Jetzt ist das Kalb tot
Die Geschichte um Renzos Sebraina geht in die dritte Runde. Erst im Februar durften wir in einem Blick’schen Zweiteiler Anteil nehmen, wie Renzo sein an Grippe erkranktes Kalb pflegte.
Doch nun ist dieses Kalb tot. Es wäre zu schwach gewesen für die Alp, deshalb habe es Renzo zum Metzger gebracht. Doch vorher musste es noch für ein weiteres Fotoshooting Pfötchen geben.
Eines vorweg: Das Shooting beim Metzger und nach dem Metzger blieb aus.
Wer sich nun auch ohne Fotos freut, endlich Kalbsfleisch kaufen zu können, dessen Herkunft haargenau zurückverfolgt werden kann (das Fleisch hat quasi eine eignene Rubrik bei Blick), der muss enttäuscht werden.
Renzo möchte Sebrainas Fleisch nämlich für sich selber behalten. Ob er es allerdings jemals essen wird, sei noch ungewiss.
Wir vermuten, er wird es in einer Vitrine im Stall aufbewahren. Vielleicht berichtet Blick bald in einer vierten Story über Pilgerfahrten zu Sebrainas Vitrine. Wir sind gespannt und zuversichtlich: Blick bleibt für uns dran!



@CtfCrea
8. Juni 2012, 07:14
Klatschheftli wenn ich mir überleg, dass er noch einen ganzen Stall voll Filet hat, hab ich so meine Befürchtungen für die Blickleser…;)
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alina
8. Juni 2012, 07:26
die amtierende Freundin des Mister Schweiz muss doch bald ein Abendessen zubereiten und wäre sicher froh um ein sebrainisches Filetstück – go for it Blick!
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Remington Steele
8. Juni 2012, 08:04
Was man mit dem “Restkalb” so machen könnte
Kalbshohrücken am Stück gebraten für 4 Personen:
800 g Kalbshohrücken am Stück
1 EL Schwarze Pfefferkörner zerdrückt
4 EL Olio del Nonno (Olivenöl)
2 EL Fleur de Sel (Meersalz)
Zubereitung:
Pfeffer,Olio del Nonno (Olivenöl) mischen und damit den Kalbshohrücken einreiben. Zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 2˚Std. marinieren. Bräter im Backofen auf 220 °C erhitzen.
und dann rundherum anbraten.(jetzt 2 Kalb unser sprechen) Mit dem Fleur de Sel salzen. Danach den Backofen auf 180 °C zurückstellen. Den Hohrücken bis zu einer Kerntemperatur von 62 °C braten (dazwischen 7 Kälberkränze beten) und aus
dem Ofen nehmen und ca. 10 Min. abstehen lassen. Dann im ausgeschalteten Ofen ca. 10 Min. nachziehen lassen. Aufschneiden und geniessen mit Brathärdöpfel.
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Sgt Klinger
8. Juni 2012, 08:37
Welches der beiden Tierli auf den Bildern wurde nun zum Metzger gebracht? Links oder Rechts?
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Andrew Dantes
8. Juni 2012, 10:42
ja, wie heisst es so schön im Volksmund: Die Kuh geht zum Metzger bis sie stirbt. Oder so ähnlich.
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Mona V.
8. Juni 2012, 12:37
Das Fleisch des armen gewesenen Kälbchens, ist mir zu dunkel. Hat es da wohl der Metzger heimlich gegen Gammelfleisch ausgetauscht. Es ist also Vorsicht angebracht im Val Lumnezia.
Im Übrigen ist es schon komisch, dass ein ganzes Glanz%Gloria Team einem Anruf von Renzo folgt, um die traurige Geschichte filmisch aufzubereiten.
Schade um meine Fernsehgebühren!
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alina
8. Juni 2012, 12:57
by the way habe ich mich definitv zu früh gefreut, dass sich der elende Missenkult mit dem Niedergang der MissCH dem Ende neigt:
http://www.20min.ch/community/stories/story/-Autogramme-von-mir–Da-musste-ich-lachen–17800774
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Bürger
8. Juni 2012, 14:31
Renzo könnte auch pupsen und ganz leutschenbach und die Blick-Redaktion ist vor ort.
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ricola
8. Juni 2012, 15:52
Vielleicht hatte das liebe Kälblein einfach genug, bzw. die Schnauze voll, von diesem dämlichen “Biobauer” Blumenthal und wollte einfach nur noch sterben. Kann ich gut nachvollziehen. Rest in peace liebes Kälbli. Hast es verdient und diese doofen Fototermine mit deinem mediengeilen Meister gehören defintiv der Vergangenheit an.
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Ischmrglich Moan
8. Juni 2012, 21:09
Ricola, das find ich auch. Misters und Miss(t)en ertränken sich in ihrem Narzissmus, der aus verdrängte Todesangst herrührt. Das Kälbli verschont uns mit seinem eigenen Narzissmus und wählt gleich den Tod. Chapeau! (oder bei einem Stier: Drapeau!)
GIGI DE AROSA
11. Juni 2012, 11:54
Krankes Kalb zum Metzger.En Guete.