Der “Lake House” Effekt
Kennen Sie den Film “The Lake House” mit Sandra Bullock und Keanu Reeves? Eine Liebesgeschichte mit Protagonisten, die in verschiedenen Zeiten Leben. Genau zwei Jahre trennt die Realität der Beiden. Weshalb mir dieser Film in den Sinn gekommen ist? Dank unserer Ex-Miss Neideen “Hollywood” Vinzens.
Gestern las ich nämlich im Blick, dass sich die Ex-Miss von ihrem amerikanischen Mann Neshawn Hubbard habe scheiden lassen. Komisch, dachte ich mir. Ich hab doch unlängst irgendwo gelesen, dass die Scheidung vor zwei Jahren war. Ah, genau. In einem Interview in der letzten Ausgabe der SonntagsZeitung hat Nadine herself selbiges nämlich gesagt.
Das nenne ich doch mal einen “Lake House” Effekt. Oder liegt es etwa daran, dass der beschränkte Wortschatz nur Scheidung, nicht aber Trennung enthält?


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8. April 2010, 12:13
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Mara
8. April 2010, 13:13
Ich habe diese Vinzens noch nie ernst genommen und werde es in Zukunft auch nicht tun!
MissMatthes
8. April 2010, 15:36
Witzig! Vielleicht hatte aber auch der Redakteur Schwierigkeiten mit der Verknüpfung des Wortes “Scheidung” mit den Worten “zwei Jahre”. ;) Wer weiß… Dieses bleibt wohl erst mal – ebenso wie das Zustandekommen der Zeitverschiebung im Film – ein Rätsel. ;)
sonja
8. April 2010, 16:16
der film ist alt und gut. vinzens ist jung und schlecht.
besserwisser
8. April 2010, 19:06
Lustig, das ist mir genau auch aufgefallen.
In dem Interview verriet sie auch gleich ihren fiktiven Namen im Business-Appartment-Haus, in welchem sie logiert. Dort zeigen die Briefkästen nicht die echten Namen – der Diskretion und der Einfachkeit halber.
sonja
8. April 2010, 19:27
und wenn dann der kühlschrank da mal voll ist, wohnt sie garantiert nicht mehr da. wie kann man so leben. echt schräääg!
Lena
8. April 2010, 19:29
@ sonja der übername müsste hier wohl heissen: the leer hous effekt!
Liz
9. April 2010, 18:03
Noch so ein Hungerturm. Die zahlt doch weniger Miete, weil sie keinen Kühlschrank braucht …