Leere Versprechungen
Wie unsere verehrte Charlotte ja bereits berichtet hatte, möchte Lyss Assia die Schmach von Oslo wieder ausbügeln. Aber auch andere Schwergewichte hiesigen Musikschaffens sehen sich in der Rolle des Ehrenretters. Allen voran Piero Esteriore, der mit dem Proutscheggt.
Der Piero ist wie immer felsenfest von seiner Schaffenskraft überzeugt. Immerhin hat er vor sechs Jahren auch schon einmal mit ‘zero points’ brilliert. Piero ist sich deshalb auch nicht zu schade, ein grosses Versprechen abzugeben. Sollte er es nächstes Jahr nicht schaffen (was denn genau?), käme er zurück, würde seine Koffer packen und unser Land verlassen.
Schon einmal hat uns doch der Piero mit dieser Aussicht beglückt. Das war letzten Sommer, als hiesige Radiostationen keinen Bock auf seinen Gassenhauer mit Roberto Blanco hatten (an dieser Stelle vielen Dank noch mal an die Musikchefs unserer Radiosender). Es blieb beim leeren Versprechen.

s.l.k.
4. Juni 2010, 13:46
oukei, das übertrifft jetzt no die erbärmlichkeit woni ihm zuegschriebe han… gits ja gar nöd!!!
http://www.youtube.com/watch?v=1iNYVLl6M08&feature=related
Moni
5. Juni 2010, 02:44
jä, bitte!