria Martini
9. Dezember 2009, 16:09
Na wiä heisst es so schön im Französichen; Il pense avec son slip….
Mändu
10. Dezember 2009, 14:55
Die beiden können sich beim Adventsblasen bewerben. Siehe:
lustich.de/bilder/schilder/advents-blasen/