Wir befinden uns kurz vor der Mister Schweiz Wahl 2011. Alle Koffer der Kandidaten sind gleich gepackt… Ganz gleich? Nein! Ein unbeugsamer Gegenstand unterscheidet sich jeweils und macht die Kandidaten so einzigartig….
Es war einmal ein Mister, der war so gar kein Mister. Zu smart, zu smooth, zu frei von peinlichen Ecken und Kanten. Wir wussten es. Als Jan Bühlmann vor einem Jahr das Zepter von André ‘Was-ist-ein-Buch?’ übernahm, schwante uns Böses. Ein Mister mit >1 Hirnzellen war ein absolutes Novum. Wir waren schockiert. Jans Vorgänger André hatte uns so viel nahrhaftes Futter geliefert. Und plötzlich war da ein ‘smart ass’, ein Mister, der eigentlich nicht Mister sein sollte.
Ein Jahr lang liess er uns darben. Umso glücklicher sind wir heute, dass es Jan doch noch geschafft hat, sich als echter Mister in die Annalen der Geschichte einzuordnen. Doch noch stolzer sind wir auf unsere self-fulfilling prophecy! Vor über einem Jahr hatten wir Jan seinen Amtsjahr-Übernamen vorausgesagt: Jan Buhmann.
Und siehe da, der ach so souveräne, eloquente (André, das bedeutet redegewandt…) Jan vergeigt es doch noch zum Schluss. So soll er angeblich deutlich weniger verdient haben, als sein Vorgänger. Was eigentlich nicht wirklich gegen Jan spricht, sondern vielmehr gegen die Werbewirtschaft. Die dümmsten Bauern haben die grössten Kartoffeln. Obwohl, das müsste eigentlich Bäuerinnen heissen. Gell Linda, gell Kerstin.
Aber Jan hat seine wirklich grosse Chance scheinbar doch vertan. Ein geplatzter Plattenvertrag. Angeblich wegen Unzuverlässigkeit. Piero Esteriore würde sich im Grab umdrehen. Da ist aber erst Steve Lee. Wie auch immer, Jan hat uns keinen echten Fettnapf-Tritt geliefert und geht doch als Buhmann von der Bühne. q.e.d.
Wir befinden uns kurz vor der Mister Schweiz Wahl 2011. Alle Koffer der Kandidaten sind gleich gepackt… Ganz gleich? Nein! Ein unbeugsamer Gegenstand unterscheidet sich jeweils und macht die Kandidaten so einzigartig….
Von Pascal erfahren wir, dass er kein Vorbild hat, sondern nur auf sich selbst schaut. Ausserdem wissen wir nun, dass seine Lieblingszeitung die “Volkstimme” ist. Wir nehmen an, er meint diese da:
Damit André Reithebuch nicht doch noch zum Vorbild von Pascal wird, geben wir dem Dude den Duden mit. Dann kann er 100 Mal richtig “Volksstimme” schreiben.
Die Referentin mit Pfiff hat wieder gesprudelt. Diesmal im Politmagazin von Linda Fäh. Feuer und Stroh passen schliesslich wunderbar zusammen. Sicherheitshalber stand Frau Regula Stämpfli schon mal nahe am See, um einen unnötigen Einsatz der Romanshorner Feuerwehr zu vermeiden. Selbst ist die Frau!
Zum Glück fand das Spektakel ohne Linda Fäh statt, denn Regulas Auftritt hätte möglicherweise eine Kernschmelze in Lindaleins Kopf ausgelöst…
…denn obwohl Stroh und Wasser nicht wirklich dafür bekannt sind zu schmelzen, ist bei einer Ex-Miss immer alles möglich. Das führen uns Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit immer wieder vor Augen:
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