Great writing won’t get one laid
Carl Hirschmann, der alte Bahnhoftstrassen-Schwerenöter, hat scheinbar wieder einmal zugeschlagen. Objekt der aktuellen Begierde: Miss Schweiz Whitney Toyloy. Geschmack hat dat Jungsche immerhin, muss man ihm lassen. Whitneys frisch gekürter Ex sieht die libidöse Angelegenheit leider nicht so freudig. Auch diesem Buben muss man aber eines lassen, das E-Mail, welches er an die Medien versandte, war tiptop formuliert. Jänu, great writing won’t get one laid. Ausser man schafft beim klatschheftli.ch. Dafür haben schlussendlich wir umso mehr von der öffentlichen Schmutzwäscherei und Anbandelei, weil doch nichts über eine gute Story zu Anfang des Wochenendes geht. Jau. Und wie praktisch auch, dass das St.Germain gerade Sommerpause hat, dann hat der Carli mehr Zeit, sich um La Miss Suisse zu kümmern.


J@zz
6. Juli 2009, 10:57
Seit Carl “die Membership im Hofstaat des Jet-Set-Verlegers Marquard” verloren hat braucht er ein neues Celeb Ticket
…
http://bazonline.ch/panorama/leute/Goldjunge-Carl-Hirschmann–der-Lack-blaettert/story/11983498
grit
6. Juli 2009, 19:04
Mein Gott, warum muss ich mich mit all diesem arbiträren Blödsinn und ebenso arbiträren Promis beschäftigen?
Und warum mit Roger Federer (oder jedem beliebigen anderen Sportler, was ja alles absolut arbiträr und zufällig ist)?
Krebs ist immer noch nicht geheilt, die Mediziner, Politiker, Ökonomen und Juristen sind genau so doof wie vor 200 Jahren, und es gibt immer noch keinen Frieden im Nahen Osten…
Eine tolle Bilanz für den hypersozialen H. sapiens…
BJ Hyatt
6. Juli 2009, 20:24
@ grit: stimmt! aber das ändert sich leider auch ohne diesen sog. arbiträren blödsinn nicht…