Laurie Ann Gill will keine Karriere

klatschheftli.ch berichtete ja bereits von der bahnbrechenden Hollywood-Karriere unserer Ex-Miss 2006 Lauriane Gilliéron a.k.a. Laurie Ann Gill (ist das jetzt mit Bindestrich und/oder mit einem ‘e’ nach Ann? Man weiss es nicht so genau…). Ein Kürzestauftritt in einer US-Soap war kürzlich zu bestaunen. Dank ihrem makellosen Französisch (na ja, ist ja auch ihre Muttersprache…). Trotz grossen Ambitionen ennet dem Teich ist die Lauriane zurzeit zurück in der Schweiz. Um irgend so ein Tussi-Gesöff zu promoten. Und weil die böse Wirtschaftskrise grade eben mal Hollywood erreicht hat und die Castings bzw. Auditions der Krise zum Opfer gefallen sind. Sonst wäre natürlich alles Friede Freude Eierkuchen.
Trotzdem, die Lauriane, ähm ‘tschuldigung, die Laurie Ann natürlich, die verfolgt ihren Weg eisern und keimfrei. Und deshalb will sie auch gar keine Karriere, wie sie uns verrät:
Mit dem Bond-Girl hat’s ja angeblich nicht geklappt, weil der Akzent – den zu amerikanisieren die Laurie Ann ununterbrochen versucht – offenbar zu wenig ‘British’ war. Die Ärmste, da übt und übt und übt sie den Ami-Slang. Und dann wollen die bösen James Bond Produzenten doch tatsächlich eine Briten-Tussi. Obwohl sie ihrer Missen-Kollegin Nadine Vinzens doch schon um sprachliche Meilen voraus ist.

Christian
2. September 2009, 08:02
Nur mit einer hübschen Verpackung kommt heute – glücklicherweise – niemand mehr weit. Und Blumentöpfe lassen sich auch nicht gewinnen. Liebe Lauri-Anne oder wie auch immer, nimm doch mal die die Hälfte Deiner Kräfte zusammen, die für Erklärungen für das “Hatwegendiesundjenemnichtgeklapptweil..” aufwendest für Deine eigene Talentförderung, dann könnte (kommt von “können”) etwas werden mit Deiner Karriere. Wobei der Begriff Karriere jeder für sich definieren sollte. Am besten, bevor diese sich den Bach runter oder den Berg rauf bewegt. So ein Promileben ist halt eben bewegend – für wen auch immer.
Oliver
2. September 2009, 08:36
Ja und wenn es dann mit der Karriere gar nicht mehr klappt, lässt man sich schwängern (z.B. Stephanie Berger). Wieso haben eigentlich alle Missen immer das Gefühl, aus ihnen müssten Stars werden (dabei stimmt ja meistens nur die “Verpackung”!).
Gloria
2. September 2009, 19:03
Gott, sind diese Missen-Tussis peinlich. Am schlimmsten finde ich, dass die meinen, wir würden ihnen den ganzen Scheiss glauben, den sie uns erzählen. – Also, wann isch mit ainöm grossön Produzöntö wärö in die Bett, isch wärö schon longö in ainö Film. – Muuuaaahahahaha. Schneize, Lieaurangi!
Anna
2. September 2009, 19:45
Ich glaube, mit dem Titel MissCH ist man geliefert. Verdient zwar im Amtsjahr nee Stange Kohle, aber danach? Danach wird`s heiter. Mal was hier, dann was da, aber langsam wird`s eng und dann kommt auch nich die böse Wirtschaftrskriese und buhuhu…….keine bringt`s wirklich hin. Jeder, der so einen vollkommen beschissenen Schiss eingeht, wird dafür bezahlen. Sorry. Dummheit bestraft. Drum, please, hört auf zu jammern ihr Dummchen…..ich kann Euer gejohle nicht mehr hören.
tanja
2. September 2009, 19:51
wie sagt man doch zu recht: die schönheit hat seinen preis und wenn die damen xy nichts besseres können als diesen barbie-vollgaga-weg einzuschlagen – na dann, prost ihr süssen. die suppe löffeln nicht wir aus. sicher nicht. höchste zeit erwachsen zu werden.
Klatschheftli.ch » Der neue Top-Trend
5. Januar 2010, 07:47
[...] Meine Damen und Herren, vor Ihnen liegt der «neue Top-Trend – direkt aus Hollywood». Und wer könnte diesen Top-Trend besser präsentieren als die aktuelle Miss Schweiz Linda Fäh; die kennt sich in ihrer Zukunft nämlich bestens aus mit dem direkten Weg nach Hollywood. [...]
Moxy
6. Januar 2010, 09:52
Echt nicht schön, wenn man die Rippen sieht.
Klatschheftli.ch » Miss Mach 2
24. Juni 2010, 15:53
[...] gar nicht sicher, ob mein engeres Umfeld das auch so sehen würde. Rat könnte sich Laura sonst bei Laurie Ann Gill (oder wie immer genau ihr Hollywood-Künstlername lauten soll) holen. Oder noch einfacher, sie [...]
Stud. med
25. Juni 2010, 19:45
Typisch narzisstische Persönlichkeitsstörung; nicht einmal wenn sie “mit den richtigen Leuten ins Bett steigen würde”, würde sie Karriere machen. Ich glaube ich nicht, dass “die richtigen Leute” mir ihr ins Bett steigen möchten.
Klatschheftli.ch » Das Auswandern ist der Frauen Lust
30. Juli 2010, 07:45
[...] …sondern Natasha Jackson verabschiedet sich nach Amerika. Als Grund für ihren Auszug gab sie im Blick an, wiedermal einen Tapetenwechsel gebraucht zu haben. Da ist es natürlich naheliegend, schnell mal ein bisschen nach L.A .auszuwandern! Natasha, das glauben wir dir nicht. Wir glauben auch nicht, dass es wegen deiner Ex-Affäre Eduardo Kehl ist, dem du ja in L.A. angeblich das Surfen beibringen willst. Dazu haben wir schon zu viele Hollywood-Karrieren mitverfolgt. [...]