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Archiv von Dezember 2010

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Hehre Ziele

Inspiriert, diesen Beitrag zu verfassen, hat uns eine Aussage von Stefanie Heinzmann im 20 Minuten: “Mein Ziel für 2011 ist es, einen Mann zu finden.” Also das finden wir echt fokussierte Jahresplanung. Auch wenn solche Ziele in der Regel nur schwer planbar sind, wünschen wir natürlich viel Erfolg. Aber nicht vergessen, imposantes Balzgehabe ist unabdingbar.

Bild: Jan Piecha

Und so haben wir uns kurz mal Gedanken gemacht, wer von unseren Protagonisten sich für 2011 welche Ziele gesetzt haben könnte. Hier also eine vollkommen willkürlich getroffene Auswahl.

Kerstin Cook: “Mein Ziel für 2011 ist es, als ehrliche Sympathieträgerin wahrgenommen zu werden.”

Sven Epiney: “Mein Ziel für 2011 ist es, alle Sendungen des Schweizer Fernsehens zu moderieren.”

André Reithebuch: “Mein Ziel für 2011 ist es, Hörbücher über Geschichte zu lesen.”

Roger Köppel: “Mein Ziel für 2011 ist es, Sepp Blatter und die FIFA endgültig reinzuwaschen.”

Sepp Blatter: “Mein Ziel für 2011 ist es, Roger Köppel als Mediensprecher zu engagieren.”

Piero Esteriore: “Mein Ziel für 2011 ist es, einen Nummer-1-Hit zu landen.”

Nadine Vinzens: “Mein Ziel für 2011 ist es, in einem Hollywood-Blockbuster eine Englischlehrerin zu spielen.”

Xenia Tchoumitcheva: “Mein Ziel für 2011 ist es, eine grosse Firma zu leiten, eine Hauptrolle in einem Hollywood-Film zu spielen, meine eigene TV-Sendung zu produzieren, als Top DJ gebucht zu werden, v.a. aber bescheiden zu bleiben.”


What the f***?

Kann sich noch jemand an Stephan Weiler erinnern? Der war als Mister Schweiz mal total berühmt im Fall der Fälle. Heute trifft man ihn eher an sehen-und-gesehen-werden-rumsteh-und-in-die-Kamera-lächel-Verandstaltungen wie der Prominight oder er eifert seinem Mister-Kollegen Steven in Sachen Denkerpose nach (einfach die Kriegs- ähm die Gesichtsbemalung ist noch nicht ganz so ausgeprägt). Weiter sehen wir Stephan öfters als Traumschwiegersöhnchen in Grossmutter’s Strickjäckchen mit Hirn – also er tut jedenfalls so…

Nun hat der Stephan mit seinen Kumpels ein Reisli nach Belgien gemacht und die Fotos davon der Weltöffentlichkeit via Facebook zur Verfügung gestellt. Zwischen all den üblichen, belanglosen Bildchen haben wir dann etwas ganz schmutziges und verruchtes entdeckt. Wir fragen uns, ob er damit sein Langweilerimage ablegen möchte, ob das mit der Denkerpose alles nur Tarnung war oder ob wir den Spassfaktor dieser Reiseunterhaltung einfach nicht verstanden haben.


Mittwoch, 29. Dezember 2010, 08:57

MvH profitiert von de Weck

Erinnert sich noch jemand an «MvH – The Place To Be»? Das ist diese Peoplesendung auf Pro7 mit (wie könnte es anders sein) MvH als Moderator.

Die Sendung war zwar kein Erfolg, trotzdem wird sie im nächsten Jahr weitergeführt. Dies teilte uns MvH höchstpersönlich in seiner letzten Weltwoche-Kolumne mit. Tja, wenn’s sonst niemand macht, verkündet man die frohe Botschaft halt selber.

Kein Erfolg und trotzdem eine Fortsetzung – das können wir uns nur damit erklären, dass dies ein strategischer Entscheid seitens Pro7 Schweiz ist. Angesichts des inhaltlichen und ideologischen Kurswechsels zurück zum Staatsfernsehen der 70er Jahre werden seichte Unterhaltungssendungen im Schweizer Fernsehen künftig einen schweren Stand haben. Da solche Sendungen beim Volk aber gut ankommen, erhofft sich Pro7 wohl, eine grosse Portion enttäuschter SF-Zuschauer als MvH-Zuschauer abzügeln zu können. Auch 3+ setzt ja bekanntlich seit kurzem auf Hartz-IV-TV.

Bei dieser Gelegenheit haben wir übrigens mal nachgeforscht, wofür MvH eigentlich steht und siehe da, was die zugehörige Website so alles ans Licht bringt: www.mvh.ch
Bislang dachten wir ja immer MvH stehe für «Ms Vüdlä Hinä»


Dienstag, 28. Dezember 2010, 13:22
Kategorie: Männer, TV

Durch Outfitwechsel zum Glück

Ein klein wenig stolz bin ich also – wirklich, also eigentlich ganz fest, aber wir wollen ja nicht übertreiben. Regelmässige klatschheftli.ch Leser haben sicherlich von meinen kürzlichen Zwischentief mit Toni gelesen. Doch nun, liebe Leser, hat sich alles zum Guten gewendet und der Toni hat sich wohl dank meines neuen, extrem schweizerischen Outfits (jesses, ein englisches Wörtli…!), also dank meinem urchig, schweizerischen Gwändli, doch noch erbarmt und ist nun mit mir befreundet.

Dimi ist hoch erfreut und wartet mal ab, ob der Antoine nun mitzieht!


Dienstag, 28. Dezember 2010, 10:13
Kategorie: Männer, Mode, Politik
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