Vera in the Slaughterhouse
Vergangenen Sonntag las ich in meiner Leibpostille, dem SoBli, einen Bericht über Rio de Janeiro. Dort ist grade Krieg in den Favelas. Kriminelle, oder solche die man dafür hält, werden von schwer bewaffneten Polizisten erschossen oder verhaftet. Der SoBli bemühte also sein Korrespondentennetz und die mediengeile Jet-Set Oma Vera Dillier meldete sich aus Rio zu Wort. Sie fände es super, dass da endlich aufgeräumt würde, damit man wieder unbekümmert feiern könne.
Vera war aber nicht in Rio, um für den Blick zu berichten. Sie will sich nämlich in der total guten Änderungsfleischerei von Doktor Pitanguy die Visage nach hinten klammern lassen, bevor dieser den Zitteri bekommt. Vor einigen Jahren hatte sie sich dort schon die Nase richten lassen, die sie seither wie ein Guccitäschen zum Plöffen herumträgt:
Klatschheftli hat vom renommierten Photoshop-Schönheitsoperateur Franck-Marie Babillard (that’s me), eine Expertise erstellen lassen, wie wohl Vera Dillier aussehen wird, wenn sie aus Rio zurückkommt. Wenn alles wie geplant klappt, sollte Vera Dillier danach so aussehen:
Nicht schlecht gelungen, oder?. Ich freu mich jedenfalls auf die Vera, neue Gesichter braucht die Cervelatprominenz. Andere Schweizer Promis, die sich ein bisschen verschnippeln lassen wollen, können gerne eine Expertise bei mir anfordern. Einfach Ganzkörperbild (naja, nackt muss es schon sein) an mich schicken. Diskretion und seriös-hohe Preise sind garantiert!
P.S. Den ganzen Beitrag über den Schönheitschirurgen und weitere fantastische Statements von Vera gibts in der ZDF Mediathek.













