Gabi geht’s richten
Über die Busenratsratskandidatur mit grossartigem Klatschpotential hatten wir ja schon berichtet.
Die Chancen stehen allerdings schlechter denn je. Die Sünneli-Partei bzw. deren Hauptstadt-Häuptling Peter Bernasconi (hiesse der bei uns Züriasconi oder in Ascona Asconaasconi?) findet das überhaupt nicht lustig. “Die SVP distanziert sich in aller Form von dieser profilierungs-, genusssüchtigen, exzessiven und ordinären Aktion die dem Image der Stadt-Partei nur Schaden zufügt” (Kommafehler ist original, imfall). Und weiter: “Aktionen dieser Art untergraben grundsätzlich das politische Ansehen!” Verständlich auch, die SVP ist schliesslich bekannt als Hort des politischen Anstands.
Und zu allem Übel kommt jetzt noch richtig heisse Konkurrenz aus Mostindien: Gabi Coray aus dem Thurgau will’s wissen (richten). Nix da Killertitten, Killerblicke!
Also Gabi, nicht vergessen, bei der Vereidigung den Blick immer schön nach vorne gerichtet. Das gilt übrigens auch für alle künftigen Auftritte in der Session. Das kommt gut. Das kommt saugut. Das kommt Susi Gut.
PS: hey…soo schööön, die Tierfinkli!

Peter
27. August 2010, 19:19
Ja, bei so viel Holz vor der Hütte (und das Ganze vor der Schweizerfahne!) wird es jedem SVP’ler ganz warm ums Herz!
Mändu
28. August 2010, 11:13
Irgendwie erinnert mich dies an Trudi Gerster.