Mummi geht campen
Unsere Ehrenwurst, der köstliche Wüsten-Cervelat Muammar Gaddafi, hat endlich Ferien. Hat er sich redlich verdient, der Mummi. Ist schliesslich mega anstrengend, sich den ganzen Tag lang den Stuss auszudenken, den er dann vor ‘freiwilligem’ Publikum zu Hause, vor der UNO-Vollversammlung oder wo auch immer zum Besten gibt.

Also, der Mummi hat das Zelt geschultert und ist ins bekannte Nudisten-Paradies von Hobby-Blüttler Berlusconi gereist. Dort zeltlet er jetzt im Gärtli der libyschen Botschaft. Das nenn ich mal ‘off the beaten track’! Erinnert mich an meine Kindheit, als wir ganz mutig das Zelt im Garten unserer Eltern aufgeschlagen haben und zum ersten Mal ‘auswärts’ übernachteten.
Aber der Mummi sorgt auch noch für den kulturellen Austausch. Und wirft seinen Hirnschiss den Römern…äähh…Römerinnen zum geistigen Frass vor. Unweit seines Zeltplatzes wolle er 200 jungen Frauen Religionsnachhilfe in Form eines Vortrags geben. Das nennen wir mal selbstlose Nächstenliebe. Zumal die jungen Damen extra für Mummi bei Hostessweb gemietet worden sind.
‘Religionsnachhilfe’ nennt sich also der staatsoberhäuptliche Bordellbesuch. Mummi, wir haben verstanden. Aber frag doch nächstes Mal unser Multitalent J.P. Love, der kennt sich aus mit Nutten, v.a. solchen, die nicht freiwillig in seinen Bus steigen. Wer würde bei dem denn schon freiwillig mitgehen.
Dasselbe gilt übrigens auch für dich, Mummi. Und natürlich deinen gutaussehenden Sohn Honeyball.





