Der Jo-Jo-Effekt
Was ist das Härteste an Boners Sandra? Die Desperate-Housewife-Frisur? Das Putzfrauen-Styling? Der irre Blick am Ende der “Show” (take it away, Howard)? Nein, gar nicht. Es ist die Sprache. Dieser Soloduurn-Aargau-Gulasch. “Dis Johr isches jo scho chölter, jo jo.” Wie bitte?! Wieviele Tage hat denn ein Johr? Auch so viele wie unser Jahr?
Warum muss jemand Sprecherin werden, wenn sie so spricht? Ist das wieder so ein Basischdemokratischer-Randregionen-Vertretungs-Schachzug wie bei Michael Zezzi oder Sven Epiney? Oder hat da gar der Bucheli am Beziehungsnetz gestrickt? Der spricht doch genau so, jo jo.
Wir bleiben dran.


pat
9. April 2009, 20:35
eg finde d’sandra boner het e schöne soledorner dialäkt. dr’ zezzi het doch e halschranket oder? mach witer so!
Die 10 - oder so… | Klatschheftli.ch
10. April 2009, 20:08
[...] so! Übrigens, was ist denn eine ‘Wüudchatz’? Kann uns da vielleicht Sandra Boner [...]
Klatschheftli.ch » Archiv » Pfadiname Boner?
21. Oktober 2009, 09:22
[...] Einst fanden wir heraus, was das Härteste an Sandra Boner ist – ihr Soloduurn-Aargau-Gulasch. [...]
Klatschheftli.ch » Archiv » Willkommä im Schwizli, Alenäli
3. November 2009, 21:38
[...] die Moderatorin Schweizerdeutsch sprechen (am liebsten wohl noch einen Minderheitendialekt à la Michael Zezzi, Anmerkung von Amber). Dabei haben sie übersehen, dass es sich nicht um eine SF-Sendung handelt, [...]