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Dimi – zu unschweizerisch für Toni?

Meinen etwas seltsamen Drang, Menschen auszuforschen, habe ich dieses Mal am Oberbauern Toni Brunner ausgelebt. Und auch dieses Mal hat mich das World Wide Web nicht im Stich gelassen. Wussten Sie zum Beispiel, dass Toni ursprünglich nicht Politiker werden wollte, sondern Schauspieler? Jawohl, er hat sogar sein Bewerbungsföteli auf seiner Homepage veröffentlicht; aber der Di Caprio Leo (jesses, ein Ausländer…) hat ihm dann den Job vor der Nase weggeschnappt.

Aber natürlich hatte Toni noch ein weiteres Ass im Ärmel und bewarb sich beim Karl Moik als Schlagerstar. Oder ist diese Pose rein zufällig?

Interessant fand ich irgendwie auch folgendes Bild mit dem Kommentar: “Getarnt im Haus der Freiheit.” Stimmt, super Tarnung, ich hätte den Toni also ohne fremde Hilfe nicht gefunden.

Volksnah wie der Toni ist, hat er mich als Besucherin seiner Homepage auch dazu eingeladen, ihn auf Facebook zu besuchen. Das nennt man dann wohl Dating im 21. Jahrhundert.

Natürlich hab ich sofort eine Freundschaftsanfrage geschickt… und was ist passiert? Der Toni hat mich doch tatsächlich abgelehnt (und unseren Herrn Hyatt aufgenommen; aber der ist ja auch urschweizerischer Abstammung – oder haben Sie noch nie etwas von den Hyattsburgern gehört?). Frechheit oder? Wo bleibt da die Gleichberechtigung? Oder ist von Zorgan einfach zu wenig schweizerisch?

Ich wurde dann in meinem Elend darauf aufmerksam gemacht, dass die Ablehnung wohl im Zusammenhang mit meinem etwas unschweizerischen Profilbild steht. Diesen Vorwurf möchte ich nicht länger auf mir sitzen lassen und veröffentliche daher an dieser Stelle, ganz exklusiv und hauptsächlich für den Toni, ein Föteli von BJ und mir am letzten Älplerfest. Passt das so, Herr Brunner?


Freitag, 17. Dezember 2010, 09:06
Kategorie: Kultur, Männer, Politik
  1. Anonymous

    17. Dezember 2010, 09:21

    Dieser Artikel ist echt unterste Schublade. Schamen Sie sich so einen Scheiss von sich zu geben.
    Liber Gott, bitte lass es Hirn regnen.

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  2. Dimiona von Zorgan

    17. Dezember 2010, 09:27

    danke vielmals für die konstruktive kritik. leider muss ich an dieser stelle antworten, da sie sich nicht trauen zu ihrem kommentar zu stehen und anonym schreiben müssen… ach ja und “lieber” schreibt man mit ie… so wegen dem hirn und so… ;-) also immer schön locker bleiben, der nächste artikel wird hoffentlich wieder gefallen.

    grüsse aus der klatschkomune, dimi ;-)

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  3. domeisen

    17. Dezember 2010, 09:34

    hihi…..schamen ist auch nicht gerade DIE rechtschreibung, anonymous sollte vielleicht beim nächsten regen etwas nachstehen :)))

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  4. Poldi

    17. Dezember 2010, 09:45

    Kommas kennt der übrigens auch nicht….

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  5. savaqueen

    17. Dezember 2010, 09:55

    der bericht ist super dimi und toni brunner so überflüssig wie ein kropf am hals !!!

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  6. Jana

    17. Dezember 2010, 10:50

    Ist doch ein schöner Artikel – und für ne Hexe noch fast zu nett ;-) versteh auch nicht, was an unteren Schubladen so schlimm ist – bei mir liegen da immer die versteckten Weihnachtsgeschenke drin!

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  7. nicci

    17. Dezember 2010, 11:23

    Liebe Dimi, vielen Dank für deinen erfrischend humorvollen Artikel. In Zeiten der Meinungsfreiheit freue ich mich immer, wenn eine Meinung auch geäussert wird. Und wenn das auch noch so passend geschieht, dann ist mein Vertrauen in die Menschheit wieder etwas hergestellt. Merci vielmal :-)

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  8. HumphRy Nonstop

    17. Dezember 2010, 11:36

    ja also mal halb lang… in der Regel findet man eh das Beste zu unterst und die Aufwertung des Artikels mit den heissen Wädlis vom Hyatt… macht ihn ganz einzigartig grossartig…
    und bei Hirnregen gibts eh nur eine Sauerei… so wie gewisse Kommentare…

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  9. Das Seppl

    17. Dezember 2010, 13:33

    Das Haus der Freiheit ist das Haus der Geilheit. SVP ist geil.

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  10. gina

    17. Dezember 2010, 17:55

    na ja, der liebe toni hat halt angst vor frauen mit hirn und einer scharfen zunge… und sowiso, frauen gehören an den kochherd des bauernhofes, barfuss und ständig schwanger. dann kommen sie nicht auf dumme gedanken… lach

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