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Ex-Bankerin wird Boxenluder

Das Gelaber rund um die angebliche Affäre eines Weltstars mit einer Ex-Vize-Miss nimmt immer skurrilere Züge an. Unser letztes Highlight war einmal mehr auf Blick.ch zu lesen: «Als BLICK die Bilder veröffentlichen wollte, zog sie Xenia kurz vor Redaktionsschluss plötzlich zurück. Sie wolle die Fotos mit Alonso unter keinen Umständen veröffentlicht haben, sagte sie. Niemand sollte merken, dass sie ihn in Abu Dhabi getroffen hat.»

Als wir diesen Satz lasen, lachten wir zuerst einmal eine Runde Tränen. Jetzt, wo diese endlich wieder trocken sind, möchten wir hier ein bisschen Licht ins Dunkel vom «Geheimnis von Abu Dhabi» bringen. Hier noch einmal die Bilder, um die es geht:

Also, das sind typische Fanbilder. In unserem Fall eine hysterische, publicity geile Tusse, die sich mit Weltstars ablichten lassen will. Alonso lächelt gequält in die Kamera, aber er ist sich das ja gewöhnt, er macht es dutzende Male während einem Rennwochenende. Und glaubt irgend jemand, dass Alonso sich allen Ernstes mit seiner neuen Flamme ablichten lassen würde, wenn er kurz davor steht, die Trennung von seiner Frau zu kommunizieren? Alonso ist ein Weltstar mit professionellem Stab um sich. Die Möchtegern-Flamme dagegen ist provinzielles Junggemüse, das professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte.

Und jetzt zur Aussage, Xenia habe die Publikation dieser Bilder unbedingt verhindern wollen. Das ist einmal mehr so was von glaubwürdig, zumal die Bilder auf ihrem Blog (ok, den liest zwar niemand, ausser uns) und zusammen mit ihrem Artikel auf hauteliving.com erschienen sind. So viel zu «niemand soll merken, dass sie ihn in Abu Dhabi getroffen hat».

Und hier ist das «corpus delicti», mit dem all die schönen Bilder entstanden sind – die Science Fiction Kamera, die uns Bilder aus dem Jahr 2036 in die Gegenwart schickt:

Doch wenden wir uns noch kurz besagtem Artikel auf hauteliving.com zu. Die verstehen sich ja als «leading luxury lifestyle publication». Aber für ein Lektorat reicht’s scheinbar nicht, sonst würden solche Artikel nie und nimmer publiziert werden.
Abgesehen vom grottenschlechten Englisch ist der Inhalt in etwa so spannend, wie Linda Gwerders Schulaufsätze. Und dazu gespickt mit Peinlichkeiten. Von der Formel 1, jedenfalls, hat sie keinen blassen Schimmer. Blondie, die Boxen nennt man nicht «garages», sondern «pits». Und Nicholas Todt hat mit Mechanikern etwa so viel zu tun, wie Xenia mit den VIPs, zu denen sie sich im Artikel zählt. Nicholas Todt ist ein Fahrer Manager. Aber mein Favorit ist immer nocht «the final» für die Bezeichnung des Rennens.

Dass das Treiben vor dem Rennen von der Startaufstellung und aus der Boxengasse live übertragen wird, stimmt zwar. Nur nehmen das die Gefilmten gar nicht zur Kenntnis. Ausser einer: Xenia. Wir haben sie damals vor dem Rennen tatsächlich gesehen. Ihr Auftritt war an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Sie hat nämlich unablässig in die Kamera geredet und wild gestikuliert, nicht ahnend, das das Mikrofon wirklich nicht auf diese bedeutungslose Selbstdarstellerin gerichtet war. Was haben wir gelacht…

Zum Schluss dürfen wir noch «Breaking News» verkünden: Xenia ist die Neue an Sebastian Vettels Seite!


Donnerstag, 29. Dezember 2011, 07:00
  1. Freund

    29. Dezember 2011, 09:41

    xenia will ja die marke xenia staerken… hui, alter trick, journis auf falsche faehrte locken um aufmerksamkeit zu erwecken (“Ja nicht veröffentlichen, darf niemand wissen”). auf jedem foto sind aber noch ca. dreissig leute zu sehen, und nach schlafzimmer schaut die umgebung auch nicht aus. alonso ist profi – achtet darauf, dass seine hände nicht an X. rumfummeln (vettel ist übrigens auch gut geschult); die jungs wollen verhindern, dass jedes girlie nachher in der Sun oder im Blick Geschichten erzählt. gold digging geht anders, xenia.

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  2. Rolf

    29. Dezember 2011, 09:55

    Ich hoffe nur, dass von Ferrari bis BMW die Piloten weder Syphilis oder den Tripper eingefangen haben. Ansonsten wird dies eine sehr langweilige Saison!

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  3. leslie

    29. Dezember 2011, 11:06

    Xenia, die neue Shawne?

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  4. Micha

    29. Dezember 2011, 12:50

    Shawne F. zeichnen zwei Dinge aus: 1. Ein hohes Mass an Peinlichkeit / 2. Supranasale Oligosynapsie (Dummheit)
    Genauso peinlich wie Shawne ist sie, in dieser Hinsicht hat sie meiner Meinung nach alle Zweifel beiseite geräumt. Aber: Ist sie wirklich so dumm wie eine Shawne oder gar eine Kerstin C.?
    Die meisten Aktionen von Xenia sind höchst medienwirksam (sofern es von ihr geplante Aktionen sind). Ich glaube, um diesen Aspekt in vollem Umfang beurteilen zu können, müssen wir noch Kulanz walten lassen und mehr über die genauen Absichten herausfinden. Sollte es nämlich das Ziel von Xenia sein, einfach möglichst viele Moderations- und Modeljobs an Land zu ziehen, so macht die Dame keinen schlechten Job im Gespräch zu bleiben und spielt die Lolita-Karte auch gut aus. Ist es jedoch ihr Ziel ernst genommen zu werden, dann hat Shawne F. echte Konkurrenz gekriegt.

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  5. Admiral Golowko

    29. Dezember 2011, 16:08

    Nun ja…Xenia ist um einiges jünger als Shawne. Und war für die Promi-Werdung von Shawne der (damalige) Mann an ihrer Seite überhaupt erst die Vorraussetzung, so ist Mrs. X.T auch ohne männliches Anhängsel in der Schweiz prominent geworden.

    Was ihre Partnersuche betrifft, so sind die Ansprüche offenbar sehr hoch- und vielleicht nicht immer realistisch (wie bei vielen ambitionierten jungen Menschen beiderlei Geschlechts).

    Der beste Rat an die junge Dame wäre hier, sich an paarungswillige Fussballer zu halten. Bei dem betont internationalen Anspruch von Frau T. kommt zwar ein aktueller Schweizer Nati-Spieler wohl eher nicht in Frage, aber unter den “Gli Azzurri” müsste doch jemand auszumachen sein der zu ihr passt, der Kader ist ja eigentlich gross genug.

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  6. MiDo

    29. Dezember 2011, 16:36

    Xenia hat übrigens auch was mit Adrien Brody!

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  7. pierino

    29. Dezember 2011, 17:02

    Ich kann es nur nochmals wiederholen. Die Xenia ist dermassen peinlich in ihren Auftritten, dass man sie aus Mitleid fast in’s Herz schliessen muss.
    KH müsste eigentlich froh sein, solche einfaltsreiche und inovative Geschöpfe auch in Zunkunft beoabachten- und mit ihren bitteren Kommentaren begleiten zu dürfen. Xenia mach weiter so. Wir warten mit Freude auf die nächste Story. Dass Leben ist ja sonst so öde und langweilig. Xenia for president.

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  8. pebech

    29. Dezember 2011, 19:21

    Xenia for president??? No way! Da steht sie neben Vettel, als blondgelockte, gebotoxte Gummisusi, mit etwas bösem Willen sieht man ein Bäuchlein…… warum geht sie nicht einfach in die Wüste und sucht dort mit der Crookie zusammen Delphine?

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  9. Gigu

    30. Dezember 2011, 01:24

    Xenia hat Schönheit bekommen und minedestens genauso wenig Klasse. DAS ist der Unterschied zu den internationalen Stars, zu denen sie zählen möchte.
    Nach ihrer billigen Karriere als lebendige Gummipuppe (und an Peinlichkeit nicht zu überbietenden Moderationsjobs und Klatschpresseunterhalterin) prophezeie ich ihr ab 30 ein Burnout mit anschliessender Stelle bei einer Tessiner Bank.
    Ausser sie wechselt doch noch in die Erotikbranche, da hat sie echte Chancen..

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  10. hugo egon

    30. Dezember 2011, 11:10

    In Moskau rennen Tausende rum, die besser aussehen als Xenia. Das ist nur bei uns in Zürich der Renner, weil wir zu wenig Russenmädels haben.

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  11. Rolf

    30. Dezember 2011, 18:35

    @Gigu: Sorry aber Xenia hat für eine Nutten-Karriere einfach zu wenig Titten, dafür zu viel Hamsterbacken (wie ist die eigentlich Vize-Miss geworden?). Ich denke, die ist besser unterm Chef’s Tisch aufgehoben.

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  12. Kraft

    30. Dezember 2011, 18:48

    Tststs, die Herren, ihr schlagt den Sack, aber meint den Esel. Das Problem hier ist doch nicht Xenias Aussehen, das nach menschlichem Dafürhalten in Bezug auf das allgemeine Verständnis der Referenzgrösse ‘Schönheit’ bestimmt als überdurchschnittlich gelten kann, sondern ihr lächerlicher und wahnwitziger Versuch, sich dabei auch noch als ungemein speziell, intelligent, kreativ, gebildet und erfolgreich zu verkaufen. Sie persönlich in Bezug auf ihr Äusseres anzugreifen schadet dem Spötter wohl mehr als seinem Objekt…

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  13. Gigu

    31. Dezember 2011, 01:58

    Nun ja, wenn sie sich nicht bewegt und nicht redet, kann man sie als schön bezeichnen.

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  14. Rolf

    31. Dezember 2011, 09:02

    Da hast du Recht Kraft, wenn du das blonde Püppchen nicht als Ganzes betrachtest. Ich kann dir aber nur empfehlen dies zu tun. Das beste Beispiel ist Xenia selbst. Als ganz normale Frau wäre sie eine Schönheit. Als IT-Girl oder besser Cervelat-Promi ist sie betreffend Hamsterbacken, ihre Pseudo-Intelligenz und vor allem wegen ihrem Handeln schlicht und einfach lächerlich. Fazit: Sie ist eigentlich nur dann lächerlich, solange sie im Rampenlicht stehen will und dafür alles tut, sogar unterm Chefs-Bürotisch kriecht. Und da sind wir bei deinem angesprochenen Problem angelangt.

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  15. Kraft

    31. Dezember 2011, 13:12

    @Rolf: spot on

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  16. Rolf

    3. Januar 2012, 10:26

    Kraftlos!

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  17. Chris

    3. Januar 2012, 15:06

    Hab auch nicht schlecht gestaunt, als ich letzte Woche in Deutschland in der Bildzeitung über dies gestolpert bin:

    http://www.bild.de/sport/motorsport/fernando-alonso/liebt-jetzt-tschumi-21743850.bild.html

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  18. Mr. Knips

    3. Januar 2012, 16:23

    “Ich heisse Xenia Tchoumitcheva” nachdem sie fotografiert wurde. X-Mal, als wenn ein Pressefotograf das nicht wüsste. ;) Peinlich diese Xenia Shareware…

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  19. Flagman

    3. Januar 2012, 21:51

    Xenia, Xenia…Erst ihr Kalender, dann der Alonso in Abu Dhabi, die Mutter in Lugano, ihr Personal-Trainer und das Apartement in London-Kensington:
    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=c2d112d3-810f-4619-bc9a-a54a0e9ed0ad
    und jetzt twittert Sie gerade aus HongKong..oder nein, sie ist schon mittels A380 nach Australien geflogen:
    http://yfrog.com/nxnbudnj
    Wer kommt da noch mit?!

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  20. gino

    30. Januar 2012, 19:13

    arme dumme kind mit dicke fette nase! haha

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