Eine d-erb-e Abfuhr für Antonio
Ohje… Nun ist eine weitere ach-wir-sind-so-glücklich Ära zu Ende. Die Berner Oberländerin “ich-war-auch-mal-fast-Miss-Schweiz” Monika Erb hat sich vor einigen Tagen von ihrem schönen Italo Mann Antonio getrennt.
Während sich Monika wie neugeboren fühlt und das Scheitern ihrer Ehe dazu benötigt, sich selbst wieder mal ins Zentrum zu rücken, scheint Antonio sich noch nicht mit der Trennung abgefunden zu haben. “Ich habe es nicht verdient, dass man mich derart mies abserviert. Wir wollten doch gemeinsam Kinder haben. Die verdammte Model-Karriere war ihr stets wichtiger! Ich hätte längst den Riegel schieben sollen: Entweder ich oder das Modeln.” Diesen Riegel hat sie nun ja selbst geschoben.
Weiter bestätigte Antonio gegenüber klatschheftli.ch, dass seine Noch-Ehefrau sich wohl nicht nur wegen ihrer neu gewonnenen Freiheit wie neugeboren fühlt, sondern ihr Herz bereits einem neuen Mann geschenkt hat.
Ist das etwa ihr Neuer auf dem Nachttischchen? Tatsächlich der Sepp? Oder ist es doch Hans Muster? Oder vielleicht John Doe? Wir bleiben am Ball.
Einen kleinen Trost gibt es aber für den Verlassenen: Frauen, die im Bett solch schöne Socken tragen, müssten doch auch sonst wo noch zu finden sein.



lola
9. Juli 2010, 11:35
wer wohl der grund ist? es gibt immer einen grund und meistens nicht sich selbst. sorry baby – diese geschichte mehr ich dir nicht ab!! nicht mit diesem strahlegesicht.
Simi
9. Juli 2010, 15:08
Ich frage mich immer wieder, wie solche Leute Models werden Jeder 08/15 Durchschnittstyp darf modeln, und sogar noch fast-Miss-Schweiz werden. Hatte vorher noch nie was von der Erb gehört, jetzt plötzlich werde ich mit Ihrer Story übersättigt. Bäh…….
Malenka
10. Juli 2010, 13:35
@Simi Der Blatter im Hintergrund macht`s aus!!