Dieses Auto stand so am 30. Juni hinter einer Autogarage in Zürich Oerlikon.
Was ist passiert?
Als die amtierende Miss Züri und Miss Schweiz Kandidatin Cleo Heuss das Auto am 31. Mai 2011 von der Emil Frey AG in Empfang nahm, sah das «Auto» noch wie neu aus:
Übte die Miss Schweiz Kandidatin etwa schon für ihren Traumberuf Polizistin? Setzte sie die Kiste deshalb extra in die Wand, damit sie gleich selber mal ein Protokoll ausfüllen konnte?
Oder möchte sie mit ihrem angeblichen Traumberuf Polizistin nur gegen Vorurteile antreten, dass jede Miss und Fast-Miss mal Schauspielerin o.ä. werden möchte? Übte sie also in Wirklichkeit bereits einen Stunt für Hollywood?
Wer kennt sie nicht, die göttliche Porno-Synchronstimme von Beat S. In unserem Schatülleli ist sie schon lange präsent. Falls jemand dieses epochale Werk verpasst haben sollte, hier noch einmal in voller Länge:
Jetzt traut sich der arme Beat S. (mit richtigem Namen Sepp B.) nicht mehr aus dem Haus und sein unfreiwilliger Ruhm hat ihn in die Offensive getrieben. Zuerst sprach er mit 20 Minuten und dann liess er sich von Tele Züri interviewen.
Und was macht man als nächstes, wenn man mal berühmt ist? Sie wissen es, Sie wissen es bestimmt, denken Sie nur an alle Ex-Vize-Miss-Casting-Teilnehmerinnen…
Kürzlich hat unser Freund Bonz seine Neuerfindung vorgestellt: Topping. Topping ist die Zürcher Antwort auf Planking. Man legt sich nicht irgendwo drauf, sondern stellt sich einen Gegenstand auf den Kopf. Danach lässt man sich fotografieren und stellt das Bild ins Netz.
Es ist wohl bloss eine Frage der Zeit, bis wir die ersten Topping-Bilder von unseren Cervelats sehen werden. Hier schon mal ein paar Vorschläge unsererseits.
Wir haben uns zwar noch nie gefragt, wie Politiker mit Frauen anbandeln, eine Antwort scheinen wir jedoch trotzdem bekommen zu haben. Herr Mörgeli hat uns den Gefallen getan, einen Einblick in die hormongesteuerte Kommunikation eines Bundeshausbewohners zu gewähren. Wir haben den Versuch knallhart analysiert.
Das Ziel: Ein Mann von seinem Profil gibt sich selbstverständlich nur mit der Besten in Sachen Schönheit, Eloquenz und Persönlichkeit zufrieden. Eine Frau von hohem Stand, die sich ihren Erfolg selbst erarbeitet hat. Da kann es natürlich nur eine geben: Linda Fäh.
Der Kanal: Es gilt Offenheit gegenüber Neuem zu signalisieren. Sich zur Jugend zu bekennen. Face-to-Face ist ja sowas von gestern. Heute kommuniziert man über Facebook und weil der Jäger und die Umworbene sich gerne öffentlich präsentieren, gibt es keinen Grund etwas geheim zu halten. Die Entscheidung für die Facebook-Wall der Miss scheint die absolut richtige Entscheidung gewesen zu sein.
Die Methode: Christoph Mörgeli kämpft zwar in der Politik mit harten Bandagen, ist in Sachen Frauen aber ganz Gentleman: «Liebe Linda Fäh, ganz herzlichen Dank für die Freundschaft. Sie sind die sensationelle magische Nr. 5000.» Wow, dann auch noch so sprachgewandt. «Ich bin ein grosser Fan von Ihnen, auch musikalisch. Ich finde Sie natürlich, intelligent und eloquent am TV.» Die eigenen Gefühle offenbaren und selbst die Schwächen der Angebeteten zu Stärken machen. Sehr gut! Nun noch subtil auf die eigentliche Absicht hinweisen: «Wenn ich Ihnen in Bern mal das Bundeshaus zeigen darf, mache ich das gerne.» Das erste Date im Bundeshaus. Romantischer geht es kaum. Und auch die Verabschiedung gelingt fast perfekt: «Mit lieben Grüssen, Christoph Mörgeli, Nationalrat.» Keine falsche Bescheidenheit, Herr Dr. Mörgeli! Da hätte man ruhig noch ein kurzes Prof. Dr. phil. I, vor den Namen quetschen können!
Wenn aus dieser engagierten Anmache nichts aus den beiden wird. Leider wurde der Eintrag bereits wieder gelöscht. Wir hoffen, dass Linda Fäh die angehängte Telefonnummer oder zumindest die Mail-Adresse noch aufgeschnappt hat. Sonst vermittelt bestimmt der Blick gegen ein paar Bilder der beiden Hand in Hand in der Wandelhalle.
Holmes Place ZürichCHF 30.- statt CHF 60.- für 1 Wellnesstag im Holmes Place Spa an der Bahnhofstrasse. Lass dich einen ganzen Tag verwöhnen und geniesse die pure Entspannung.