Ein Kinderlied
Sieben kleine Ministerlein,
Die standen auf den Decks;
Einer flog nach Libyen,
Da waren’s nur noch sechs.
Sechs kleine Ministerlein,
Die redeten viel Se(ü)nf,
Einen machte Béglé platt,
Da waren’s nur noch fünf.
Fünf kleine Ministerlein,
die fühlten sich als Alphatier;
Eine hüllte sich ins Kopftuch ein,
Da waren’s nur noch vier.
Vier kleine Ministerlein,
die suhlten sich im Einheitsbrei;
Einer frass das Gras der Macht,
Da waren’s nur noch drei.
Drei kleine Ministerlein,
die dachten sich nun heieiei;
Eine lochte Roman ein,
da waren’s nur noch zwei.
Zwei kleine Ministerlein,
Die warn’ allein wie keins;
Eine wurd’ zum Bauernopfer,
da waren’s nur noch eins.
Ein kleines Ministerlein,
Das fühlte sich so scheu;
Alle waren abgehaun’,
Und es war doch noch so neu.
Sieben kleine Ministerlein,
die wussten weder ein noch aus,
Wohin des Weges Helvetia?
Es ist und bleibt ein Graus.


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19. Januar 2010, 10:43
[...] This post was mentioned on Twitter by Klatschheftli and BJ Hyatt, Nessa. Nessa said: RT @Klatschheftli: Ein Kinderlied http://www.klatschheftli.ch/?p=12096 [...]
rainer kuhn
19. Januar 2010, 12:45
sehr schön, bj… :-)
Germain Blasius
19. Januar 2010, 17:13
Warum rufen wir nach Helvetia?
Wir wollen Heidi Laetitia!
Jung, knackig und horizontal
Die olle Landesmutter ist uns egal.
oli
19. Januar 2010, 17:48
@Blasius geh uns lass Dir eine b*****; mit hoffnung auf prompte aktivierung deiner hirnfunktion. danke!
uberVU - social comments
24. Januar 2010, 00:55
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