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Archiv von April 2011

Bei der Geburt getrennt – selbstgemacht

Die klatschheftli.ch-Rubrik «Bei der Geburt getrennt» ist bereits so erfolgreich, dass es sich die Cervelat-Promis schon selber machen:

Bild: sinnart.com

Bild: Keystone

Bild: RDB


Everybody’s interested in my ducks!

Neben dem Rosenkrieg mit TB hat SF seit dem 19. April ein neues Hobby:

Eine Ente hat sich bei Shawne auf dem Balkon eingenistet. Was man in diesem Falle machen sollte, schreibt in der Schweiz sogar die Polizei vor: die Wasserschutzpolizei alarmieren, sobald die Tiere geschlüpft sind.

Jedenfalls verbringt Shawne vieeel Zeit mit ihrer Ente – Sie hat ihr sogar einen Namen gegeben! Und ihr Tierschützer-Gen kommt auch wieder zum Vorschein.

Bilder liefert Shawne natürlich auch viele. Sie sehen zwar alle gleich aus, aber hey, sie hat der Ente sogar ein Leoparden-Irgendwas zum Wärmen hingelegt! So schöön!

Ich finde das schon sehr passend und eindrücklich, dass man, während man einen Sorgerechtsstreit nach Aussen trägt, gleichzeitig herzige Bildli von einer herzigen Ente ins Internet stellen kann. Neben Erlebnisberichten von Kindermädchen, Nachbarn, Doktoren und Anschuldigungen gegen den Ex-Mann. Ich wünsche mir auf jeden Fall für nächste Ostern auch eine Ente auf dem Balkon.

Shawne hat Freude an ihrer Ente, und das freut auch uns. Wir freuen uns auch schon auf die Bilder der Jungen und die Bilder, wie die Wasserschutzpolizei die Ente und Entlein holt und in den See bringt. Und alle sind glücklich.


Freitag, 29. April 2011, 12:31
Von

Leider nein

Heute ist es endlich so weit. Das tagelange Campieren vor der Westminster Abbey hat ein Ende.

Schon bald tauchen Kate und Wills auf und geben sich das pompöseste Jawort des Jahres.

Auch viele Schweizer sollen vor Ort sein. Ob es allerdings auch Schweizer auf die Liste der 1’900 geladenen Gäste geschafft haben, wagen wir zu bezweifeln.

Der Blatter Seppli darf nach der Farce um die WM Vergabe vom vergangenen Dezember bekanntlich nicht (klatschheftli.ch berichtete), obwohl auch er ein vielfach gekröntes Haupt ist.

Sepp habe nun ein Glückwunschschreiben an den Prinzen gesandt. Ausser ihn selbst interessiert das aber eigentlich niemanden.

Und die selbsternannte Königin der Schweiz, Griistaa Rigozzi, kann nicht. Sie wird vom SF als Hochzeits-Expertin gebraucht. Die europäischen Königshäuser werden ansonsten aber sicher alle vertreten sein, mit einer Ausnahme: die Königin von Mallorca ist bestimmt nicht dabei. Vielleicht hat sie ja auch keine Zeit, weil sie gerade wieder mal in der Abänderungsfleischerei weilt.

Eine andere ‘Schweizerin’, die sich ebenso als queen sieht, würde schrecklich gerne dabei sein, aber sie ist derzeit grad damit beschäftigt, eine Diffamierungskampagne ohne gleichen gegen ihren Noch-Mann zu führen. Und trotz den Anstrengungen eines verbalen Flächenbombardements reicht die Zeit, um den Balkon anlassgerecht zu schmücken.


Von

OMG!!

Was pflegen unsere amerikanischen Freunde zu sagen, wenn etwas völlig aus dem Ruder läuft? When the shit hits the fan…

Im Fall des Rosenkriegs Borer-Fielding sind sowohl Ausdrücke, wie ‘shit’ oder auch ‘Rosenkrieg’ schlicht eine Verniedlichung der Gegebenheiten. Nicht, dass wir die beiden persönlich kennen würden. Nicht, dass wir sie kennen wollten. Aber was sich die ehemalige Mrs. Texas – wohlverstanden, nicht Miss Texas – derzeit öffentlichkeitswirksam leistet, ist an Peinlichkeit bzw. Verwerflichkeit nicht mehr zu überbieten.

Es kommt zuweilen vor, dass Trennungen bzw. Scheidungen übel, ganz übel über die Bühne gehen. Nur werden solche Schlammschlachten eher nicht öffentlich geführt. Weil das schlicht und einfach niemanden interessiert und als höchste der Reaktionen allenfalls betretenes Schweigen auslöst. Mehr nicht. Ist nämlich alles ziemlich persönlich. Sollte man meinen.

Sollte. Und nun ziehen Sie sich mal Shawne Fieldings Blogeinträge bzw. ihre Tweets rein. Dämmert’s? Ob da jemand an akuter Geltungssucht gepaart mit Realitätsverlust im fortgeschrittenen Stadium leidet? Wäre ja alles halb so schlimm, wenn da bloss nicht Kinder im Spiel wären.

Die Kinder werden Mittel zum Zweck – zur Schau gestellt, wie das Vieh auf dem Markt. Shame on you, Shawne!

Und nein, die Kinder sind nicht in der Obhut des Vaters, weil du Ausländerin bist. Es muss einen verdammt guten Grund geben, weshalb die Kinder in Vaters Obhut sind. Allein das geteilte Sorgerecht ist für einen Vater hierzulande praktisch ein Ding der Unmöglichkeit, vom alleinigen Sorgerecht ganz zu schweigen. Es sei denn, Mama habe es etwas gar sehr übertrieben…Wie sagt Shawne im neusten Blogeintrag: “I brought the TRUTH to the public because the TRUTH is not being told.” Der könnte von uns stammen.

PS: Auch Kate Middleton verliert im Fall einer Scheidung die Obhut über Ihre Kinder. Join the club. Du siehst dich doch auch als Queen.


Donnerstag, 28. April 2011, 12:12
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