Karin wills wissen
Karin Lanz, Moderatorin und Schauspielerin, bekannt aus Filmen wie “Handyman”, “Quantum of Solace” oder “Flanke ins All” und weiteren, lässt sich vom grössten Schweizer Stromanbieter vor den Karren spannen und erklärt dem unwissenden Publikum in Youtube-Filmchen, wie der Strom in die Steckdose kommt.
Im ersten Teil besucht sie dazu eine Kompogasanlage, wo Gas und Strom aus verfaultem Zeugs gewonnen wird. War sicher ein Heidenspass so ganz ohne Wäscheklammer auf der Nase. Um uns den Vorgang etwas transparenter zu machen, drückt sie zu Beginn des Films einigen Passanten eine faule Bananenschale auf die Nase.
Im zweiten Teil besucht sie ein Wasserkraftwerk und hört sich dort vom Leiter das einstudierte Vorträglein an. Sie wirkt dabei etwas angespannt. Vielleicht weil das Thema so spannend ist, oder weil der Mann eben nicht bezahlt wird, um Sprüche in Kameras zu sagen, sondern um Strom zu machen.
Klatschheftli freut sich schon jetzt auf den dritten Teil von “Karin wills wissen”. Da wird uns die Strahlefrau dann hoffentlich endlich das Atomkraftwerk näherbringen.


Oliver
23. August 2009, 11:53
“Karin wills wissen” – klingt eher nach einem billigen Porno!
Klatschheftli.ch » Strahlefrau Karin
26. Dezember 2009, 10:55
[...] wills wirklich wissen. Nachdem Karin Lanz sich im Auftrag der Axpo ein Wasserkraftwerk anschaute und ihre Nase in ein Kompogaskraftwerk gesteckt hat, traut sich die Axpo nun auch das Werbevideo [...]