He’s got the Blues
Am vergangenen Wochenende war wieder mal Musik angesagt – ein Leckerbissen der Extraklasse, die Philipp Fankhauser Band.
Es gibt sie eben schon bei uns, die richtig guten Spitzenmusiker, auch wenn sie nicht in der Trauersendung “Die grössten Schweizer Hits” auftreten – oder wohl gerade deswegen.
Philipp Fankhauser hat uns denn auch gleich selbst erklärt, weshalb er diesen Wettbewerb nie gewinnen werde.
Wir glauben aber, dass er und seine Band schlicht und einfach zu gut sind. Im Gegensatz zur diesjährigen Sieger-Heulsuse machen Philipp Fankhauser und seine Mannen nämlich richtig gute Musik – Blues der ganz hohen Schule – und stellen eine Truppe von internationalem Format.
Also, wer guten Blues mag, und das sind ja wohl die meisten, dem sei wärmstens empfohlen, sich die Philipp Fankhauser Band bei nächster Gelegenheit zu Gemüte zu führen. Jene, die für die kommenden Festtage den Weihnachtsblues befürchten, können diesem am 26. und 27. Dezember zusammen mit Philipp Fankhauser im Exil in Zürich frönen.


Mändu
8. Dezember 2009, 15:47
Jawohl, sehr zu empfehlen.
Kari Dällebach
8. Dezember 2009, 21:21
… und vo wo chunt er ;-) Bärn lässt grüssen…
The tuut
9. Dezember 2009, 09:19
Ich bitte Dich Kari, die Erwähnung, dass Herr Fankhauser aus Thunesien kommt, würde sein musikalisches Schaffen noch ein bisschen mehr unterstreichen… Bern wirkt so kollektiv und man könnte ihn glatt in einen Topf mit Frau Jordi schmeissen… Also bitte in Zukunft: Jordi, Rüfenacht; Fankhauser, Thun und die Verwendung von Bern höchstens in Zusammenhang mit Züri West und anderen ortsansässigen Barden… :-)
Stefan
9. Dezember 2009, 18:27
Habe vor ungefähr einem Jahr ein Konzert gesehen im Bierhübeli – geili Siechä!
Klatschheftli.ch » In Bern war eine Party
8. Juli 2011, 10:01
[...] war da, der diesmal das Singen einem anderen hätte überlassen können… …nämlich dem Philipp Fankhauser: Berner Sportler waren da und wir fragen uns: Machte Streit Frieden? Die Berndeutschsängerin [...]