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Archiv von Januar 2012

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Miss Highly Educated

Das ist heute wirklich einer für Insider, aber ich kann nicht umhin, diesen los zu werden. Sie kennen ja meine Affinität für blonde «Intellektuelle». «Rookie of the Year» in dieser Kategorie war, wie wir alle wissen, Xenia Tchoumitcheva, die auch im neuen Jahr Vollgas gibt. Aber ihr grosses Vorbild, die Übermutter der IBF (Intellectual Blondie Fraction) ist natürlich unser aller Uber-Creator:

Frau F. aus B. kann ja nicht oft genug darauf hinweisen, wie intelligent und gut gebildet sie sei. Also die Bildung kennen wir ja von ihrer eigenwilligen Schreibweise, insbesondere von Namen:

Nicht nur Herr Strass Kahn bzw. Strausse-Kahn…oder war es doch Strasse-Kran…wie auch immer, nicht nur DSK würde sich wohl die Augen reiben. Nein, dasselbe gilt auch für Uto Kulm…äähhh…Heidi Klum…

Doch kommen wir zur Intelligenz. Und wie gesagt, das ist jetzt wirklich einer für Insider. Es geht um Creative Commons, ein innovatives Lizenzsystem für den Umgang mit Urheberrechten im Netz. Es lohnt sich, sich damit auseinanderzusetzen, aber das nur nebenbei.

Also, irgendwie hat auch Shawne davon Wind gekriegt und wollte sich wohl einmal mehr als Vorreiterin in Szene setzen. Wollte. Nur hat sie scheinbar nicht begriffen, worum es geht und wie es geht. Oder sie ist so grosszügig. Oder so blöd. Als Lizenz hat sie die Version «Attribution 3.0 Unported» gewählt. Carte Blanche für alle, ihre Inhalte zu nehmen, zu verändern und erst noch zu kommerzialisieren. Also nicht, dass irgend jemand ein Interesse hätte, ihr Blog-Gelaber für irgendwas zu verwenden. Ausser wir natürlich. Aber es geht ums Prinzip, und das hat sie definitiv nicht kapiert.

Und so sieht der Verweis auf ihre CC-Lizenz auf ihrem Blog aus:

Abgesehen von der Tatsache, dass ausser dem Link zu Creative Commons kein einziger funktioniert…kann uns jemand erklären, was die Tante uns mitzuteilen versucht? «Based on a work at google.com»….my ass…

Und um ganz sicher zu gehen, dass auch ja jeder begreift, wie gut sie Creative Commons verstanden hat und damit umzugehen weiss, hat sie den Code auch noch hier gepostet:

Noch Fragen?


No Comment

Unter der wunderbaren Schlagzeile “Hier hebt Xenias Busen ab” lässt uns die Schwiegermutter aller Boulevard-Blätter neulich erfahren – bzw. eben nicht – dass Xenia eine ach so Geheimnisvolle sei. Blick schreibt:

“Xenia macht nach wie vor ein Geheimnis um ihre angebliche Affäre mit Formel-1-Pilot Fernando Alonso. «No comment.» Wann sieht sie ihn wieder? «No comment.» Vor Tagen twitterte sie von einem romantischen Dinner in Rom. Mit wem war sie essen? «No comment, äh, mit einem Freund oder Freunden». Xenia scheint sich in der Rolle der Geheimnisvollen zu gefallen, kokettiert sogar zu ihrem Beziehungsstatus. Ist Xenia noch Single? «No Comment» sagt sie mit verschmitztem Lächeln.”

Erstens ist es spannend, im Kontext zu erfahren, dass die talentierte Frau Tchoumitcheva einen Extrem-Push-Up-BH trägt. Man tut was man kann, könnte man philosophieren bzw. fragen wir uns doch nach der tieferen (haha) Bedeutung des Begriffes “Extrem”. Zweitens wundern wir uns nachdenklich, warum die Russentessinerin in Englisch zwitschert. Wir empfehlen als Brüller des Tages, der Dünnbrettbohrerin auf ihrem Twitter Account mit dem nicht unbescheidenen User-Namen “@queenxenia” (wahrscheinlich war @xenia schon von einer Vorstadtprostituierten aus Kiew besetzt) zu folgen bzw. in den Sumpf der Sozialen Medien abzutauchen. Die meisten der sage und schreibe knapp 3700 Folger texten in Italo, sind wahrscheinlich Vorstadtkids aus der Heimat-Agglo der “Königin”. Der dortigen Einäugigen unter den Blinden.

Und so kommt ihre Hoheit, die Königin des Trivialen, im Übrigen auf Zwitscher daher:

Und einer geht noch:

Das glauben wir. No comment.


Donnerstag, 26. Januar 2012, 07:01
Kategorie: Frauen

Porco dio im Kongo

Beruf: Big Brother
Name: Daniel Mkongo

Während seine Kolleginnen und Kollegen alle Schauspieler werden wollen (ausser eine, die will Meeresbiologin werden), tingelt Daniel Mkongo von Baracke zu Baracke. Der einstige Mister-Schweiz-Kandidat scheint seine Berufung gefunden zu haben.

Nachdem er sich bereits den Franzosen zum Frass vorgeworfen hat (Secret Story), wiederholte er seinen Traum in Italien. Doch bei “Grande Fratello” wurde er rausgeschmissen. Er hat “Porco dio” gesagt. Solche Flüche sind laut Spielregeln verboten. Wir haben auch keine Sekunde daran gedacht, dass er die Spielregeln versteht. Aus Schweizer Sicht hat er sich damit definitiv als Nachfolger von Vincent Raven im deutschen Dschungelcamp qualifiziert.

Damit er allerdings auch in Deutschland bekannt genug ist, müsste er seinen Kopf wohl erstmal bei einer Sendung wie «Schwiegertochter gesucht» reinstecken. Mit einer hübschen frisischen Bäuerin an seiner Seite könnte er gleich auch sein Deutsch verbessern.


Mittwoch, 25. Januar 2012, 07:00
Von

Ihr Traum ging in Erfüllung

Wie wir ja bereits berichtet hatten, weilt Michael Steiner derzeit in Thailand, um sein neustes Werk «Das Schweizer Missenmassaker» abzudrehen. Mit dabei ist natürlich auch der Blick. Und der hat uns dieses schöne Bild aus der Ferne präsentiert:

Und wenn Sie das Bild vergrössern, können Sie eine sehr aufschlussreiche Bildlegende lesen. Da steht nämlich Michael Steiner neben allen diesen Schauspielerinnen. Und zu den Schauspielerinnen gehören gemäss Blick auch Bianca Bauer, Jannifer Hurschler, Liza Andrea Kuster und Andrea Vetsch. Da werden sich die echten Schauspielerinnen aber richtig freuen. Wozu denn eine jahrelange Ausbildung machen, wenn eine Casting-Show-Teilnahme zum selben Resultat führt? Und wozu ein Statement von einer richtigen Schauspielerin nehmen, wenn man auch eines von einer Ex-Miss-Schweiz-Wahl-Teilnehmerin haben kann?

Doch was die Jennifer da hurschelt, das hat’s natürlich in sich: «Für mich geht ein Traum in Erfüllung – einen Film zu drehen in dieser fantastischen Umgebung», sagt Ex-Miss-Schweiz Kandidatin Jennifer Hurschler (24). «Nun habe ich noch einen Wunsch: In einem Stück wieder nach Hause zu kommen.»

Klar, die hat ein Leben lang davon geträumt, einmal in Thailand einen Film zu drehen. Wenn sie nicht gerade davon träumte, Miss Schweiz zu werden. Oder von Gemüse jeglicher Form und Farbe. Aber das wissen wir ja, die Spezies «Miss-Wahl-Teilnehmerin» weiss schon früh, was sie will. Linda Bääähhh z.B. träumte seit sie acht war davon, einmal Miss zu werden. Himmel, was würden wir uns für Vorwürfe machen, wenn unsere Kinder solche Träume hätten.

Und nun haben wir noch einen Wunsch: sie soll in einem Stück dort bleiben. Es können auch mehrere Stücke sein. Egal, einfach dort und nicht mehr hier.

Nicht auf das Bild durfte anscheinend (gell Hund Basil) Nadine Vinzens. Statisten qualifizieren einfach nicht als Schauspieler.


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